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Rohölprognose: Runde 2 von Hurricane Harvey könnte zum KO für Öl-Bullen werden

Rohölprognose: Runde 2 von Hurricane Harvey könnte zum KO für Öl-Bullen werden

2017-08-31 13:16:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Highlights:

  • Technische Strategie Rohöl: Das Tief der letzten Woche bei 45,38 US-Dollar wird als wichtige Unterstützung gesehen
  • Die Raffinerie-Kapazität wurde wegen Hurricane Harvey um 20 bis 30 Prozent gesenkt
  • Die US-Rohölbestände sind laut EIA um 5,39 Mio. Fass gesunkent; es wird erwartet, dass die Zahlen der nächsten Woche für Bullen nicht schön ausfallen werden
  • IGCS Sentiment Highlight: Ein verhaltener Anstieg der Long-Positionen bietet ein nonkonformistisches Signal für einen Blick nach oben

Verwirrt es Sie, dass Öl nach einem ermutigenden EIA-Rohöl-Bestandsbericht, der einen Rückgang um 5,39 Mio. Fass ausgewiesen hat, und nachdem die Raffinerien 1 Mio. Fass pro Tag mehr als während der Rekordaktivität im Raffineriewesen im letzten Jahr verarbeiteten, nachgegeben hat? In einem Wort bzw. Namen: Harvey ist der Grund dafür, dass Öl nachgegeben hat und die Verwirrung lässt sich auch in allen Derivatemärkte, wie etwa die Time Spreads für Öl und den Brent/WTI-Spread beobachten.

Wie auch immer - die Lieferkettenkomponente des Energiemarkts, die von Harvey betroffen war, waren die Raffinerien. Was man wissen muss ist, dass die massive Produktionsmenge, die die Raffinerien von den Produzenten abgerufen haben, die Pläne der OPEC, die globalen Bestände wieder zurück auf den Fünf-Jahres-Durchschnitt zu treiben, durchkreuzt hat. Und jetzt ist dieser Bedarf befriedigt. Selbst letzte Woche noch, als die Hinweise sich verdichteten, dass der Hurricane Harvey eine Kraft entwickelte, die Texas und die Raffinerien entlang des Golfs von Mexiko schon seit langem nicht mehr erlebte hatten, verarbeiteten die Raffinereien Rekordmengen, um so viel wie möglich in den Bestand zu führen, da sie gezwungen sein könnten, den Betrieb einzustellen.

Sie kennen ja die Redensart „etwas für schlechte Zeiten zurücklegen“ - das ist genau das, was die Raffinerien taten und es war auch der Hauptgrund für den Abruf der 5,39 Mio. Barrel aus den US-Rohöl-Beständen. Jetzt geht man davon aus, dass die nächste Woche hässlich werden wird und wir mehrere Wochen mit hohen Bestandsanstiegen erleben könnten. Wie auch immer, wie dies in den Märkten häufig der Fall ist, tun sie den guten EIA-Rohöl-Bestands-Report mit Blick auf kommenden, harten Zeiten ab. Ein weiterer Faktor, der dort mit hineinspielt, ist, dass die saisonale Nachfrage kurz vor einer Abwärtsbewegung steht.

Als hilfreicher Referenzpunkt könnte 2005 dienen, als die Hurricanes Katrina und Ike zur gleichen Zeit des Jahres (Hurricane-Saison) den Golf von Mexiko (wo sich die US-Raffinerien konzentrieren) trafen, während die saisonale Nachfrage (aufgrund der Sommerreisen) zurückging. Zwischen Ende August und November wurde Rohöl um ca. 18 Prozent nach unten gehandelt. Obwohl es nicht klug ist, davon auszugehen, dass das, was gestern geschah auch morgen geschehen muss, ist es erwähnenswert, dass wir so etwas schon einmal erlebt haben und es für die Rohöl-Bullen nicht gut geendet hat.

Angesichts des starken Anstiegs des Rohöls seit Beginn des dritten Quartals können Sie hier herausfinden, auf welche Gelegenheiten wir beim Öl achten.

Bei Betrachtung der Charts gilt meine Aufmerksamkeit der Marke 45,38 US-Dollar. 45,38 US-Dollar war das Tief Ende Juli und ein Durchbrechen dieses Tiefs würde dem Argument Kraft verleihen, dass wir eine Fortsetzung nach unten des bärischen Trends bei Öl im Jahr 2017 erleben. Die Unterstützung bei solch einem Durchbruch würde ein Ziel bei 43,68 US-Dollar (Tief Anfang Juli) favorisieren und 42,08 US-Dollar, das Tief im bisherigen Jahresverlauf. Ein Durchbruch unter 42,08 US-Dollar würde der Besorgnis den Weg bereiten, dass wir kurz davor stehen, in eine schmerzliche Phase eines längerfristig tieferen Ölpreises einzutreten, der die Inflation unter Abwärtsdruck setzen wird und wahrscheinlich zu mehr Aufrufen von Seiten der OPEC führen wird, die Fördersenkungen auszuweiten.

Als Widerstandsniveau gilt meine Aufmerksamkeit der Marke 48,16 US-Dollar. Das ist das Top des Korrekturmusters bevor bekannt wurde, dass Harvey zu dem Monster wird, das er ist. Ein Ausbruch und Schluss über 48,16 US-Dollar würde, ungeachtet des Grundes dafür und wenn auch unbegründet, Hoffnung bieten, dass die Bullen in diesem Jahr noch einmal die Marke 50 Dollar sehen werden. Kombiniert man aber die saisonalen Faktoren, das Sentiment und das fundamentale Bild, fällt es schwer, diese Hoffnung ohne weitere Belege aufrecht zu erhalten.

Rohöl erholt sich weiter von 45,38 US-Dollar, dem Tief der letzten Woche

Rohölprognose: Runde 2 von Hurricane Harvey könnte zum KO für Öl-Bullen werden

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

Rohöl-Sentiment: Der Netto-Long-Bias bei den Rohölpositionen bietet ein nonkonformistisches Signal für einen Blick nach unten.

Der Abschnitt „Sentiment-Highlight“ soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die Einsichten, die sich aus dem IG Client Sentiment ableiten lassen, nutzt, und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann.

Rohölprognose: Runde 2 von Hurricane Harvey könnte zum KO für Öl-Bullen werden

Oil - US Crude: Die Privat-Trader-Daten zeigen, dass 75,2 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 3,03 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 14. August Netto-Long, als Oil - US Crude in der Nähe von 4.776,5 gehandelt wurde. Der Preis ist seitdem um 3,1 Prozent gesunken. Die Anzahl der Netto-Long-Trader ist 13,9 Prozent höher als gestern und 32,0 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 1,7 Prozent niedriger ist als gestern und 10,6 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Preis von Oil - US Crude weiter fallen wird. Trader sind stärker Netto-Long als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker Oil - US Crude bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz. (Hervorhebung durch mich)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.