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Wird die Schieferölproduktion die OPEC-Pläne stören? Unsere Gedanken hierzu finden Sie in der DFX Öl-Prognose.

Highlights:

  • Technische Strategie Rohöl: Der Preis beginnt, sich aus der technischen Gefahrenzone bei 42 US-Dollar pro Fass abzustoßen.
  • WTI-Preiszonen-Unterstützung vom Blowout-Tief am 15. November bei 42,26-43,78 US-Dollar pro Fass aus
  • IGCS Sentiment Highlight: Das Sentiment könnte zeigen, dass ein Sprung nach oben bevorsteht

Der Ölpreis stieg am Dienstag den vierten Tag in Folge. Das gibt Anlass für Hoffnungen, dass es zu einer lange überfälligen Mittel-Umkehr-Bewegung kommt. Der vierte tägliche Preisanstieg in Folge wäre der erste seit einem Monat und Trader werden auf die EIA-Bestandsdaten am Mittwoch als Bestätigung blicken, dass die Bestandsabflüsse trotz des steigenden Angebots beständig sind. Am Freitag erfuhren die Trader, dass die Anzahl der aktiven Ölrigs in den USA laut Baker Hughes International die 23. Woche gestiegen sind. Dennoch hatten die Verkäufer nicht die Kontrolle über den Verlauf des Tages. Das Top-Schieferöl-Förderfeld Permian Basin in West-Texas könnte es laut dem Vorsitzenden von Pioneer Natural Resources, Scott Sheffield, möglicherweise nicht schaffen, das Angebot, das in den Markt kommt, zu drosseln.

Im Rahmen der jährlichen EIA-Konferenz in Washington sagte Sheffield: „[Pioneer] verfügt über die Ölreserven mit den geringsten Kosten der Welt... Das Permian wird seinen Peak erst in mindestens 25 Jahren erreichen.“ Trotz des Ausbleibens der typischen „Sommer-Spitze“ beim Öl werden wir, laut Sheffield, wahrscheinlich einen Rückgang (sprich: letztendlich geringeres Angebot) erleben, aber die Welt würde Permian noch viele Jahre lang brauchen. Sheffield schloss den Gedanken nicht aus, dass eine gescheiterte OPEC-Einigung über eine globale Drosselung des Angebots das Unternehmen veranlassen könnte, der OPEC zur Verbesserung des Marktes als Ganzes auszuhelfen.Aus Perspektive einer Intermarket-Analyse könnte der Ölpreis weitere Unterstützung darin finden, dass der US-Dollar gegenüber dem Euro nachgegeben hat. Hintergrund war der positive Ausblick, den der EZB-Präsident Mario Draghi gegeben hatte. Dadurch könnte das Währungspaar EUR/USD zum ersten Mal in diesem Jahr über 1,13 USD steigen.

Obwohl ein schwächerer US-Dollar zwar auch helfen würde, ist es erwähnenswert, dass Öl sich wahrscheinlich dennoch erholen wird, nachdem es den schlechtesten Juni seit 1988 durchlaufen hat.

Wenn man sich den Preischart unten aber anschaut, liegt die Beweislast dafür bei den Bullen. Die aktuellen CFTC-Daten weisen die geringste Anzahl an institutionellen Netto-Long Spekulanten seit zehn Monaten aus und die höchste Zahl an institutionellen Shorts seit 2017. Ein Ausbruch wird wohl schwierig werden, da ein ständiger Wunsch nach Hedging besteht und bei einem signifikanten Sprung die Verkäufer wieder in den Markt kommen. Daher bleibt der Widerstand bei 45 US-Dollar im Blick. Bei einem Tagesschluss über 45 US-Dollar würde sich das unmittelbare Sentiment von bärisch zu neutral verschieben. Ein Schluss unter dem Tief der letzten Woche bei 42 US-Dollar würde den Argumenten Nachdruck verleihen, dass ein Test unter 40 US-Dollar anstehen könnte, und damit Besorgnis über zunehmende Belastungen im High Yield-Energiekreditmarkt. Falls Sie sich darüber auf dem Laufenden halten möchten: Alle diese Entwicklungen werden, sofern sie auftreten, in meinen Closing Bell Webinaren abgedeckt.

Der Ölpreis springt nach längeren Verlusten von der starken Preiszonenunterstützung aus

Ölpreisprognose: WTI springt von technischer Gefahrenzone

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

Rohöl Sentiment: Ein Anstieg des bärischen Sentiments könnte darauf hindeuten, dass ein Sprung nach oben bevorsteht.

Der Abschnitt Sentiment-Highlight soll Ihnen helfen zu erkennen,wie DailyFX die Einsichten, die sich aus dem IG Client Sentiment ableiten lassen, nutzt und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann. Falls Sie Fragen zu diesem Indikator haben sollten, können Sie sich mit Ihren Fragen gerne an den Verfasser dieses Artikels wenden. Sie erreichen ihn unter: tyell@dailyfx.com.

Ölpreisprognose: WTI springt von technischer Gefahrenzone

Oil - US Crude: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 78,7 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 3,7 zu 1. Trader sind bereits seit dem 19. April Netto-Long, als Oil - US Crude in der Nähe von 5.266,2 gehandelt wurde. Der Preis ist seitdem um 15,6 Prozent gesunken. Der Prozentsatz der Netto-Long-Trader ist jetzt auf dem niedrigsten Stand seit dem 12. Juni, als Öl in der Nähe von 4.642,8 gehandelt wurde. Die Anzahl der Netto-Long-Trader ist 0,8 Prozent niedriger als gestern und 4,7 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 4,4 Prozent höher liegt als gestern und 47,4 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter fallen wird. Und doch sind Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzen Woche. Jüngste Veränderungen der Stimmung warnen, dass der aktuelle Oil - US Crude Preistrend sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte. (Hervorhebung durch den Autor)