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Der Euro steht sehr wahrscheinlich auch in der kommenden Woche unter Beschuss. Nach dem" Wahl-Chaos" in Italien zum Beginn der letzten Woche wurde das Währungspaar infolgedessen und auch begünstigt durch die niedriger als erwartete Kern-Inflation der Euro-Zone in Richtung der 1,30er Marke verkauft, welche am Freitag sogar kurzzeitig unterschritten werden konnte. Besonders vor dem Hintergrund der niedrigeren Kern-Inflation muss ich ehrlich gestehen, dass ich den Euro tendenziell zunächst einmal eher von der Short-Seite betrachte.

Die niedrgeren Inflationsdaten lassen Spielraum für Spekulationen im Bezug auf Leitzinssenkungen (bzw. Andeutungen diesbezüglich). Am Donnerstag sollte man ein genaues Gehör für die Rhetorik Mario Draghis im Bezug auf die künftige Leitzinspolitik haben.

Demzufolge könnte die Handelswoche bis Donnerstag recht unspekatkulär verlaufen. Andererseits sind allerdings erratische Ausschläge in die eine oder andere Richtung einzukalkulieren, die besonders für Intraday-Trader ungemütlich werden könnten.

Charttechnisch steht weiter die 1,30er Marke im Fokus. Mit deren Bruch würde ein Verkauf in Richtung des Dezember-Tiefs um 1,2870 USD wahrscheinlich. Dieser Bereich dürfte stark unterstützt sein. Eine Grafik eines Community-Mitglieds in unserem EUR/USD Talk hat die Stillhaltergeschäfte an der CME thematisiert aus welcher hervorgeht, dass im April-Kontrakt viele Puts auf die 1,2800 / 50er Region geschrieben wurden und seitens dieser Stillhalter ein starkes Interesse bestehen dürfte dieses Level bei Erreichen zu verteidigen. Auf der Oberseite wäre ein Rücklauf des EUR/USD über das Wochenhoch bei 1,3161 nötig um eine Korrekturbewegung des Währungspaares in Richtung der Region zwischen 1,3210 / 50 USD einzuleiten.

Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM hält ein spannendes Bild bereit. Hiernach baut die breite Masse weiterhin Long-Positionen im EUR/USD seit dem Markieren seiner 2013er Hochs am 01.02.2013 auf. Aber vor dem Hintergrund, dass die Abwärtsbewegung nicht wirklich dynamisch erfolgt ist folgt hieraus, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar auch einen (zunächst kurzfristigen) Boden ausbilden könnte.

Wichtige Marken (04.03. – 08.03.2013):

Support: 1,2870 | 1,2980 / 1,3000

Resist: 1,3250 / 10 | 1,3160

Eine DailyFX-Neuerung, unser Echtzeitnachrichten-Feed:https://www.dailyfx.com/deutsch/real_time_news/

Einen regen Informationsaustausch zum Thema Forex- und CFD-Trading, Diskussionen zum Speculative Sentiment Index (SSI) oder auch zum Thema Risk-Management findet ihr in unserem deutschen DailyFX-Forum unter http://forexforums.dailyfx.com/forex-forum-deutsch/,speziell zum EUR/USD in unserem EUR/USD Talk.

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