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Rohölprognose: Starker Sprung nach EIA-Bestandsrückgängen in den USA

Rohölprognose: Starker Sprung nach EIA-Bestandsrückgängen in den USA

2017-08-24 09:30:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Highlights:

  • Technische Strategie Rohöl: Beobachtung des Tiefs der letzten Woche bei 45,38 US-Dollar als wichtige Unterstützung
  • Die US-Rohölbestände fielen die achte Woche, was dazu beiträgt, die Angst vor einem Überangebot zu mindern
  • IGCS Sentiment Highlight: Der steile Anstieg der Short-Positionen liefert ein nonkonformistisches Signal für einen Blick nach oben

Rohöl scheint laut kurzfristiger technischer Analyse für eine Rally nach oben bereit. Das Tief der letzten Woche scheint laut Elliott-Wellen-Analyse ein starker Unterstützungspunkt zu sein, die zeigt, dass es potenziell das Ende einer bullischen Korrektur markiert. Wenn die Korrektur vorüber ist, können Trader auf Aufwärtsbewegungen achten, die sich handeln lassen.

Betrachtet man das fundamentale Bild, lohnt es sich auf das Gute, das Schlechte und das Beunruhigende hinzuweisen. Zunächst das Gute: Die US-Bestände fielen bei steigender Nachfrage vor allem von Raffinerien die achte Woche in Folge. Die Raffinerien in den USA verabeiten 60.000 Barrel pro Tag mehr als im letzten Jahr. Mit dem Ende der wahrscheinlich saisonal bedingten Spitze geht aber die Gefahr des ersten Hurricanes an der Golfküste seit 2008 einher, der Texas treffen könnte, derzeit tropische Depression Harvey genannt. Ein direktes Auftreffen könnte die Raffinerien, die entlang des Golfes liegen und einen wichtigen Nachfragepunkt für Öl darstellen, direkt betreffen. Es gab hohe Importe aus Lateinamerika, vor allem aus Venezuela, sowie beeindruckende US-Benzinexporte, die bei annähernd 700.000 und auf dem höchsten Stand seit Juni lagen. Das Beunruhigende ist, dass die Saisonaliät sich wahrscheinlich ihrer zyklischen Spitze annähert, was bedeuten könnte, dass es zu einem saisonal bedingten Rückgang kommt, was wiederum zu einem Einhalten der aggressiven Abflüsse aus den Beständen führen könnte.

Angesichts des starken Anstiegs des Rohöls seit Beginn des dritten Quartals können Sie hier herausfinden, auf welche Gelegenheiten wir beim Öl achten.

Der Chart unten zeigt, dass, was einen baldigen Ausbruch nach unten betrifft, das Gröbste noch nicht vorüber ist. Wie bereits erwähnt würde ein Durchbruch unter das Tief der letzten Woche bei 45,38 US-Dollar pro Fass dafür sprechen, dass uns weitere Preisverluste bevorstehen. Wenn wir aber eine Bewegung über das Hoch der letzten Woche bei 49,13 US-Dollar pro Fass erleben sollten, wäre dies eine starke Entwicklung, die wir seit der letzten Juli-Woche nicht mehr gesehen haben und bedeuten könnten, dass wir über den Widerstand des Abwärtstrends 2017 durchbrechen könnten, was wiederum bedeuten könnte, dass ein erneutes Testen der Marke 50 US-Dollar pro Fass bevorsteht. Sollte es zu solch einer Bewegung kommen, ist diese Zeit des Jahres ein guter fundamentaler Zeitpunkt dafür.Während der Preis weiter unter dem Widerstand bei 49,13 US-Dollar liegt, bleibe ich vorsichtig optimistisch, da wir nach wie vor einen schwachen Dollar haben, positive Zeichen im physischen Markt bestehen und da auch andere Rohstoffblöcke, die mit der Ölnachfrage korrelieren, sich gut entwickeln.

All dies geschieht zu einer Zeit, während der die Rohstoff-Saisonalitäts-Trends bullisch sind.

Rohöl erholt sich weiter von 45,38 US-Dollar, dem Tief der letzten Woche

Rohölprognose: Starker Sprung nach EIA-Bestandsrückgängen in den USA

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

Rohöl-Sentiment: Der Netto-Long-Bias bei den Rohölpositionen bietet ein nonkonformistisches Signal für einen Blick nach unten.

Der Abschnitt „Sentiment-Highlight“ soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die Einsichten, die sich aus dem IG Client Sentiment ableiten lassen, nutzt, und wie die Kundenpositionierung zu Handelsideen führen kann.

Rohölprognose: Starker Sprung nach EIA-Bestandsrückgängen in den USA

Oil - US Crude: Die Privat-Trader-Daten zeigen, dass 64,9 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 1,85 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 14. August Netto-Long, als Oil - US Crude in der Nähe von 4.785,9 gehandelt wurde. Der Preis ist seitdem um 0,8 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 2,6 Prozent höher als gestern und 12,7 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 7,8 Prozent höher liegt als gestern und 18,5 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Preis von Oil - US Crude weiter fallen wird. Die Positionierung ist weniger Netto-Long als gestern, aber stärker Netto-Long als letzte Woche. Die Mischung aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen sorgt für eine weiterhin gemischte Rohöl Trading-Tendenz. (Hervorhebung durch mich)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.