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Pfund folgt Anfang 2017 gegenüber wichtigsten Währungen möglicherweise unterschiedliche Kurse

Pfund folgt Anfang 2017 gegenüber wichtigsten Währungen möglicherweise unterschiedliche Kurse

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Vieles von dem, das 2017 mit dem Britischen Pfund geschieht, wird von der Umsetzung des Ergebnisses des Brexit-Referendums abhängen. In den Märkten wird es viel zu spekulieren geben – von der formalen Einleitung des Prozesses zum Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union und den darauffolgenden Verhandlungen, bis zum indirekten Einfluss der Ungewissheit auf die Wirtschaft.

Premierministerin Theresa May möchte bis Ende des ersten Quartals Artikel 50 des Vertrags von Lissabon auslösen, womit die Uhr für den Ausstieg aus der EU zu ticken beginnt. Bevor das geschieht, muss der oberste Gerichtshof in Großbritannien noch entscheiden, ob das Parlament den Schritt genehmigen muss. Diese Entscheidung soll bis Ende Januar ergehen.

Dieser Schritt ist ein entscheidender Wendepunkt. Falls ein formales Gesetz entworfen und verabschiedet werden muss, könnte sich der Prozess bis weit nach der von Frau May gesetzten Frist verzögern. In der Tat wäre es möglich, dass, falls der Brexit in der weitgehend für einen Verbleib orientierten Legislative steckenbleibt, die Angelegenheit durch Neuwahlen gelöst werden muss (obwohl dies unwahrscheinlich erscheint).

Die Märkte werden wahrscheinlich die ersten drei Monate des Jahres damit verbringen, zu erahnen, wie das alles aussehen wird. Vor diesem Hintergrund wird die britische Wirtschaft wahrscheinlich beginnen, die Auswirkung der durch die Volksabstimmung bewirkten Ungewissheit zu zeigen. Dies wird die politischen Aspekte der Situation mit Spekulationen über die Richtung der Geldpolitik der Bank of England überdecken.

Großbritannien hat sich viel besser entwickelt, als viele nach dem Sieg der „Leave-Kampagne“ bei der Volkstabstimmung gedacht hatten. Ein tiefer Absturz der Wirtschaftsaktivität unmittelbar nach der Abstimmung wich schnell einer Erholung. PMI-Erhebungsdaten deuten darauf hin, dass das Wachstum bis Dezember 2016 das höchste Tempo seit zehn Monaten verzeichnete.

Es wird aber dennoch dauern, bis sich die Folgen des Referendumausgangs bemerkbar machen. Unternehmen können den Ausstoß und die Mitarbeiterzahlen nicht sofort angleichen. Es dauert seine Zeit, bis vertragliche Verpflichtungen erfüllt sind und neu verhandelt wurden. Es ist also logisch, dass die Sorgen der Firmen über Brexit-bewirkte Veränderungen sich erst Monate später auf das Wirtschaftsverhalten an der Basis durchschlagen.

Frühe Belege scheinen darauf hinzudeuten, dass sich eine Negativität zu entwickeln beginnt. Britische Wirtschaftsmeldungen haben sich seit Anfang Oktober gegenüber den Konsensprognosen stetig verschlechtert (laut Daten von Citigroup), was darauf hindeutet, dass die Analystenmodelle sich als optimistischer erweisen, als die tatsächlichen Bedingungen rechtfertigen.

In dieser Phase versuchen Anleger abzuschätzen, um wie viel die Inflation über das Ziel der BOE hinausschießen wird, bevor die Notenbank ihre geldpolitischen Anreize zurückfährt. Falls sich erweisen sollte, dass jüngste britische Daten Vorboten einer rückläufigen Konjunktur sind, werden sich die Spekulationen stattdessen darauf konzentrieren, wie wahrscheinlich es ist, dass Mark Carney und seine Kollegen die Bedingungen weiter lockern werden.

Ein umständlicherer Pfad zur formalen Auslösung des Brexit – insbesondere einer, der den Prozess über die Frist der Premierministerin hinaus verzögert – wird wahrscheinlich die abkühlende Wirkung der Ungewissheit auf die Wirtschaft verstärken. Das verheißt nichts Gutes für das Britische Pfund gegenüber Währungen mit besseren geldpolitischen Voraussetzungen, insbesondere dem US-Dollar.

Der Sterling könnte sich unter Umständen besser entwickeln, in denen der negative Dominoeffekt des Brexits mindestens so ausgeprägt wie in Großbritannien, aber in den Preisen von Vermögenswerten noch unterrepräsentiert ist. Das ist am offensichtlichsten beim Währungspaar EUR/GBP der Fall, das nach dem Referendum trotz der Wahrscheinlichkeit zulegen konnte, dass sich der abkühlende Effekt auf beiden Seiten des englischen Kanals bemerkbar machen wird.

Die Performance gegenüber dem Yen könnte außerhalb der britischen Grenzen entschieden werden. Falls die US-Finanzpolitik so expansiv sein sollte, wie die Märkte es nach den Präsidentschaftswahlen vermuten, werden steigende Renditen in den USA sich weltweit auf die Finanzierungskosten auswirken und die Nachfrage nach Carry-Trades anheizen. Dies belastet die japanische Währung gegenüber allen der G10 Währungen, einschließlich des Pfunds.

Technische Analyse: GBP/USD läuft in Extreme

GBP/USD Quartalsentwicklung

Pfund folgt Anfang 2017 gegenüber wichtigsten Währungen möglicherweise unterschiedliche Kurse

GBP/USD Quartalschart (3M) - Erstellt von John Kicklighter, Chief Strategist, mit Trading View Charts auf DailyFX.com

Zu Beginn des vierten Quartals habe ich auf die GBP/USD Spanne zwischen 1,2800 USD und 1,3600 USD aufmerksam gemacht. Der vorherrschende Trend war sicherlich bärisch, aber eine weitere Verlängerung der bereits extremen Bewegung würde zunehmend eine außerordentliche Überzeugung erforderlich machen. Ein unerwarteter Flash-Crash des Pfunds Anfang Oktober und eine erneute Dollar-Rally nach den Präsidentschaftswahlen in den USA trafen jedoch genau den richtigen Ton. Die Frage, die sich uns kurz vor Beginn des Jahres 2017 stellt, ist, ob sich GBP/USD immer weiter und weiter dehnen lässt. Schaut man sich den Quartalschart des Paars an, erkennen wir, wie statistisch schwierig dies werden würde. Wir müssen einen Chart mit großem historischem Kontext betrachten, um die Tatsache erkennen zu können, dass wir uns an einem Drei-Jahrzehnte-Tief befinden. Darüber hinaus können wir feststellen, dass das Währungspaar GBP/USD sechs Quartale in Folge gefallen ist – es ist erst das dritte Mal, dass dies geschehen ist, und jedes Mal, als es in der Vergangenheit geschah, markierte dies einen signifikanten Wendepunkt. Diese Bewegung stellt weiterhin einen Rückgang dar, der größer ist als zwei Standardabweichungen unter den 20-Quartals-Durchschnitt (fünf Jahre).

GBP/USD Tageschart

Pfund folgt Anfang 2017 gegenüber wichtigsten Währungen möglicherweise unterschiedliche Kurse

GBP/USD Tageschart - Erstellt von John Kicklighter, Chef Stratege, mit Trading View Charts auf DailyFX.com

Über einen überschaubareren Zeitraum hinweg zeigte der Tageschart während der letzten drei Quartale unmittelbarere technische Niveaus, die als Meilensteine für die Eröffnung der drei Monate des neuen Jahres dienen. Nach unten hinten ist das „Flash-Crash“ Tief um 1,1900 USD die absolute Spanne bevor neue, Jahrzehnte-Tiefs die Aufmerksamkeit auf Dynamik statt bestimmter Niveaus lenken. Nach oben hin sieht es viel besser aus. Das 1,2800 USD Tief des dritten Quartals 2016 ist die erste Barriere, bei der der Durchbruch bei 1,3500 USD nach dem Brexit den viel wichtigeren Widerstand darstellt.

Gleichgewichteter Pfund-Index Tageschart

Pfund folgt Anfang 2017 gegenüber wichtigsten Währungen möglicherweise unterschiedliche Kurse

Gleichgewichteter Pfund-Index Tageschart – Erstellt von John Kicklighter,Chef Stratege, mit Trading View Charts auf DailyFX.com

Bei Betrachtung des Währungspaars GBP/USD ist es wichtig, die Tatsache zu berücksichtigen, dass der Dollar eine verzerrende Rolle dabei spielt, wohin der Markt sich bewegt. Es lohnt sich aber ein gelöstes Pfund zu betrachten, um eine technische Richtung zu erhalten. Oben sehen Sie einen gleichgewichteten Index der sieben liquidesten Paare auf Sterlingbasis (einschließlich GBP/USD). Diese Bewegung verfügt ebenfalls über extreme Tiefs, aber sie ist überraschend beständiger. An einer längeren, engen Konsolidierung im Oktober und November diesen Jahres wurde der Versuch einer Umkehr unternommen. Ein Durchbruch bei 1,5000 USD dieser synthetischen Darstellung wäre ein wichtiger Meilenstein, mit dem gleitenden 100-Tage Durchschnitt als zweiten Hinweis auf eine robustere Umkehr.

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