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Vermeiden der Trump-Trade-Achterbahn – Short EUR vs. GBP, JPY

Vermeiden der Trump-Trade-Achterbahn – Short EUR vs. GBP, JPY

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Die Realität hat selbstgefällige Prognostiker auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, die der Überzeugung waren, britische Wähler würden für einen Verbleib in der Europäischen Union stimmen, Hillary Clinton würde die Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnen und die OPEC würde es wieder nicht schaffen, eine Einigung über eine Fördersenkung zu erzielen. Der vor uns liegende Weg sieht nicht weniger gefährlich aus und der Versuch, vorherzusagen wohin er uns führt, erscheint nicht weniger töricht.

Viel wird davon abhängen, wie die Fed auf die bisher unbekannte Politik der Trump-Administration reagieren wird. Werden massive finanzpolitische Anreize wirklich das Wachstum anheizen, die Inflation befeuern und zu einem steileren Zinspfad führen?

Der Markt scheint das zu denken, aber keiner weiß es mit wirklicher Sicherheit. Es ist unmöglich, mit Sicherheit zu sagen, dass ein Schub aus Infrastrukturinvestitionen, Steuersenkungen und Deregulierung nicht neutralisiert wird, wenn der kommende Präsident einer protektionistischen Politik folgt. So zu tun, als wäre dies keine Möglichkeit, erscheint wie Wunschdenken.

Die US-Wirtschaft ist der größte, globale Nachfragemotor und der US-Dollar unbestreitbar die Reservewährung der Welt. Er dient als Tauschmedium für annähernd 80 Prozent aller Transaktionen. Das bedeutet, die Beantwortung dieser Frage legt die Richtung für fast jeden Benchmark-Vermögenswert in allen Finanzmärkten fest.

Die Ausarbeitung einer robusten Strategie für das Jahr vor diesem Hintergrund bedeutet, man muss Trades vermeiden, die Anleger zwingen, Wetten auf weltverändernde Ergebnisse einzugehen. Zumindest im Moment. Stattdessen scheint es umsichtig, nach Gelegenheiten zu suchen, die sie insgesamt umgehen. Der Verkauf des Euro gegenüber dem Britischen Pfund und dem Yen scheint diese Anforderung zu erfüllen.

Vermeiden der Trump-Trade-Achterbahn – Short EUR vs. GBP, JPY

Die japanische Währung und die Einheitswährung erscheinen kurz vor dem Jahreswechsel ähnlich. Es könnte sich herausstellen, dass Verluste gegenüber einem Trump-getriebenem US-Dollar und eine OPEC-getriebene Rally beim Öl letztlich das Preiswachstum genug anheizen werden, dass eine Straffung der geldpolitischen Anreize durch EZB und BOJ in Erwägung gezogen wird. Und dann wiederum könnte dies nicht der Fall sein.

In beiden Fällen wären die Maßnahmen der Notenbanken von den gleichen Ausgangsbedingungen abhängig. Allerdings ist der Euro einer enormen politischen Ungewissheit ausgesetzt, da Deutschland und Frankreich an die Wahlurnen gehen. Gegen das Establishment gerichtete Kräfte konnten in beiden Ländern Einfluss gewinnen.

Das vergangene Jahr sollte Anleger gelehrt haben, die Gefahr eines populistischen Aufstands in den bisherigen Bastionen des westlichen Status Quo nicht zu unterschätzen. Das bedeutet, die Sorge über den Ausgang der Wahlen im Herzen der Eurozone könnte den Euro unabhängig davon belasten, wie sich die weltweite Lage entwickelt.

Weiterhin Anlass zur Besorgnis bietet der Beginn der Brexit-Verhandlungen. Der Euro konnte gegenüber dem Pfund stark zulegen, nachdem die Kampagne für ein Verlassen der Europäischen Union siegreich aus der Volksabstimmung hervorgegangen war, aber die Ungewissheit über die Umsetzung wird mit annähender Sicherheit das Wachstum auf beiden Seiten des Ärmelkanals abkühlen. Das bedeutet, der Sterling erscheint gegenüber seinem Gegenstück auf dem europäischen Festland als etwas billig.

Vermeiden der Trump-Trade-Achterbahn – Short EUR vs. GBP, JPY

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