Verpassen Sie keinen Artikel von Jens Klatt

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Jens Klatt abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

EURUSD Euro USD Yellen Jackson Hole.

(DailyFX.de) – So wie es derzeit ausschaut arbeitet der EUR/USD an seiner sechsten Woche mit negativen Vorzeichen in Folge. Das entspricht dem längsten Lauf seit 2010. Mit dem Wiederaufkeimen der Euro-Schuldenkrise verlor die europäische Leitwährung damals in den Folgemonaten fast 2.000 Pips und wurde unter die 1,20er Marke verkauft.

EURUSD Weekly

So heftig wird es für den Euro zum US-Dollar mit Sicherheit nicht kommen. Aber Weg für tiefere Tiefs zum Ende des Jahres 2014 ist durch die Rede Janet Yellens in Jackson Hole am Freitag wahrscheinlicher geworden. Yellen unterstrich den bereits am Mittwoch im letzten Sitzungsprotokoll der FED zu vernehmenden, restriktiveren Kurs der FED und facht somit Spekulationen um eine sich bereits vor Mitte 2015 restriktiver zeigende und Zinsanhebungen anstoßende FED an.

Im Gegensatz hierzu stehen die nahezu als unausweichlich geltenden weiteren geldpolitischen Maßnahmen seitens der EZB bspw. in Form von ABS-Aufkaufprogrammen.

Der infolgedessen langfristig erwachsende Zinsvorteil für den US-Dollar zum Euro in Verbindung mit einem unter einer zu erwartend wieder anziehenden Volatilität am Markt und eventuell aufkeimenden Unsicherheit der Marktteilnehmer, ein Umfeld in welchem der US-Dollar historisch gut performt.

Somit bleibt auch festzuhalten, dass Rücksetzer, aktuell wahrscheinlicher durch den derzeitigen Lauf bzw. die einseitige Positionierung der Groß-Spekulanten im CoT (letztes Update von Montag: http://bit.ly/YIjsFc), verkauft werden sollten.

Auf den Weg gebracht werden könnten solche Gegenbewegungen (CRV-technisch in meinen Augen optimal bis in den Bereich um 1,3500) durch die in der kommenden Woche anstehenden deutschen und Euro-Inflationszahlen am Donnerstag bzw. Freitag. Überraschende Up Ticks könnte hier kurze, durch Short-Coverings initiierte Rallies in Richtung der 1,35er Region auf den Weg bringen:

EUR/USD: Sell the Bounce

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Auch Retail-sentimenttechnisch erscheinen Gegenbewegungen wahrscheinlicher, die letzten Aufzeichnungn zu FXCMs SSI am Donenrstag (http://bit.ly/1ro1vs9) zeigten FXCMs Retail-Trader im Bereich ihrer Jahres-Höchststände Netto-Long positioniert:

EUR/USD: Sell the Bounce

Technisch relevante Level sehe ich in der kommenden Woche im EUR/USD auf der Oberseite im Bereich um 1,3400/3420 und darüber dann in der 1,35er Region.

Auf der Unterseite würde weitere Abwärtsdynamik erst im Bereich um die 1,31er Marke eine Unterstützung für die Euro-Bullen finden.

EURUSD Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

EUR/USD: Sell the Bounce