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Zahlreiche Faktoren könnten Dollar über 14-Jahres-Hoch laufen lassen

Zahlreiche Faktoren könnten Dollar über 14-Jahres-Hoch laufen lassen

2017-01-18 10:00:00
John Kicklighter, Jamie Saettele, CMT,
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Ein nicht so überraschender Lauf

Nach fast zwei Jahren Konsolidierung wurde der Dollar (ICE Index) schließlich in den letzten Monaten des Jahres 2016 in einen wichtigen bullischen Ausbruch getrieben. Der Katalysator dieses Wiederauflebens war für viele eine Überraschung: die Präsidentschaftswahlen in den USA. Der unerwartete Wahlsieg des republikanischen Kandidaten Donald Trump widersprach den Meinungsumfragen und verhalf dem Greenback, aus seinen vermeintlichen Grenzen auszubrechen. Der neue Präsident wird als Kandidat wahrgenommen, der sich für umfassende Veränderungen engagiert und seine außergewöhnlichen Wahlversprechen bergen einen unerwarteten Nutzen für die Währung. Ankündigungen massiver finanzpolitischer Anreize steigern die Erwartungen eines deutlichen Wachstums, während die Drohung, vermeintlich unfairen Handelsvorteilen wichtiger Partnerländer ein Ende zu setzen, die Inflationserwartungen anheizt. Das äußert sich in Form höherer Wachstumsprognosen und ist Motivation für die US-Notenbank Federal Reserve, ihren Zinsanhebungszyklus zu beschleunigen. Kurz vor dem neuen Jahr und der neuen Präsidentschaft ruht der Erhalt und die Weiterführung des beeindruckenden Bullentrends des Dollar jetzt darauf, dass diese einmaligen Zusammenhänge Realität werden – oder dem Finanzsystem ein viel dramatischeres Schicksal zuteilwird.

Große Versprechen und hohe Erwartungen

Obwohl die US-Wirtschaft nicht unbedingt boomt, hat sie sich über die Jahre nichtsdestotrotz als robust erwiesen, während andere führende Volkswirtschaften schwächeln. In diesem Klima, in dem der Renditehunger so ausgeprägt ist, kann ein wettbewerbsfähiges Wirtschaftstempo Kapital ebenso leicht anziehen, wie Zinserhöhungen der Notenbank – und beständiger, was nicht zu vernachlässigen ist. Das Versprechen finanzpolitischer Anreize mit dem Ziel des Infrastrukturausbaus könnte das Wachstumstempo signifikant unterstützen und es von jenem der stagnierenden Länder weiter abheben. Die Genehmigung und Einzelheiten des Programms bleiben noch abzuwarten, aber ein gewisses Maß an Spekulationen ist bereits mit eingepreist.

Ebenso vielversprechend – aber mit einem sehr viel höheren Risiko verbunden – sind die Ankündigungen des kommenden Präsidenten, das zu konfrontieren, was viele als einen unfairen Handelsvorteil sehen. Zolltarife auf bestimmte Importe und Steuervorteile für bestimmte Exporte sind zwei Optionen, die zur Herstellung eines neuen Gleichgewichts zur Sprache gebracht wurden. Diese handelsfeindliche Verschiebung dient, neben geplanten Steuervorteilen, auch als Mittel zur Finanzierung der oben genannten finanzpolitischen Anreize. In einer idealen Welt könnte sich dies als eine ausgewogene Maßnahme erweisen. Es gibt aber viele Wege, auf die es zu einem Risiko für die USA und die weltweiten Volkswirtschaften werden könnte. Die USA sind der weltweit größte Konsument und Maßnahmen zur Senkung des Konsums der Exporte ihrer Handelspartner stellt eine ernsthafte Gefahr für deren Volkswirtschaften dar. Es ist nicht unvernünftig, Vergeltung für solche Maßnahmen zu erwarten. Falls die größte und zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt (USA und China) in einen direkten Handelskrieg treten würden, wäre der Schaden nicht auf diese beiden Länder begrenzt. In solch einer Situation würde wahrscheinlich das US-Wachstum leiden und die Attraktivität des Dollar würde signifikant gemindert.

Zinsprognosen haben sich gefestigt, bieten aber immer noch Möglichkeiten unter den Prognosen der Fed

Während das Versprechen einer robusteren Wirtschaft Investitionen anzieht und dadurch zu einem Hebel für die Währung wird, sind es die Spekulationen über Zinserhöhungen, die praktische Ertragserwartungen schaffen. Der Offenmarktausschuss der Fed (FOMC) erhöhte im Rahmen seiner noch sehr jungen Straffungspolitik am 14. Dezember zum zweiten Mal die Zinsen. Somit lag zwar eine zwölfmonatige Lücke zwischen den Zinsschritten, aber die zweite Anhebung kam nicht unerwartet. Schon vor der zweitägigen Sitzung hatte der Markt die Zinsanhebung vollständig mit eingepreist. Die Straffungspolitik wurde zusätzlich durch die Zinsprognosen für die kommenden drei Jahre unterstützt. Die Gruppe erhöhte insbesondere ihre Erwartungen für Zinsanhebungen im Jahr 2017 von zwei auf drei Zinsschritte um jeweils 25 Basispunkte. Das war das erste Mal seit 18 Monaten, dass die Notenbank ihre Prognosen angehoben hatte.

Zahlreiche Faktoren könnten Dollar über 14-Jahres-Hoch laufen lassen

Chart erstellt von John Kicklighter, Chef Währungsstratege, für DailyFX.com. Datenquelle: Bloomberg.

Nach einem Anstieg auf ein 14-Jahres-Hoch mit kritischen Durchbrüchen – wie die Bewegung des Währungspaars EUR/USD unter 1,0400 USD – scheint es, dass der Markt den Wert dieses fundamentalen Themas bereits berücksichtigt hat. Es bieten sich aber immer noch viele Möglichkeiten die Zugewinne des Greenback unter den richtigen Umständen auszureizen. Trotz der Ankündigung der Notenbank einer Straffung um insgesamt 75 Basispunkte im kommenden Jahr preist der Markt laut den Fed Funds Futures maximal 50 Basispunkte ein. Sollten Daten und Rhetorik weiterhin einen Straffungsausblick unterstützen, könnte die Konvergenz der Erwartungen die Zugewinne des Dollar weiter steigern. Falls die Daten jedoch nachgeben und/oder die Fed sich Zeit lässt, könnte Skepsis das wieder neutralisieren, was bereits eingepreist ist und signifikanten Raum für einen Rücksetzer schaffen.

Sicherer Hafen oder Risikowährung?

Obwohl er diese Rolle schon seit einer Weile nicht mehr wahrgenommen hat, sollte man daran denken, dass der Dollar ein ultimativer sicherer Hafen Wert ist. Dennoch, um diese Position vollständig ausnutzen zu können, müsste der Kollaps der Stimmung marktweit und intensiv sein. Schon eine moderate spekulative Flucht würde den Greenback wahrscheinlich belasten, denn sie würde die Zinserwartungen senken. In der Tat hat die Korrelation zwischen dem DXY Dollar Index und dem VIX seine traditionelle Korrelation zu einer ungewöhnlichen, inversen Beziehung umgekehrt. Ein stetiger Kurs des globalen Finanzsystems und der Wirtschaft würden über die Zinsspekulationen Gutes für den Dollar verheißen, während eine intensive Risikoscheu einem lange ruhendem und signifikant unterbewertetem Thema neues Leben einhauchen könnte. Zwischen diesen beiden Extremen könnte die Währung jedoch durchaus Schwierigkeiten bekommen.

Zahlreiche Faktoren könnten Dollar über 14-Jahres-Hoch laufen lassen

Chart erstellt von John Kicklighter, Chef Währungsstratege, für DailyFX.com. Datenquelle: Bloomberg.

Technische Analyse: USD-Rally scheint Reife zu erreichen. Zeit für eine Umkehr?

Lassen Sie uns mit einigen technischen Kommentaren aus dem vierten Quartal 2016 beginnen. „Es gab drei USD-Bullenmärkte seit dem Ende von Bretton Woods. Die Rally 1978-1985 dauerte 76 Monate und die Rally 1992-2001 dauerte 106 Monate. Die Rally 2008-2015 dauerte 93 Monate (der Durchschnitt der zwei vorhergehenden ist 91). Es ist einfach Zeit für eine Veränderung. Die Stärke über dem Juli-Hoch bei 97,56 USD würde die bärische Haltung zumindest verzögern.“ Verzögert!

Zahlreiche Faktoren könnten Dollar über 14-Jahres-Hoch laufen lassen

Die DXY-Rally ist jetzt über das 61,8% Retracement des Rückgangs 2001-2008 (101,80 USD) gelaufen. Ich halte das Zeitelement des Zyklus für äußerst interessant. Die Rally seit März 2008 befindet sich jetzt im 105. Monat (Stand: Dezember 2016). Es gab bisher zwei längere USD-Zyklen: die Rally 1992-2001 dauerte 106 Monate und das Ende des Rückgangs von Bretton Woods bis 1978 dauerte 109 Monate. Das Zeitelement scheint also seine Reife zu erreichen.

Achten Sie auf die Parallelen auf dem Wochenchart. Solange der Kurs über der Linie bleibt, die vom Hoch im März 2015 aus verläuft, kann man davon ausgehen, dass eine „Blow-off“ Bewegung vonstattengeht. Die Expansion von der Spanne März 2015 - Mai 2016 liegt bei 108,87 USD (vorstehend gemessen). Achten Sie also auf das 38,2% Retracement des DXY bei 106,61 USD. Dieser spätere Kurs fällt mit dem Hoch 1989 zusammen. Der früheste Hinweis darauf, dass ein Top bestehen könnte, tritt bei einem Rücksetzer unter die Slopelinie, die vom Hoch im März 2015 aus verläuft, auf. Die Lage wäre die gleiche, wie bei den Tops im Juli 1999 und im Juli 2001 (auf dem Wochenchart eingekreiste Bereiche).

Zahlreiche Faktoren könnten Dollar über 14-Jahres-Hoch laufen lassen

Schließlich ist auch die Form der Rallys von 1992 und 2008 ähnlich und die Wellen-Counts könnten sich als identisch erweisen. Die vorgeschlagene C-Welle wird nun in fünf Wellen unterteilt, was auf das hohe Risiko eines Top hinweist. Es lässt sich auch anmerken, dass Welle 5 bei 102,32 USD bereits Welle 1 gleicht (in Punkten... nicht in Prozent). Der Winkel der Rallys werden auf dem monatlichen Logchart durch die B-2 Linie definiert. Die Medianlinien für beide Sequenzen waren für Wellen 4 von C -Unterstützung. Nach dem Top von 2001 war die Medianlinie Unterstützung für die erste Abwärtsbewegung und der Durchbruch der Medianlinie signalisierte den Beginn des Bären. Achten Sie auf etwas Ähnliches.

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