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Ölpreisprognose: Vorstoß in wichtigen Kurswiderstand

Ölpreisprognose: Vorstoß in wichtigen Kurswiderstand

2017-05-19 11:25:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Kann die OPEC den Ölpreis nach oben treiben? Unsere Gedanken hierzu finden Sie in der DFX Öl-Prognose für das zweite Quartal hier.

Gesprächsansätze:

  • Technische Strategie Rohöl: Bullisch bei einem Schluss über 50 US-Dollar pro Barrel
  • Es wird erwartet, dass die OPEC nächste Woche in Wien ihre Fördersenkungen verlängert
  • Der Ölpreis bleibt in dem bärisch fallenden Kanal unter der Ichimoku-Wolke gefangen

Der Preis von WTI-Rohöl scheint sich um Schlagzeilen, die politische Unruhe in den USA signalisieren, nicht zu kümmern. Vielmehr bevorzugt er den Ausblick, dass die OPEC erwartungsgemäß ihre Produktionsdrosselung um weitere neun Monate verlängern wird. Anleger werden wahrscheinlich am 25. Mai die Bestätigung erhalten, ob die Produktionssenkungen fortgesetzt werden oder nicht, aber wir haben bereits gehört, dass Russland und Saudi-Arabien die Idee unterstützen. Obwohl viele das Gefühl haben, dass der OPEC keine große Wahl bleibt, sondern die Produktion aufgrund der steigenden Schieferölproduktion, die ihre Bemühungen untergräbt, zu senken, scheinen Trader immer noch daran interessiert, für Öl zu bieten. Dadurch stieg der Preis immer weiter auf die wichtige Marke 50 US-Dollar pro Fass für WTI-Rohöl zu. Es stellt sich nach wie vor die Frage, ob die Nicht-OPEC-Produktion (d. h. Schieferöl), auch wenn die neunmonatige Verlängerung genehmigt wird und die Einhaltung unter ihren Mitgliedsstaaten weiter beeindruckend bleibt, die Effektivität des Abkommens untergräbt und für ein Überangebot im Markt sorgt.

Die fundamentale Lage zeigt, dass wir uns, sollte die OPEC ihre Produktionssenkungen verlängern, immer mehr einem ausgeglichenen Markt nähern. Auch die Charts scheinen Aufwärtspotenzial auszuweisen, falls der Preis auf Tagesschlussbasis über 50 US-Dollar pro Fass schließen kann. Angesichts aktueller Meldungen und ermutigender EIA-Bestandsdaten aus den USA scheint der Markt in der Nähe von 48 US-Dollar pro Fass Unterstützung zu finden. Ein Durchbruch über 50 Dollar in Kombination mit dem sich entwickelnden Stimmungsbild unten helfen, eine Bild zu zeichnen, demnach wir schon bald eine Bewegung auf das Top des fallenden bärischen Kanals in der Nähe von 52 US-Dollar pro Fass erleben werden.

Falls der Preis über das Top des bärischen Kanals durchbrechen kann, gehen wir davon aus, dass die US-Produktion ein geringerer Faktor in den Schlagzeilen sein wird, wenn die Trader wieder beginnen, sich auf eine Annäherung an 60 US-Dollar pro Fass zu konzentrieren. Falls Rohöl zulegen sollte, lohnt es sich ein Auge auf Öl-getriebene Währungen, wie USD/CAD, USD/NOK und USD/MXN, zu haben.

Natürlich versucht die OPEC den Markt in eine Situation zu bringen, in der die Nachfrage das Angebot übersteigt. Falls sie damit Erfolg haben sollte, wird sie Hilfe von der Nachfrageseite benötigen. Diese wiederum wird von einer Rückkehr positiver Wirtschaftsaktivität in den USA und in China, die in letzter Zeit gefehlt hat, abhängig sein.

Rohöl wird auch weiterhin unter 47,11 US-Dollar angeboten, während Ichimoku eine Fortsetzung des Abwärtstrends favorisiert

Ölpreisprognose: Vorstoß in wichtigen Kurswiderstand

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

Rohöl-Sentiment:

Ölpreisprognose: Vorstoß in wichtigen Kurswiderstand

Oil - US Crude: Mit Stand 8. Mai zeigen Privat-Trader-Daten, dass 68,0 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht dabei bei 2,13 zu 1. Trader sind bereits seit dem 19. April Netto-Long als Oil - US Crude in der Nähe von 5.301,8 gehandelt wrude. Seitdem ist der Preis um 7,3 Prozent gesunken. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 6,6 Prozent niedriger als gestern und 23,0 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 3,4 Prozent höher liegt als gestern und 11,2 Prozent höher als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter fallen wird.Und doch sind Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzen Woche. Jüngste Veränderungen der Stimmung warnen, dass der aktuelle Oil - US Crude Preistrend sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte. (Hervorhebung durch den Autor)

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