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Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar Technische Strategie: US Dollar fast schwächste G10 FX Währung, Shorts günstig
  • Chancen weiterer Zinserhöhung der Fed schwinden zusammen mit den USD-Bullen
  • Saisonale Tendenzen deuten für Februar auf eine USD-Schwäche hin, einen Punkt für die Saisonalität

Der US Dollar gerät weiterhin unter Beschuss. Janet Yellen gab am ersten Tag ihrer Stellungnahme eine expansive und anhaltend sorgenvolle Ansicht gegenüber dem Weltwirtschaftswachstum ab, was die Aussicht auf weitere Zinserhöhungen der Fed hinausschieben könnte.

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Zurzeit streiten sich die Wirtschaftsexperten und die Märkte auf eine gewisse Weise (und die Märkte haben normalerweise Recht) darüber, ob die Fed in diesem Jahr die Zinssätze anheben wird oder nicht. Viele Ökonomen erwarten immer noch einige Zinserhöhungen, auch wenn es weniger als vier sind, die auf dem Plan der Fed angezeigt werden. Der Fed Futures Markt hingegen zeigt kaum Hoffnung auf eine Anhebung bis Februar 2017. Diese Markt-Realität führte zum Abverkauf im US Dollar.

US DOLLAR Technische Analyse: Unterstützung zeigt Bruchlinien

Nachdem nun der US Dollar Ende Januar dank einer Gleichgewichtung des AUD, EUR, JPY, & GBP und der Einführung von Negativzinsen der Bank of Japan aufgeheizt worden war, haben die Märkte den Dollar nun verkauft. Der US Dollar war mit Leichtigkeit die stärkste Währung Ende Januar und hat nun im Februar unter den G10 mit dem GBP den Platz gewechselt, wobei er nun die schwächste Währung ist. Zurzeit ist der Japanische Yen die stärkste Währung unter den G10, und der Anstieg verlangsamt sich nicht, da ein Top-Pattern viele JPY-Bären zu erschrecken beabsichtigt.

Schlüssellevels: Das neueste Pivot sollte halten

Das Pattern auf dem Chart oben sieht wie ein bärisches, aufsteigendes Keil-Muster aus. Ein solches bärisches Pattern lässt ein Retracement von 61,8-100% des Keils vermuten. Ein Kursdurchbruch unter die Keil-Unterstützung würde den Fokus tiefer in Richtung 11.891 bzw. 11.634 bringen. Das tiefere Hoch von 12.156 sollte weiterhin ein wichtiger Fokus für Bullen bleiben, die die Temperatur auf der Long-Seite messen wollen.

Obwohl in den Anleihe- und Aktienmärkten viele Vergleiche zu 2008 gemacht wurden, wäre auch der US Dollar ebenfalls beachtenswert. Bevor der Boden Ende 2008 entfernt wurde, war der US Dollar von Januar bis März 2008 um 8,5% gesunken. Wir befinden uns erst auf halbem Weg eines ähnlichen Rückgangs, und sollte sich die Geschichte wiederholen, können wir einen nachhaltigen Rückgang erwarten.

Eine weitere Entwicklung, die es zu beobachten gilt, ist der Rückgang in den 2-Jahres-Staatsanleiherenditen der USA. Diese Renditen haben fast den gesamten Anstieg vom 4Q ausgelöscht, da die Märkte befürchten, die Zinssätze der Fed werden länger tiefer bleiben. Ein Durchbruch der US 2-Jahres-Anleihen unter das Oktober-Tief von 0,5379 würde wahrscheinlich den Rückgang des US Dollars noch verstärken.

T.Y.