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Gold: nach dem Sell Off ist vor dem Sell Off?

Gold: nach dem Sell Off ist vor dem Sell Off?

Jens Klatt, Marktstratege

Innerhalb von zwei Tagen (Freitag und Montag) hat der Gold-Preis um rund 14,5% nachgegeben. Die Gründe scheinen vielfältig, klar ist aber, dass es einige Marktteilnehmer auf der falschen Seite erwischt haben dürfte. Im folgenden wollen wir uns auf die großen Marktteilnehmer konzentrieren.

Der Commitment of Traders Report (CoT) hat letzten Freitag gezeigt, dass vergangene Woche Freitag die Groß-Spekulanten (Non Commercials) mit mehr als 100.000 Kontrakten Long positioniert waren. Infolge des Bruchs des 2012er Jahrestiefs um 1.520 USD/Feinunze wurde ein erstes starkes Verkaufssignal ausgelöst, welches mit dem Bruch des wichtigen Unterstützungsbereichs zwischen 1.470 / 60 USD / Feinunze katalysiert wurde und das Edelmetall in seiner Spitze bis 1.322 USD / Feinunze fallen ließ.

Die Nervosität, ja fast schon Panik unter den Marktteilnehmern zeigt sehr gut das Volatilitätsbarometer an der CBOE in Chicago auf den Gold-Preis, welches aktuell auf dem höchsten Stand seit juni/Juli 2011 notiert.

Gold_nach_dem_Sell_Off_ist_vor_dem_Sell_Off_body_dax4.jpg, Gold: nach dem Sell Off ist vor dem Sell Off?

In diesem Zusammenhang lohnt ebenfalls ein Blick auf die gehandelten Volumina in börsengehandelten Gold-ETFs. Die Tatsache, dass das Volumen am gestrigen Tag den höchsten Stand seit August 2011 erreichte lässt erahnen, wie es zu diesem Zeitpunkt in den Handelsräumen diverser großer Finanzinstitute und Hedge Fonds zugegangen sein mag.

Gold_nach_dem_Sell_Off_ist_vor_dem_Sell_Off_body_eur10.jpg, Gold: nach dem Sell Off ist vor dem Sell Off?

Die Frage, welche sich nun natürlich viele stellen lautet: „War es das nun?“ Ich muss ehrlich sagen, ich denke nicht. Zwar konnte sich Gold ausgehend von seinen nächtlichen Tiefs um 1.322 USD/Feinunze in der Spitze während der europäischen Handelssitzung um rund 5% erholen. Aber die Bullen sollten sehr wachsam sein.

Ein Verkauf in Richtung der ganz übergeordneten Aufwärtstrendlinie (blau), ausgehend von den Tiefs aus 2005 in Richtung 1.150 USD / Feinunsze scheint durchaus denkbar. Mit dem Unterschreiten der 1.320er Marke wäre mit diesem Verkauf wohl zu rechnen, als Zwischenziel dürfte die Region zwischen 1.230 / 60 USD / Feinunze gelten.

Bei der derzeitigen Volatilität ist zwar ein Rücklauf des Edelmetalls in Richtung 1.470 USD / Feinunze einzukalkulieren, aber wie bereits im Morning Meeting thematisiert gilt es bei solchen Schwankungsbreiten auch immer das Risiko auf dem Schirm zu haben, zu erhöhter Vorsicht, sowohl bei prozyklischen (Short-)Trades, als auch bei antizyklischen (Long-)Trades ist zu raten.

Gold_nach_dem_Sell_Off_ist_vor_dem_Sell_Off_body_aud2.jpg, Gold: nach dem Sell Off ist vor dem Sell Off?

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