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  • @DavidIusow Unser Kollege @CHenke_IG hat einmal einen sehr interessanten Vortrag auf der @invest zum Thema Entry und Exit-Strategien vorgetragen. Er könnte zeigen, das der Entry sogar in manchen Ansätzen keine Rollen spielen muss, vielmehr der Exit - kannst du dich errinern😉
  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
Ölpreisprognose: Öl auf Sechs-Wochen-Tief, da Schieferölproduktion OPEC überschattet

Ölpreisprognose: Öl auf Sechs-Wochen-Tief, da Schieferölproduktion OPEC überschattet

Tyler Yell, CMT, Währungsstratege

Gesprächsansätze:

  • Ölpreis fällt aufgrund von Ungewissheit, ob die OPEC Fördersenkungen verlängert
  • Die Dollar-Stärke verstärkt die Sorge möglicherweise noch zusätzlich, wie auch eine mögliche Überproduktion

Die US-Ölbestände zeigen, dass die Schieferölproduktion die Gelegenheit einer bereitwilligen Fördersenkung der OPEC beim Schopf ergreift. Am Mittwoch wiesen offizielle Daten in den USA einen überraschenden Bestandsanstieg um +8,21 Mio. Barrel auf 528,4 Mio. Barrel aus, laut Bloomberg den höchsten der Wochendaten seit 1982 und die höchste Förderleistung seit über einem Jahr. Das korrespondiert mit dem Anstieg der Öl-Rigs laut Baker Hughes. Zusätzlich zu den steigenden Beständen in den USA, die zunehmend von einer steigenden Nachfrage abhängig sind, um den Preis stabil halten zu können, schauen Öl-Trader auch auf den US-Dollar.

Wir können nach wie vor beobachten, wie der Greenback aufgrund der erwarteten Fed-Maßnahmen 2017 an der Spitze des G8FX Stark/Schwach Rankings steht. Weitere Kurszugewinne des US-Dollar könnten die Nachfrage nach Öl weiter belasten, was, angesichts des Anstiegs der Schieferölproduktion, wiederum mit Wahrscheinlichkeit den Preisdruck erhöhen wird.

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TECHNISCHE ANALYSE ROHÖL – Während der meisten Zeit des Jahres 2017 oszillierte der Ölpreis über 50 US-Dollar pro Barrel. Trotz des Tauziehens zwischen US-Produzenten und der OPEC bleibt der Ölpreis in einer engen Spanne zwischen 55 und 50 US-Dollar. Aber die langfristige Struktur scheint für eine Trendfortsetzung zu sprechen. Obwohl der jüngste Lauf auf 55 US-Dollar pro Barrel für einige Aufregung sorgte, scheint es jetzt, dass sich eine größere bullische Dreiecks-Chartformation bildet, als zuvor erwartet, die bis zu ihrem Abschluss Wochen, wenn nicht Monate, brauchen wird.

Andere sehen dies als ein langfristiges Top-Bildungs-Muster vor einem neuem Versuch bei 20 US-Dollar pro Barrel. Allerdings sehe ich das nicht so.Die Entkräftigung des größeren bullischen Dreiecks wäre ein Schluss unter 50,75 US-Dollar pro Barrel. Wir bevorzugen bei Fehlen einer nahen, unteren Dreiecksunterstützung nach wie vor die geduldige, langfristig bullische Perspektive.

Ein Tagesschluss über dem Bereich 55,21-55,65 US-Dollar (Hoch vom 3. Januar, 38,2% Fibonacci-Expansion) hat das 50% Niveau bei 57,18 US-Dollar zum Ziel und durchaus auch mehr. Der Preisrückgang am Mittwoch wird wahrscheinlich Wertkäufer hervorlocken, denn wir bewegen uns jetzt am Boden einer mehrmonatigen Range. Ein Durchbruch hier würde allerdings den Blick auf das 50% Retracement der Spanne November bis Januar richten, die sich auf den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt bei 48,72 US-Dollar pro Barrel ausrichtet. Entsprechen die Rohstoffpreise im bisherigen Verlauf des Jahres 2017 den DailyFX-Prognosen?

Hier können Sie es herausfinden!

Ölpreisprognose: Öl auf Sechs-Wochen-Tief, da Schieferölproduktion OPEC überschattet

Chart erstellt mit TradingView

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.