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Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar Technische Strategie: Vorsicht vor der Makro-Opening-Range von H2 2016
  • Aggressiver Ausbruch über 12.000 begünstigt die Wiederaufnahme des Schmerz-Trades
  • Könnte das Sentiment den US Dollar zurückhalten?

Opening Ranges sind chaotisch. Vor allem Makro-Opening-Ranges in wichtigen Märkten wie den G4-Währungen, Aktien und Rohstoffen. Opening Ranges verursachen oft wilde Kursschwankungen in den Märkten, denn die Institutionen kämpfen um neue Positionen, die ihre Buchhaltung hoffentlich am Ende des Quartals oder des Jahres gut aussehen lassen.

Die Volatilität wird oft verstärkt, wenn die Trader, die sich auf der falschen Seite des Trades befinden, aussetzen und/oder ihre Positionierung wechseln. Dies führt zu einem "Ausbruch" in einen neuen Trend. Man sollte aber auf die Volatilität der ersten Wochen von H1 oder H2 achten, denn sie sind bekannt für ihre Nervosität. Es ist aber auch möglich, dass Sie sich in einem Trend befinden, der von Beginn der Jahreshälfte an fortfahren wird.

Die Makro-Opening-Range wird als die ersten zwei Wochen im Januar und Juli definiert. Die Extreme oder Hochs und Tiefs dieser Märkte werden oft als Triggerpunkte für Aus- oder Zusammenbrüche erachtet.

Bei den Gegenstücken des US Dollars herrscht eine starke Ungewissheit, was den Wert des US Dollars steigern könnte. Zum Beispiel: Der Australische Dollar hat eine starke Aussetzung gegenüber China. Das Britische Pfund muss mit den Unsicherheiten nach dem Brexit klar kommen. Der Japanische Yen scheint sich um das erste gescheiterte QQE Programm, das nach der Weltwirtschaftskrise eingeführt wurde, kümmern zu müssen. Zum Schluss steht der Euro vor einer Ansteckungsgefahr gegenüber anderen Mitgliedsstaaten, die wie Großbritannien aus der EU austreten wollen.

In anderen Worten, obwohl der US Dollar seit dem Montag nach der Brexit-Abstimmung seitwärts tradete, könnten wir bald die reale Rallye nach dem Brexit sehen.

Die Fundamentals und das technische Bild könnten den US Dollar begünstigen

US DOLLAR Technische Analyse: Ichimoku deutet auf bullischen Breakout hin

In Anbetracht des technischen Bildes auf den Charts sehen wir nun Bruchlinien, bevor die Obergrenze im US Dollar durchbrochen wird. Zurzeit befindet sich der Widerstand bei 12.050/53 (Hoch nach Brexit). Es wird in der Opening Range von H2 ein Ausbruch erwartet, und nachstehend zeigen wir einige Bausteine eines US Dollar-Ausbruchs sowie die Levels, die es zu beachten gilt. Außerdem besprechen wir, was andere Märkte zu einer solch starken Bewegung beitragen könnten.

Der Chart oben zeigt sowohl die Ichimoku-Wolke als auch den bärischen Andrew’s Pitchfork-Kanal (rot). Eines der wichtigsten Anzeichen für eine Trendwende ist, wenn sich die Momentum-Linie (hellgrün) in Richtung einer Seite der Wolke bewegt und auf den Kurs trifft. Wenn die Kombination von Momentum und Kurs auf einer Seite der Wolke zu sehen ist, haben wir die Basis für einen starken Trend. Ein Anstieg über 12.050/53 auf einer Schlussbasis könnte tatsächlich das erste wirkliche Signal dafür sein, dass der "Schmerz-Trade" seit Januar pausiert hatte und wieder aufgenommen werden könnte.

Wir haben die Wichtigkeit des Levels bei 12.000 auf der Grafik lang und breit diskutiert, und der jüngste Bruch dieses Levels, ausgehend von der Kurs-Range des Tiefs vom Mai 2015, deutet auf das mögliche Kursbewegungs-Pattern mit dreifachem Boden hin. Wenn dieses Pattern sich verwirklicht, würden wir eine der Range entsprechende Bewegung oberhalb des kürzlichen Hochs von 2016 bei 12.306 erwarten.

Der bärische Kanal (rot) hat bei der Umrahmung des Kurses gute Arbeit geleistet. Wenn der bärische Kurskanal mit dem 200-Tages Moving Average (12.023) kombiniert wird, sehen wir, dass wir uns immer noch in einem korrektiven Kurskanal befinden, und ein Rückgang könnte bald stattfinden. Aber im Allgemeinen sollte die Stärke der Bewegung und der Widerstand für die Bullen vorteilhaft sein.

Zudem zeigt das Sentiment zusammengefasst, dass die Retail-Trader im US Dollar mit einem Verhältnis von 1,2323 Bullen für jeden Bären oder Verkäufer bullisch sind. Wir verwenden unseren SSI als Kontraindikator gegenüber der Kursbewegung, und die Tatsache, dass die Mehrheit der Trader im Long ist, signalisiert uns, dass der US DOLLAR weiter steigen könnte.

Unterstützungs- & Widerstandslevel am 7. Juli 2016

Wir warnten davor, dass sogar trübe Aussichten in den USA in Bezug auf die erwarteten Zinserhöhungen (ein fundamentaler Treiber einer Währungsstärke) mit einem Durchbruch über die Zone von 12.000 weggefegt werden könnten. Nachdem dies nun geschehen ist, sollte die Aufmerksamkeit auf einen weiteren Anstieg im US Dollar ausgerichtet werden.

Nun gilt es die Makro-Opening-Range von Juli zu beobachten, denn sie ist die Opening Range des zweiten Halbjahres 2016, um zu sehen, ob sich die Dollar-Stärke fortsetzt. Falls dem so ist, könnten sich die Märkte ähnlich wie Ende 2008 verhalten, zusammen mit dem ungemütlichen Dominoeffekt, der darauf folgte. Nur diesmal haben die meisten Zentralbanken nur noch wenige bis gar keine Optionen, was die Dollar-Stärke noch zusätzlich fördern könnte.

Etwas, das es zu beachten gilt sind die Implikationen der Kommentare des früheren Vorsitzenden der Federal Reserve, Ben Bernanke, die er der Bank of Japan als Ratschlag geben wird. Er schlug das "Helikopter-Geld" als letzte Zuflucht vor, falls die QE-Anstrengungen und -Auswirkungen ihre Grenzen erreicht hätten und die Regierung nicht bereit wäre, eine Steuerpolitik umzusetzen, die die Nachfrage gesamthaft stimuliert.

Eine solche Maßnahme würde im JPY zu einer starken Volatilität führen, sowie für das gesamte Finanzsystems weltweit, wenn die Bank of Japan neue Schritte zur Ankurbelung des Wachstums einleiten würde.

Kurzfristigere technische Levels im US Dollar für Donnerstag, 7. Juli 2016

Für solche, die an kurzfristigeren als den obigen Levels interessiert sind, signalisieren diese Levels wichtige, potentielle Pivotlevels in den nächsten 48 Handelsstungen.

US DOLLAR Technische Analyse: Ichimoku deutet auf bullischen Breakout hin

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T.Y.