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US DOLLAR Technische Analyse: Dollar steht vor Tief von 2016, da Daten besser werden

US DOLLAR Technische Analyse: Dollar steht vor Tief von 2016, da Daten besser werden

2016-03-07 18:15:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar Technische Strategie: US DOLLAR scheitert an 200-DMA
  • Chancen einer Zinserhöhung der Fed kehren zurück
  • Risikoneigung sollte kurzfristig den Ruin des US Dollars bedeuten. Ist das aber von Dauer?

Schauen Sie jetzt nicht hin, aber der US Dollar steht nahe dabei, Tiefs für 2016 zu verzeichnen. Wir haben hier eine Situation, die ganz anders als zur selben Zeit in 2015 war. Im vergangenen Jahr war der US Dollar zu den Iden des März auf einem Schnellzug, und dann trat die Fed hervor und sagte den Märkten, dass die Fed die Welt aus eigenem Antrieb nicht mit einem starken Dollar plagen würde. Ab dann, am 18. März, startete der US Dollar einen monatelangen Rückgang bis zum 24. August, dem Schwarzen Montag von 2015.

Ein Thema, das wir seit der Bildung eines tieferen Hochs im US Dollar sehen, ist eine Risikoneigungsrallye. Spezifisch haben wir gesehen, wie sich die Aktien und US Oil den Hochs von 2016 nähern. Die Situation hier ist, dass Trader, die den US Dollar via Staatsanleihen als sichere Anlagen gekauft hatten, den US Dollar rasch abwerfen um Aktien und Oil zu kaufen für den Fall, dass ein Boden gebildet wurde. Somit, falls das Risiko weiter steigt, könnte der US Dollar tiefer & tiefer sinken. Der Ausgleich dazu wäre ein Risk Sentiment, das auseinander bricht, und die Fed würde den Leitzins höher setzen, da die Wirtschaftszahlen seit Februar positiver ausgefallen sind.

US Dollar tritt in den Hintergrund, da Risiko-Rallye in den Aktien & Oil stattfindet

US DOLLAR Technische Analyse: Dollar steht vor Tief von 2016, da Daten besser werden

Der Chart oben zeigt den US Dollar, wie er sich von einem tieferen Hoch verabschiedet, das dem Hoch von Ende 2015 entspricht. Viele erachten dies als bärisches Schulter-Kopf-Schulter-Pattern, das einen weiteren Rückgang vermuten lässt. Das ist vollkommen fair, und ein Schlusskurs unter dem 200-DMA unterhalb von 12.050 würde das Argument für einen bärischen US Dollar zusätzlich erhärten, außer die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve beschließen, das Wasser zu trüben und das aktuelle Risiko-Paradigma zu verändern.

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Schlüssellevels: Achten Sie auf den 200-DMA

Der US Dollar genießt keinen Respekt, solange die US Daten besser werden, und deswegen ist es hilfreich, ein wachsames Auge auf Schlüssellevels zu halten. Das erste Schlüssellevel, das sich stabil als Unterstützung in 2H2015 hielt, ist der 200-DMA. Wenn der 200-DMA als Widerstand fungiert, könnten wir einen sauberen Rückgang bis 11900/850 erleben.

Die entscheidende Situation, auf die man achten sollte, ist ein sprunghafter Anstieg nach einem vorübergehenden Verbleib unter dem 200-DMA. Wir erlebten eine solche Situation im Oktober 2015 vor der stärksten Bewegung des US Dollars des Jahres seit der Rallye im Q1. Der offensichtliche Widerstand ist 12.214, das Hoch von Ende Februar. Bis dieses Level durchbrochen wird, wird es schwierig sein, auf den US-Dollar-Zug aufzuspringen, außer das Risiko, wie wir via WTI Crude Oil sehen, bricht zusammen. Dann könnte der US Dollar seinen Anstieg wieder aufnehmen.

T.Y.

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