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USD schwächelt nach guten NFPs, EUR/USD nimmt 1,3750 in den Fokus

USD schwächelt nach guten NFPs, EUR/USD nimmt 1,3750 in den Fokus

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Die erste Handelswoche im Dezember hielt einiges an Volatilität bereit, wie erwartet. Einzig der Verlauf im EUR/USD ist überraschend, zumindest, wenn man ihn aus logischer Perspektive betrachtet.

Am Donnerstag lieferte die EZB keine Neuigkeiten im Bezug auf ihre Geldpolitik in den kommenden Monaten. Einzig die Aussage Mario Draghis, dass weitere LTROs keine ernsthafte Alternative darstellte um die sich an den Kreditmärkten abzeichnenden Liquiditätsengpässe in den Griff zu bekommen, stach heraus. Die Frage, welche sich nun allerdings stellt ist: welche Alternativen hat die EZB dann noch?

Der Euro profitierte durch diesen verhältnismäßig restriktiven EZB-Kurs zum USD, lief deutlich zurück über die 1,36er Marke in Richtung 1,3700. Dort konnte er sich zum Wochenschluss auch stabilisieren, trotz guter US-Arbeitsmarktdaten, welche eigentlich dem USD in die Karten spielen hätten sollen.

Mit 203.000 neu-geschaffene Stellen im November und einer Arbeitslosenquote von 7,0% bei einer anziehenden Partizipationsrate rückt ein erster, kleiner Taper seitens der FED im Dezember in greifbare Nähe.

Doch wie DailyFX-Analyst Erik Welne in seiner Betrachtung am Freitag früh schrieb: „Der entscheidende Unterschied zwischen EZB und FED wurde nach der gestrigen Sitzung wieder einmal ersichtlich. Während die FED den aktiven Kurs fährt [...], verhält sich die EZB im Rahmen einer strikten Ordoliberalität an das Vorbild der Bundesbank. Große quantitative Maßnahmen sind von der EZB nicht zu erwarten.“(http://bit.ly/IVsLdh)

Und genau dieser Unterschied wird sich nicht so schnell auflösen, selbst dann nicht, wenn die FED nun beginnt ihre monatlichen Anleiheaufkäufe zu reduzieren. Und dies scheint auch den Marktteilnehmern mehr und mehr zu dämmern.

In der kommenden Woche rücken vor diesem Hintergrund werden in der kommenden Woche die Daten zur deutschen Industrieproduktion am Montag bzw. zur (revidierten) Inflation am Mittwoch in den Fokus, welche allerdings im Vergleich zur EZB bzw. den NFPs für wenig Bewegung stehen. Doch interessant sind diese Daten allemal, denn:

während enttäuschende Daten und eine niedriger korrigierte Inflation Korrekturpotential für den Euro beinhalten, dürften die Erwartung erfüllende Daten oder gar positive Überraschungen den EUR/USD weiter aufwärts laufen lassen.

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Der Bruch und Re-Test der 1,3620er Marke ist als bullishes Signal zu werten, ein Fortführung der Aufwärtsbewegung in die Region um 1,3750 USD in der kommenden Woche scheint einzukalkulieren.

Gut unterstützt sollte der EUR/USD im Bereich um 1,3620 USD sein. Ein Bruch dieses Levels würde den kurzfristigen Aufwärtstrendkanal in Bedrängnis bringen, ein Unterschreiten der unteren Aufwärtstrendkanalbegrenzungebnet dann den Weg in die Region zwischen 1,3500 / 3530.

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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