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US DOLLAR Technische Analyse: Hat jemand die Bullen gesehen?

US DOLLAR Technische Analyse: Hat jemand die Bullen gesehen?

2016-04-12 18:25:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar Technische Strategie: Short-Tendenz unter 200-DMA Widerstand bevorzugt
  • US Dollar tradet am Dienstag auf tiefstem Level seit dem 24. August
  • Globale Märkte applaudieren weiterhin US Dollar Schwäche

Am Dienstag tradete der US Dollar Index auf seinem tiefsten Level seit dem Schwarzen Montag vom 24. August. Obwohl dieser Rückgang oberflächlich extrem erscheint, gibt es kaum Hinweise auf eine Verlangsamung. Dazu kommt, dass sich die Federal Reserve offenbar über die Schwäche des Dollars freut, denn dies ebnet den Weg für die Inflation durch höhere Rohstoffkurse wie im WTI Crude Oil, das invers mit dem Greenback korreliert ist.

Neben dem Druck der Fed auf den US Dollar mit ihrer jüngsten Rhetorik, rennen auch die institutionellen Trader in Richtung Ausgang in ihren Long-Positionen im US Dollar. Gemäß dem CFTC Commitment of Trader Bericht haben Hedge Funds das bullische US Dollar-Spiel verlassen, da sie das Gefühl haben, dass die meisten oder sogar die ganzen Gewinne im Greenback bereits verbucht werden konnten. Als natürlicher Ausgleich in der Verschiebung der Marktpositionierung haben die Strategen der Banken begonnen, ihre Prognosen für den USD herabzustufen, und viele fragen sich laut, ob wir bereits ein Top gesehen haben.

April ist außerdem ein Monat, der normalerweise eine Schwäche im US Dollar und eine Stärke in den Rohstoffwährungen fördert. Die Stärke im Rohstoff-FX scheint hier in höchstem Maße vorhanden zu sein. Das allein reicht aber nicht fürs Trading, aber ein weiterer Zusammenbruch des US Dollars oder ein Ausbruch in den Gegenstücken könnten uns zeigen, dass der saisonale Trend wieder aufgenommen wurde.

Schlüssel-Levels, auf die man ab jetzt achten sollte

US DOLLAR Technische Analyse: Hat jemand die Bullen gesehen?

Vorläufig scheint der US Dollar vollkommen unfähig zu sein, einen Bid zu halten oder an Momentum zuzulegen. Somit ist es angebracht, ein Auge auf die Levels tiefer von 11737/634 zu halten, die die Tiefs vom Februar, April, Mai und Juni umfassen. Wenn sich diese Levels nicht halten können, könnten wir an einem längerfristigen Rückschlag arbeiten, der einen Großteil der Gewinne ab dem Tief vom 1. Juli 2014 wieder abgeben würde. Falls dies der Fall ist, ist es vernünftig anzunehmen, dass wir im US Dollar für einen Großteil des verbleibenden Jahres einen Abwärtstrend sehen könnten.

In Bezug auf einen angemessenen technischen Widerstand, so haben wir die zwei jüngsten mehrtägigen Hochs (identifiziert mit der Tages-Aufwärts-Fraktale) von 11.953 & 12.030. Oberhalb von 12030 befindet sich der 200-DMA bei 12.058. Die 105-Pip-Range zwischen 11.953 und 12.058 entspricht einem technischen Widerstand in einem fundamentalen Umfeld, das zurzeit einen weiteren Rückgang vermuten lässt. Wie Sie im nachstehenden Chart sehen können, verläuft der allgemeine Trend immer noch aufwärts, aber wir scheinen einen starken Druck auf die verlängerten Unterstützungslinien auszuüben. Die Unfähigkeit, über diesen Levels zu halten, und die institutionellen Positionen deuten darauf hin, könnte dazu führen, dass wir einen breit abgestützten Rückgang erleben.

US DOLLAR Technische Analyse: Hat jemand die Bullen gesehen?

Kurz gesagt begünstigt das Milieu wie seit Februar Verkaufsbewegungen in Richtung Widerstand. Bis der Widerstand bricht, ist es schwer zu bestreiten, dass sich die Fed auch weiterhin so äußern wird, dass es eher unattraktiv ist, den Dollar zu kaufen. Trader können für eine Validierung oder Wende des US-Dollar-Abwärtstrends weiter den USD/JPY & EUR/USD oder sogar den USD/CAD im Auge behalten.

Für jene, die sich lieber auf kurzfristigere Levels als die obigen konzentrieren, so signalisieren diese Levels mögliche Pivot-Levels für die nächsten 48 Stunden.

US DOLLAR Technische Analyse: Hat jemand die Bullen gesehen?

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T.Y.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.