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(DailyFX.de) - Während zu Beginn der Woche die Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich signalisierten, dass die französische Wirtschaft im Februar schrumpfte, wird heute zurückgespult und wieder das vierte Quartal betrachtet.

Die Expansionsrate soll in der zweitgrößten Volkswirtschaft im vierten Quartal annualisiert bei +1,3 % gelegen haben (8:45 Uhr).

Um 14 Uhr ist es die deutsche Inflation, die laut den Erwartungen im Februar deutlich zurückgefallen ist. Der vorläufige Wert der jährlichen Teuerungsrate wird auf +0,1% nach + 0,5% im Januar erwartet. Ein derartiger Rutsch könnte einen Anreiz für die EZB bieten, weitere Lockerungsschritte zeitnah zu bieten, um die Teuerung im Euroraum wieder anzukurbeln.

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Um 14:30 Uhr wird dann der US-Wirtschaft die Aufmerksamkeit gelten. Die erwartete Revision könnte die annualisierte Wachstumsrate im vierten Quartal von 0,7% auf 0,4% drücken. Denkbare Reaktionen auf eine derartige oder noch kräftigere Senkung: gedämpfte US-Zinsfantasien und damit verknüpft eine potenzielle Belastung für den US-Dollar.

Um 16 Uhr werden in den USA dann noch die privaten Konsumausgaben und das Verbrauchervertrauen der Uni. Michigan veröffentlicht, das zwar leicht gesteigert erwartet wird, m. E. aber deutlich gedämpft herausgegeben werden könnte.

Unterhalb der 1,13 liegen potenzielle Supports auf 1,11 und 1,10. Ein Tauchgang unter 1,10 könnte bearish interpretiert werden mit Zielen vorerst auf 1,09 und folgend 1,08.

Der EUR/USD besitzt über 1,13 Spielraum. Oberhalb der 1,137/1,138 könnte sich die Bewegung vorerst an die 1,15 erstrecken. Hält auch dieser Widerstandsbereich nicht, wäre ein Test des Augusthochs um 1,17 denkbar.

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Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal