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Die wahre Macht der OPEC wird sich im 1. Quartal 2017 zeigen

Die wahre Macht der OPEC wird sich im 1. Quartal 2017 zeigen

2017-01-17 16:55:00
Tyler Yell, CMT, Jeremy Wagner, CEWA-M,
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Die wahren Auswirkungen der OPEC-Absichten werden sich aus dem Vergleich mit der Schieferölförderung im 1. Quartal 2017 ablesen lassen
  • Die bullische Positionierung wird nach der OPEC-Einigung laut CFTC bis Jahresende zunehmen

Für Trader, die die Märkte gerne auf ein Spiel von Angebot und Nachfrage vereinfachen, dürfte der Ölmarkt im 1. Quartal 2017 zum Endspiel werden. Zu Beginn des neuen Jahres werden OPEC- und Nicht-OPEC-Mitgliedsstaaten das Angebot auf die vereinbarten Mengen senken. Angesichts dieser Absichten äußerte die Internationale Energieagentur (IEA), die jüngste OPEC-Maßnahme werde den Ölmarkt in ein Angebotsdefizit bringen. Das Defizit beruhe auf einem Mix aus beständiger Nachfrage in Kombination mit einer Durchsetzung der Fördersenkung am 1. Dezember durch die OPEC und andere ölproduzierende Länder. Die Sichtweise der beständigen Nachfrage wird durch fortwährende Abrufe aus dem Bestand, die vom Energieministerium gemeldet werden, unterstützt, da die prognostizierten Bestandssteigerungen gegen Ende 2016 wiederholt mit tatsächlichen Abrufen konfrontiert waren.

Die OPEC kündigte in Wien an, dass man im ersten Halbjahr 2017 ca. 600.000 Barrel weniger pro Tag fördern werde. Hinzu kommt die Prognose der IEA, dass die weltweite Nachfrage nach Öl 2017 um 100.000 Barrel pro Tag und der Verbrauch wahrscheinlich um 1,4% auf 97,6 Mio. Barrel pro Tag steigen wird. Mitte Dezember, als Nicht-OPEC-Produzenten, wie Russland, Mexiko und andere, sich der OPEC anschlossen, um das Ungleichgewicht des Überangebots auszugleichen, sagte der saudische Ölminister Khalid Al-Falih im Rahmen der Pressekonferenz nach dem Treffen in Wien, dass er bereit sei, die saudische Förderung sogar noch weiter als versprochen zu drosseln. Die OPEC hat vereinbart, die Förderung ab dem nächsten Jahr um 1,2 Mio. Barrel pro Tag zu reduzieren, wobei die saudische Fördersenkung bei 486,000 Barrel pro Tag liegt.

Wenn das von der IEA prognostizierte Gleichgewicht vom ersten bis ins zweite Halbjahr 2017 besteht, werden viele den Blick auf die Schieferölproduktion in den USA richten, um zu sehen, ob diese einen großen Teil dessen, was die OPEC zu erzielen versucht, neutralisieren kann.

Wie die US-Förderer reagieren und wie sich dies auf den weltweiten Ölmarkt auswirkt wird sich wohl feststellen lassen, wenn der Markt einen besseren Eindruck davon gewinnt, wie die Energiepolitik des designierten Präsidenten sich gestaltet und wie sehr die OPEC-Mitglieder und die der Einigung zustimmenden Nicht-Mitglieder sich an ihre Verpflichtungen zur Senkung halten. Nachdem Exxon CEO Rex Tillerson als Außenminister gesetzt ist geht man von einer energiefreundlichen US-Administration aus und unabhängige CEOs im Bereich Exploration und Förderung erwarten weniger Einflussnahmen und Umweltsteuern von staatlicher Seite bei der Erzielung der gewünschten Fördermengen.

Mitte Dezember nahmen Ölspekulanten mehr Long-Positionen auf und erreichten damit den höchsten Stand seit Ende Oktober. Daten zur Anlegerpositionierung zeigten einen +45% Anstieg bei Money Manager Netto-Long-Positionen bei Rohöl auf 723.000 Lots (laut COT). Um dieses höhere Niveau der Anlegerpositionierung zu erhalten – und somit den Ölpreis – werden Anleger wahrscheinlich weiterhin der Überzeugung sein müssen, dass die Einigung glaubwürdig bleibt, wenn die Senkungen bei Veröffentlichung der Export-/Förderzahlen in den ersten Monaten des Jahres 2017 bestätigt werden und die Anzahl der Rigs in den USA nicht zu schnell zunimmt.

Es lässt sich schließlich noch anmerken, dass während viele erwarten, dass der Preis aggressiv steigen wird, die OPEC nicht konkret auf ein höheres Preisniveau abzielt, sondern eher auf ein Marktgleichgewicht. Es könnte daher zu Produktionssteigerungen kommen, falls ein Anstieg der Nachfrage erwartet werden sollte oder Förderunternehmen in den USA zu große Marktanteile gewinnen, was das Aufwärtspotenzial einschränken würde.

Technische Faktoren: Ölpreis konsolidiert jüngste Zugewinne

Der Rohölpreis hat immer noch Wind in den Segeln, obwohl wir für das erste Quartal einen gewissen seitlichen Handel mit Potenzial einer Aufwärtsbewegung später im Jahr erwarten. Der Ölpreis könnte über einen großen Zeitraumdes Quartals zwischen 40 Dollar und 57 Dollar liegen.

Er hat positiv auf den einfachen, gleitenden 200-Tage-Durchschnitt reagiert und ist im vorhergehenden Quartal zweimal an der Linie abgeprallt. Es ist somit in den letzten 19 Monaten zu sieben erfolgreichen Wenden mit einem erfolglosen Pivot gekommen. Nachdem der gleitende Durchschnitt jetzt steigt, wird es für den Preis schwieriger werden, darüber zu bleiben. Seien Sie nicht überrascht, falls es im ersten Quartal zu einem falschen Durchbruch unter diese Linie kommen sollte.

Viele der technischen Muster sind zur Topside hin unvollständig. Das verhindert aber keinen Preisrückgang. Falls der einfache, gleitende 200-Tage-Durchschnitt nicht halten kann, dann könnte der Preis die Topside der wöchentlichen Ichimoku-Wolke in der Nähe von 43 Dollar (nicht gezeigt) testen.

Das Schlüsselniveau, auf das Bullen achten sollten, liegt um die 40 Dollar. Darunter besteht für den Markt das Risiko eines größeren Abverkaufs. Solange der Preis über 40 Dollar liegt, steht die Tür für eine seitliche Entwicklung und möglicherweise höhere Preise offen.

Rohölpreis – Tageschart

Die wahre Macht der OPEC wird sich im 1. Quartal 2017 zeigen

Tageschart für den Rohölpreis erstellt von Jeremy Wagner, Head Trade Instructor, mit Trading View Charts auf DailyFX.com

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