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(DailyFX.de) Der Dollar erlitt in den letzten Tagen den kräftigsten zweitägigen Kursverlust seit etwa 7 Wochen, doch trotz des Rückenwinds der expansiven Bemühungen vieler Notenbanken und einer schwachen Performance des US-Dollar hat der Goldkurs aktuell Schwierigkeiten die Schwelle von 1.300 USD zu überwinden.

Weltweit zeigten sich zahlreiche Notenbanken zuletzt von einer expansiven Seite. Konjunkturprogramme wurden geboten und Zinsen gesenkt. In der Nacht senkte die Notenbank Singapurs überraschend den Zins und das Öffnen der Geldschleusen seitens der EZB ist keine ganze Woche her. Für den Goldkurs erweisen sich derartige Maßnahmen als stützend und auch heute Abend dreht sich wieder alles um die Geldpolitik einer Notenbank.

Datum

Zeit

Währung

Ereignis

Wichtigkeit

Aktuell

Prognose

Vorherig

Mi

Jan 28

20:00

USD Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (JAN 28)

Hoch

0.25%

0.25%

20:00 Uhr Zinsentscheid der US-Währungshüter

Als eine der wenigen Notenbanken der großen Volkswirtschaften legte die Fed zumindest rhetorisch zuletzt eine andere Haltung an den Tag. Zwar kann heute nicht mit einer Zinserhöhung gerechnet werden, doch auf den gebotenen Ausblick der US-Währungshüter wird die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer gezielt gerichtet sein. Sollte der Offenmarktausschuss der Fed vom Ausblick zurücktreten, zeitnah in diesem Jahr den Leitzins zu erhöhen, könnte die Erholung im Goldkurs sich weiter erstrecken. Eine als zunehmend restriktiv wahrgenommene Haltung könnte hingegen aus meiner Sicht im Gold eine stärkere Korrekturbewegung anstoßen, den US-Dollar weiter erstarken lassen und die Renditen von US-Staatsanleihen längerer Laufzeiten höher tendieren lassen.

Safe-Haven Zuflüsse bleiben vorhanden

Anhaltende Sorgen nach dem Griechenland-Wahl Sieg der linken Syriza-Partei über ein Finanzdebakel in der Eurozone und über den anhaltenden Drift der russischen Wirtschaft hinein in eine größere Krise sorgen dafür, dass größere Unsicherheiten bestehen bleiben. Goldkäufe könnten in diesem Markumfeld weiterhin „in Mode“ sein, doch heute bleibt der FOMC-Ausblick der dominierende Impulsgeber für den weiteren Kursverlauf. Ein höhere Volatilität kann heute Abend erwartet werden. Zunehmend wird aufgrund des verstärkten Gegenwinds eines globalen konjunkturellen Abschwungs mit einem schwächelnden restriktiven Ton der US-Währungshüter gerechnet.

Sollte der Goldkurs den Widerstandsbereich von 1.300-1.307,5 USD überwinden, so rückt das Julihoch aus 2014 von 1.345 USD in den Fokus. Auf der Unterseite findet sich im Falle Scheiterns eines weiteren Anstiegs ein Unterstützungslevel um 1.255 USD.

Gold: Konsolidiert unter 1.300 US-Dollar vorm Zinsentscheid der US-Währungshüter

Zu Beginn der Woche griff ich bereits die Position von Finanzinvestoren am US-Terminmarkt auf. Hier zeigte sich im Sentiment zuletzt eine verstärkte Zuversicht – ihre Position zog auf den höchsten Stand seit November 2012.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Gold: Konsolidiert unter 1.300 US-Dollar vorm Zinsentscheid der US-Währungshüter