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Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar Technische Strategie: Erschöpfung abwärts wird bald offenbart; Dips kaufen
  • Die mangelnde Volatilität nach oben führte zu einer Pleite
  • Saisonale Tendenzen lassen USD-Schwäche im Februar vermuten, erster Punkt geht an die Saisonalität

Geht es allen gut? Diese Frage ist sinnvoll nach einem ruhigen Markt im G4 FX, mal abgesehen von den Negativzinsen à la Bank of Japan und ihrem Japanischen Yen, dessen Verluste nun alle wettgemacht wurden, nachdem wir gestern vom Erdbeben im G10 erwachten.

Erfahren Sie, wie sich die FXCM-Trader nach dieser starken Bewegung positioniert haben und klicken Sie hier.

Seltsam ist, dass der Ereignisauftakt ein Interview mit dem Präsident der New York Fed, William Dudley, war, der meinte, dass sich die finanziellen Bedingungen seit Dezember verschlechtert hätten (nichts Neues), was sich auf die FOMC-Politik auswirken könnte. Die 2-jährige Rendite für amerikanische Staatsanleihen (US Treasuries) ist auf ein Level gefallen, welches vermuten lässt, dass die Fed Mühe haben wird, die Zinsen in diesem Jahr auch nur ein einziges Mal anzuheben.

Zweitens war der ISD-Wert für den Dienstleistungssektor gestern früh schwach - ok, sehr schwach - was zusätzlich auf den US Dollar drückte. Der Markt scheint aber über die Währungen, die gestern stark waren, verwirrt zu sein. Der Japanische Yen und hochverzinsliche Währungen wie Emerging Market und Rohstoff-Währungen , die oft invers korreliert sind, zeigten sich gestern als Spitzenreiter.

US DOLLAR Technische Analyse: Der Tag, an dem der Dollar starb?

Eine solche Divergenz bei den Spitzenreitern (risk-on und risk-off) hilft zu erkennen, dass der FX Markt verwirrt ist. Auf jeden Fall ist der FX Markt jetzt auf der Suche nach einem Leader. Angesichts des fundamentalen Hintergrunds wird der FX Mühe mit dem EUR haben, da der Markt gemäß OIS eine 100% Wahrscheinlichkeit einer Lockerung einkalkuliert. Außerdem betonte Japans Kuroda, dass sie nicht bei einem Zinssatz von -0,1% Halt machen würden.

In anderen Worten, die Volatilitiät soll beginnen.

Schlüssellevels: Das neueste Pivot sollte halten

Vorläufig hat sich die Schlüsselunterstützung im US Dollar rasch dem 200-DMA von 12.021 zugewandt. Obwohl die ehemaligen Unterstützungen wie Steine durch nasses Papier gerissen wurden, umfasst der 200-DMA von 12.021 die Ichimoku-Wolke und das 61,8% Fibonacci-Retracement der Range vom Oktober-Januar.

Wir deuteten vor kurzem im Dollar Bull Dilemma darauf hin, dass eine kurzfristige Schwäche wahrscheinlich ist, wir waren aber überrascht darüber, was sich in der kurzen Frist abgespielt hat. Jetzt, wo die Schlüsselunterstützungslevels getestet werden, könnten wir feststellen, wie langlebig der Trend ist. Der Markt wird den USD bald wieder favorisieren, außer die Bewegung gestern war eine verdeckte Zentralbankaktion.

T.Y.