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(DailyFX.de) Das Bild trübt sich zunehmend für Gold. Zu den Hinweisen, die Fed könnte bereits im Dezember die Quantitativen Maßnahmen zurückfahren, sendete auch der UK Inflation Bericht ein entsprechendes Signal. Bereits in Q3 2015 könnte die UK Arbeitslosenquote auf 7% fallen. Die BoE könnte somit schneller als erwartet den Zins anheben, das entspricht keinem Nährboden für eine bullishe Gold-Entwicklung. Der Goldkurs schaffte es nicht vom einen schwachen US-Dollar zu profitieren. Die letzten Äußerungen vom Atlanta Fed Präsidenten Lockharts deuteten den Dezember als denkbaren Taper-Termin an. Lockhart hielt jedoch ebenfalls fest, die Inflation der USA sei aktuell zu niedrig und sollte vor einem Taper-Beginn wieder steigen. Ein Artikel meines Kollegen, Jens Klatt, fängt eine potenzielle Zielregion weiterer Schwäche ein (Gold: Modus bearish, Ziel Jahrestief).

Prägende Einflüsse:

  • Einige Markteilnehmer rechnen mit einem Rückzug von QE bereits in Dez. 2013 ausgehend von positiven US-Daten (US-BIP, Non Farm Payrolls)
  • Der restriktiven Rede von Fed-Entscheidungsträger Fischer folgte die aufgegriffene Haltung von Atlanta Fed Präsident Lockhart

Weitere Einflüsse:

Sentiment

Charttechnisch

  • Bruch des 61,8% Fib. Retracements deutet auf eine Ende der Erholung im Gold
  • Sequenz fallender Tiefs & Hochs setzt ein
  • Trendfolge-Indikatoren schwingen zunehmend auf bearish um

4 Stunden-Chart (XAU/USD) Gold

ND_Gold_13.11.2013_body_Picture_3.png, Gold  nicht in der Lage vom schwachen US-Dollar zu profitieren

4-Stunden-Chart (XAU/USD) Gold

ND_Gold_13.11.2013_body_Picture_2.png, Gold  nicht in der Lage vom schwachen US-Dollar zu profitieren

Charts erstellt mit FXCM Trading Station/Marketscope

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

ND_Gold_13.11.2013_body_x0000_i1025.png, Gold  nicht in der Lage vom schwachen US-Dollar zu profitieren