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Preisprognose Rohöl: Hoffnung auf OPEC Einigung führt zu Sprung

Preisprognose Rohöl: Hoffnung auf OPEC Einigung führt zu Sprung

2016-11-16 14:35:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Rohöl Technische Strategie: Erholung nach Acht-Wochen tief zweifelhaft, da USD stark bleibt
  • Die OPEC macht zwei Wochen vor Wien noch einmal einen Vorstoß, um eine Einigung über Fördersenkungen zu erreichen
  • Laut Financial Times warnt der saudische Energieminister Trump, Ölimporte nicht zu blockieren

Nachdem der Kurs zwischen Mitte Oktober und Anfang November beinahe 20% gefallen war, konnte Rohöl sich wieder um ~7% erholen. Dieser Anstieg wird weitgehend einem Bloomberg-Bericht zugeschrieben, demnach die OPEC zwei Wochen vor den endgültigen Gesprächen über eine Einigung zur Senkung der Förderung, die letzten Monat in Algier ihren Anfang genommen haben, einen letzten diplomatischen Vorstoß unternehmen möchte.

Der DXY-Anstieg nach den Wahlen stellt einen spezifischen Widerstand für Rohöl dar. Die Korrelation hat allerdings signifikant abgeschwächt, da die Volatilität im November zugenommen hat. Es leuchtet jedoch ein, dass eine weitere Stärke des US-Dollar den Rohölpreis weiter unter Abwärtsdruck setzen wird, wie wir das schon in der zweiten Jahreshälfte 2014 beobachten konnten, als Öl von 112 Dollar pro Barrel aus seinen Absturz begann. Der Dollar startete damals nach einem ähnlichen Stagnationsmuster zwischen 2012 und der ersten Hälfte des Jahres 2014 seinen rasanten Anstieg.

Am Dienstag meldete die Financial Times, der saudische Energieminister Al-Falih habe eine Botschaft für den designierten Präsidenten Trump, dass die USA „mehr als alle anderen von einem freien Welthandel profitieren“ und dass „Energie der Lebensnerv der Weltwirtschaft ist“. Wir befinden uns immer noch vor der Amtseinsetzung des designierten Präsidenten, aber viele warten auf Informationen über die beabsichtigten Handelsabkommen Trumps sowie die informellen Gespräche, die am 17. und 18. November in Doha stattfinden, um zu sehen, ob die Rally vom Montag und Dienstag sich fortsetzen wird.

Wie erwartet wird die Optionsvolatilität stark durch das Erfordernis belastet, den Frontmonat des Ergebnisses des Treffens in Wien am 28. November abzudecken. Der aggressive Vorstoß nach oben beim Frontmonat-Kontrakt (CLZ6) sollte Bären Vorsicht wahren lassen. Sollte es der OPEC und den teilnehmenden Nicht-OPEC-Mitgliedern aber nicht gelingen, sich auf eine nennenswerte Fördersenkung zu einigen, könnte dies einen starken Preisrückgang auf ein Ziel hin auslösen, das wir in den Charts beobachten.

D1 Rohölpreis-Chart: US-OIL setzt die Trendlinie / 200-DMA weiter unter Druck

Preisprognose Rohöl: Hoffnung auf OPEC Einigung führt zu Sprung

Die Trendlinie, die von dem ersten, höheren Tief Anfang April ausgeht, sollte weiter als Indikator für den Pfad des geringsten Widerstands bei Öl im Auge gehalten werden. Angesichts des beinahe -20% Rückgangs von dem Hoch bei 51,94 Dollar pro Barrel und dem Anstieg nach der Wahl ist es trotz der Rally in dieser Woche schwer in Euphorie zu verfallen.

Wir erhalten weiterhin Daten über ein aggressives Angebot, das in den Markt drängt, mit einem stärkeren DXY. Sollte der Preis bei dem kurzfristigen Widerstand bei 45,90 Dollar (Hoch nach der Wahl) halten und schließlich unter die 200-DMA (43,95 Dollar) fallen, konzentrieren wir uns weiter auf eine Bewegung hin auf 40 Dollar pro Barrel oder darunter.

Über das Hoch nach der Wahl hinaus sollte bei einem weiteren Preisanstieg das 61,8% Retracement der Range von Oktober bis Anfang November bei 48,19 Dollar beobachtet werden. Ein Durchbruch darüber in Kombination mit DXY-Schwäche würde dazu beitragen das Vertrauen in die Bullen-Perspektive zu stärken. In dem Chart oben wird Ihnen auffallen, dass die Spitze der Andrew’s Pitchfork, die nach unten geneigt ist, ebenfalls zwischen den beiden Widerstandszonen, die wir im Auge haben, ruht. Ein Durchbruch darüber sollte als ein weniger wahrscheinliches Szenario gewertet werden. Allerdings könnten ein OPEC-Deal und ein DXY-Rückzug durchaus dafür sorgen.

Angesichts der Ähnlichkeiten zum zweiten Halbjahr 2014 würden wir Lesern empfehlen, ein Auge auf dem impulsiven Rückgang zu halten. Das würde die Möglichkeit eines Double-Top bei ~51 Dollar pro Barrel validieren, das die folgenden Abwärtslevel zum Ziel hätte: 35,96 Dollar, 31,70 Dollar und 26,99 Dollar. Solch eine Bewegung wäre schmerzhaft, sollte aber als eine Möglichkeit gesehen werden, falls die OPEC-Gespräche scheitern, der DXY weiter Stärke gewinnt und die Angebotssituation weiter zunimmt.

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