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Ölpreisprognose: Achten Sie auf die WTI-Preisbewegung in der Nähe dieser Zone

Ölpreisprognose: Achten Sie auf die WTI-Preisbewegung in der Nähe dieser Zone

2017-07-12 12:45:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Highlights:

  • Technische Strategie Rohöl: Der Preis befindet sich an einem kritischen Wendepunkt; ein Durchbruch unter 42 US-Dollar begünstigt einen starken Rückgang
  • Ein verzweifelter Krieg der Worte innerhalb der OPEC könnte störend wirken, falls der „Shock & Awe“-Effekt keine Wirkung zeigt
  • Rückgang bestehender Quellen in der US-Schieferregion könnte das Angebot letztlich mit der Nachfrage ins Gleichgewicht bringen
  • IGCS Sentiment Highlight: Mutige Bullen könnten einer weiteren Abwärtsbewegung den Vorzug geben

Es lässt sich wohl sagen, dass die OPEC-Zusammenkünfte ein wenig unangenehmer werden. Am Montag machten Gerüchte die Runde, dass Saudi-Arabien Libyen und Nigeria wahrscheinlich auffordern wird, ihre Produktion zu senken, da die erhöhte Produktion der Länder den beabsichtigten positiven Effekt saudischer Kürzungen überschatten. Laut Berichten von Bloomberg hat Saudi-Arabien jedoch selbst OPEC-Vertretern gegenüber gemeldet, dass man im Juni 10,07 Mio. Fass pro Tag gefördert hatte. Das wäre eine Steigerung von 9,88 Mio. im Mai und überschreitet das Limit des Landes zum ersten Mal seit dem Abkommen über Fördersenkungen, das das Land selber mit herbeigeführt hatte. Wie auch immer, die minimale Überproduktion wird Libyen und Nigeria aller Wahrscheinlichkeit einen Grund geben zu behaupten, dass ihre Überproduktion aufgrund der hohen Sommernachfrage gerechtfertigt sei. Dennoch sind wir meilenweit von den Hoffnungen auf die Schock- und Ehrfurchtswirkung (engl. „Shock and Awe“) entfernt, die die Märkte dazu veranlassen soll, Öl nach oben zu bieten.

Eine „positive Entwicklung“ ist der Rückgang der bestehenden Rigs in den Schieferölregionen, die für die hohe Produktion der vergangenen Jahre verantwortlich sind. Das Hauptargument ist, dass bestehende bzw. ältere Ölquellen vergleichsweise teuer sind und weniger produzieren als kürzlich fertiggestellte und finanzierte Rigs. Die Stilllegung bestehender Quellen könnte letztlich zu einem signifikanten Produktionsrückgang bei insgesamt niedrigeren Kosten führen, es lässt sich aber wohl durchaus behaupten, dass dies noch nicht so bald geschieht, wie sich OPEC und andere Marktteilnehmer in der Energieindustrie dies erhoffen.

Der EIA-Report, der neue und den Rückgang bestehender Förderstätten ausweist, veranschaulicht, dass 300.000-400.000 Fass pro Tag von neuen Rigs erforderlich wären, um zu einem Ausgleich der bestehenden Rigs beizutragen. Ich möchte behaupten, dass Öl noch auf seinem gedrückten Preisniveau bleiben wird, bis genehmigte oder geplante Projekte, die implementiert werden sollen, außer Betrieb gegangen sind, was im Laufe der Zeit dazu beitragen könnte, das Überangebot wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das sorgt aber nicht für schnelle Abhilfe, wenn es sich auch um eine natürliche Entwicklung handelt. Es könnte auch bedeuten, dass uns, von einem „Shock and Awe“-Moment abgesehen, in Hinblick auf bullische Aussichten für Öl ein früher Winter bevorsteht.

Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2017 können Sie hier mehr über die Chancen bei Öl erfahren.

Wenn man sich den Chart anschaut scheint es so, als würden wir gegen eine unmittelbar bevorstehende Bewegung in einen tieferen Bärenmarkt stehen. Die „Demarkationslinie“ auf dem Chart ist die Basis des schattierten Rechtecks, das von der Preisspanne des Extremtags im November, bevor der Preis schließlich wieder auf 55 US-Dollar pro Fass gestiegen ist, eingezeichnet ist. Ein Wochenschluss unter 42 US-Dollar pro Fass würde nicht nur das fundamentale Bild oben ergänzen, sondern den Abwärtstrend 2017 fortsetzen und wahrscheinlich auf einen tiefen Bärenmarkt hindeuten, für den es trotz der besten Bemühungen und Absichten der OPEC keine schnelle Lösung gibt. Nur ein Wochenschluss über 48 US-Dollar würde die Sichtweise von bärisch zu neutral verschieben. Erst ein Durchbruch über 52 US-Dollar würde, wenn dies auch äußerst zweifelhaft ist, die Lage wieder zu einem Bullenmarkt machen.

Rohöl-Preisbewegung um 42 US-Dollar pro Fass bleibt ein wichtiger Hebel zur Ermittlung, ob der Bärenmarkt sich verschlechtert

Ölpreisprognose: Achten Sie auf die WTI-Preisbewegung in der Nähe dieser Zone

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

Rohöl-Sentiment: Mutige Bullen könnten einem weiteren Abwärtstrend den Vorzug geben

Der Abschnitt Sentiment-Highlight soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die Einsichten, die sich aus dem IG Client Sentiment gewinnen lassen, nutzt, und wie die Kundenpositionierung dazu herangezogen werden kann, um Trading-Konzepte zu entwickeln.

Ölpreisprognose: Achten Sie auf die WTI-Preisbewegung in der Nähe dieser Zone

Oil - US Crude: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 74,4 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 2,9 zu 1. In der Tat sind Trader bereits seit dem 19. April Netto-Long, als Oil - US Crude in der Nähe von 5.271,1 gehandelt wurde.Der Preis hat seitdem um 15,0 Prozent nachgegeben. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 8,1 Prozent höher als gestern und 21,4 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 16,4 Prozent niedriger liegt als gestern und 12,4 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter fallen wird. Trader sind stärker Netto-Long als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker Oil - US Crude bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz. (Hervorhebung durch den Autor)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.