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Dank der FED und eines infolgedessen starken US-Dollars sollte sich meine Einschätzung für den EUR/USD bei einem Bruch der Aufwärtstrendlinie (blau) bestätigen. Die Aussicht, dass die FED am Mittwochabend in ihrem Sitzungsprotokoll ein Ende ihrer expansiven Geldpolitik bereits vor Mitte 2015 aufgrund inflationärer Entwicklungen und unabhängig von einer raschen Gesundung des US-Arbeitsmarktes thematisierte, beflügelte den US-Dollar auf breiter Front und somit auch gegenüber dem Euro. Mit dem Break der 1,3250er Marke wurde der EUR/USD weiter verkauft und in seinem Tief bei 1,3168 USD gehandelt (Stand: 16:00 Uhr, 21.02.2013). Im 4-Stundenchart ist die Abwärtsstruktur klar erkennbar, wir bekommen seit Anfang Februar fallende Hochs und Tiefs zu sehen. Mit dem Test der unteren Abwärtstrendkanalbegrenzung scheint und dem Test der 1,3160er Region scheint das Potential auf der Unterseite zunächst ausgereizt und eine Gegenbewegung ist denkbar. Diese würde im Bereich um das Ausbruchlevel um 1,3250 USD einen potentiellen Short-Trigger finden, eine Ausdehnung dieser Korrekturbewegung würde den EUR/USD in Richtung des Bereichs zwischen 1,3300 / 20 USD führen. Dennoch bleibt der Ausblick für den EUR/USD meines Erachtens klar Short. Ein Verkauf des EUR/USD in Richtung des psychologisch wichtigen Levels um 1,3000 USD scheint in der kommenden Woche durchaus im Bereich des möglichen. Ein Break der Region um das aktuelle Wochentief bei 1,3168 USD wäre hierfür obligatorisch.

Wichtige Marken (22.02.2013)

Support: 1,2990 | 1,3000 | 1,3150 / 60

Resist: 1,3250 | 1,3300 / 20

Eine DailyFX-Neuerung, unser Echtzeitnachrichten-Feed: https://www.dailyfx.com/deutsch/real_time_news/

Einen regen Informationsaustausch zum Thema Forex- und CFD-Trading, Diskussionen zum Speculative Sentiment Index (SSI) oder auch zum Thema Risk-Management findet ihr in unserem deutschen DailyFX-Forum unter http://forexforums.dailyfx.com/forex-forum-deutsch/ , speziell zum EUR/USD in unseremEUR/USD Talk.

Starker_US-Dollar_macht_Lauf_auf_die_130er_Marke_moeglich_body_eur4.jpg, Starker US-Dollar macht Lauf auf die 1,30er Marke möglich