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EUR/USD, Crude Oil und Gold - eine Market-Profile Betrachtung

EUR/USD, Crude Oil und Gold - eine Market-Profile Betrachtung

2013-10-21 08:15:00
Mattihas Weis,
Teile:

EUR/USD

Rückblick

Der Euro seit einigen Tagen uneinheitlich seitwärts. Die aktuelle High-Volume-Node Zone für den Oktober liegt bei ca. 1,3540-70 und um diese Zone wird gehandelt. Anfang der Woche kamen Daten aus Deutschland und Europa, diese konnten aber dem Euro nicht den richtigen Schub geben, vielmehr geisterte noch die amerikanische Finanzpolitik in der Luft. Am Donnerstag brach der Euro dann nach oben aus und lief in die aktuelle LVN Zone der Jahreshochs hinein. Die Zone um 1,3660 bis 1,3710 wird nun wichtig, können wir uns nun hieraus befreien, oder werden die Preise erst einmal wieder abgelehnt. Am Freitag dann eine kleine Kerze, Verschnaufpause nach dem Sprung nach oben. Interessant ist auch, dass oberhalb der LVN Zone eine HVN Zone aus dem IV. Quartal 2011 liegt, diese dient als ein massiver Widerstand. Der Euro schein vorerst mal Respekt vor dieser Zone zu haben und teste diese langsam. Alles in Allem konnte sich der Euro aus der Seitwärtsphase diese Woche befreien und wartet auf neue Impulse.

EURUSD_Crude_Oil_und_Gold_eine_Market-Profile_Betrachtung___body_1020_D1.png, EUR/USD, Crude Oil und Gold - eine Market-Profile Betrachtung

Wie verlief diese Woche aber im Einzelnen? Konnte man dennoch etwas im Euro verdienen? Ein Blick tiefer hinein mit Unterstützung des Wochenprofils soll uns Aufschluss geben. Wir haben uns wiederum an dem Profile der Vorwoche orientiert und uns HVN und LVN Zonen zum Einstieg gesucht. Am Montag testeten wir noch mal die Vorwochenhochs und rutschten zum Ende des Tages unter die HVN Zone der Vorwoche. Am Dienstag fielen wir dann in die LVN der Vorwochen und stabilisierten uns, weiter fallende Preise wurden abgelehnt. Der Euro lief dann am Mittwoch wieder zur HVN Zone der Vorwoche prallte ab und fiel schnell wieder in die LVN und die Erholung folgte sofort. Am Donnerstag dann der Sprung über die LVN der Vorwochenhochs und ein seitwärts pendeln bis zum Wochenschluss. Die Frage, die sich jetzt stellt, ist dieser Anstieg nachhaltig oder kommt es noch mal zu einem Rutsch.

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Ausblick

Wir haben in dem Bereich des Wochenhochs geschlossen, die Profile liegen also unterhalb des Wochenschlusskurses. Kommt es jetzt zu einem Rücksetzer oder brechen wir nach oben aus. Wie schon im Tageschart zu sehen, lauert über der 1,37 eine starke HVN Zone, diese sollten wir nicht so einfach überwinden. Sollte es passieren, dass wir in diese Zone gekauft werden, kann es erst einmal seitwärts gehen. Sollte es zu einem Rücksetzer kommen, dann haben wir die starke LVN Zone bei 1,3590-3615 als Unterstützung, ein Rutsch unter diese Zone führt schnell zum Test der Vorwochen-HVN Zone bei 1,3550-65. Darunter gibt es noch einige Zonen die Unterstützung geben bis zur Vorwochen-LVN Zone bei 1,3470-80. Es kommen jedoch am Dienstag die NFPs aus den USA was noch mal Zündstoff in den Euro bringen könnte. Aber nicht vergessen, die starke HVN Zone aus dem IV. Quartal 2011, diese muss genommen werden auf dem Weg nach oben – dies wird dem Euro nicht leicht gemacht.

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Ein Blick in die Tageskerzen hinein.

Seit dem 19. September lief der Euro seitwärts. Über diesen Bereich habe ich einmal ein Rangprofil gelegt (rechts, Composite-Profile), so dass die faire Preiszone (Value-Area) sichtbar wird. Es wurde immer wieder in diese Zone hinge- bzw. verkauft. Die Value-Areas geben keine klare Richtung hinsichtlich eines Trends. Wir sind nun am Donnerstag weit aus der fairen Preisbewertung ausgebrochen und konnten uns auch am Freitag in dieser unfairen Bewertung („unfair-high“) aufhalten, der Markt schloss also außerhalb der Balance (Imbalance). Aus dieser Profilbewertung kann man zum Schluss kommen, dass ein Test der Value-Area-High bei ca. 1,3575 durchaus möglich ist. Ob diese so kommt wissen wir alle nicht, die kommende Woche wird es zeigen.

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US-Öl (Tagesanalyse)

Das Öl ist Ende Juni stark angestiegen und aus der Seitwärtsrange ausgebrochen. Ein Lauf über 100,00 USD schloss sich an. Grund für diesen Lauf war die bevorstehende Intervention der USA in Syrien. Hier kam die Spekulation ins Spiel und diese verteuerten das Öl. Seit Mitte Juli verharrt das Öl in einer Seitwärtsphase, es erfolgt kein weiterer Anstieg mehr. Grund hierfür ist, das Syrien eingelenkt hat, eine Intervention von den USA ist nicht erforderlich ist, dies wiederum war in dem Kursanstieg eingepreist. Zu der letzten UN Vollversammlung in den USA kam zusätzlich leisere Töne vom Iran. Man stimmte Atominspekteuren zu sich im Iran umzuschauen. Der neue iranische Ministerpräsident schlägt ruhigere Töne an, er weiß von der prekären Situation des Volkes, das unter den Sanktionen leidet. Die OPEC-Region beruhigt sich wieder und man verhandelt. Aber was bedeutet das für den Öl Preis? Man schaut auf die Quartalsprofile und sieht, dass wir bei einigen LVN Zonen angekommen sind, die aufgrund des starken Anstieges ausgebildet wurden. Diese Preise in den Zonen wurden in der Vergangenheit abgelehnt und rücken nun wieder in den Fokus. Diese Preise können jetzt wieder abgelehnt werden, das bedeutet, wir können rasch in den Bereich um die 93,00 bis 95,00 zurückfallen. Dann wären wir wieder in der Range, wo wir vor der Spekulation um Intervention waren. Das hieße dann, der Anstieg im Öl war nicht gerechtfertigt und nicht haltbar. Wichtig ist jetzt die psychologische runde Marke von 100,00 USD, sollte diese jetzt fallen, dann könnte der schnelle Kursrutsch anstehen. Die letzte Tageskerze war nicht bullisch, wir wurden von den Tageshöchstkursen wieder verkauft und schlossen oberhalb der LVN Zonen. Alles in Allen keine bullische Woche für den Öl-Preis, der Vorteil ist auf der bärischen Seite zu suchen.

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Gold (Tagesanalyse)

Gold war Anfang Juli in einer kleinen bullischen Phase, der Aufwärtstrend endete Ende August in einer LVN Zone des letzten Quartals. Seit dem befinden wir uns in einer Abwärtsphase, gestoppt durch ein LVN bei ca. 1.265-70. Am Donnerstag verließen wir diesen Abwärtstrend mit einer bullischen Kerze und schlossen in der HVN Zone vom Vorquartal bei ca. 1.315-30. Am Freitag konnten wir uns nicht weiter nach oben steigern und fielen wieder unter diese HVN Zone. Jetzt kann es noch einmal zu einem Test der runden Marke bei 1.300,00 USD kommen, sollte diese gebrochen werden, nehmen wir Ziel auf das LVN bei 1.265/70, fallen dann aber wieder in den Abwärtstrend hinein. Ziel liegen dann bei ca. 1.205-65 wiederum aus dem Vorquartal. Gold weiterhin im großen Bild bärisch.

EURUSD_Crude_Oil_und_Gold_eine_Market-Profile_Betrachtung___body_1020_D1_2.png, EUR/USD, Crude Oil und Gold - eine Market-Profile BetrachtungEURUSD_Crude_Oil_und_Gold_eine_Market-Profile_Betrachtung___body_1020_W1.png, EUR/USD, Crude Oil und Gold - eine Market-Profile Betrachtung

Hinweis:

Alle Grafiken im DailyFx Forum abrufbar und vergrößerbar. Unter Strategien und Techniken die Market-Profile Sektion.

Matthias Weis ist im deutschen DailyFX-Forum unter dem Alias „maweno“ aktiv und hat sich mit seinen Market Profile-Betrachtungen im deutschen Forum einen Namen gemacht.

Er ist langjähriger und leidenschaftlicher FX-Trader und stellt seine Einschätzung zum Markt in einer gesonderten Sektion im deutschen DailyFX-Forum zur Verfügung. Dort kann man direkt mit ihm in Kontakt treten und sich zu seinen Einschätzungen mit ihm persönlich austauschen:http://www.dailyfx.com/forex_forum/strategien-und-techniken/503388-market-profile.html#post1723086

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