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Gesprächsansätze:

  • US Dollar Technische Strategie: Kurzfristige Schwäche in Richtung 34-DMA erwartet, langfristiger Bullen-Ausblick intakt
  • Mangelnde FX Volatilität bietet Umfeld mit "Rückkehr zur Mitte"
  • Saisonale Tendenzen lassen Schwäche im USD im Februar vermuten

Man kann leicht erkennen, dass der Trend im US Dollar seit Oktober 2015 aufwärts steigt. Man hat es jedoch deutlich schwieriger, einen guten Zeitpunkt für den Kauf des US Dollars zu finden. Diese Volatilität im Aufwärtstrend ist in letzter Zeit zum Dollar-Dilemma geworden, wobei der Aufwärtstrend fortfährt und der US Dollar in den letzten fünf Wochen gegenüber dem GBP, JPY, & AUD zugelegt und vorläufig gegen den EUR praktisch unverändert getradet hat.

US DOLLAR Technische Analyse: Das Dilemma der Dollar-Bullen

Vorläufig bleibt der Fokus auf dem roten, korrektiven Kurskanal innerhalb des allgemeinen Aufwärtstrends. Kanäle innerhalb von Kanälen helfen us, den großen Rahmen zu beurteilen, wobei wir aber die Tages- oder Wochenthemen des Markts nicht vernachlässigen. Die Pivots helfen, den Weg für den korrektiven Kanal freizulegen, und wir könnten bald wieder einen Test der Unterstützung sehen, bevor der nächste Dollar Bullen-Run startet. Neben dem Rückgang im JPY nach der Einführung der Negativzinsen in der vergangenen Woche, hatte der US Dollar seither eher Mühe, da viele Märkte (Aktien, Energie, Rohstoff-FX) am 20. Januar vielleicht einen Boden gebildet haben.

Schlüssellevels: Das neueste Pivot sollte halten

Vorläufig wurde das aktuelle Unterstützungslevel im US Dollar zu einer zusammenlaufenden Unterstützung bei 12.200. Dieses Level umfasst den 34-DMA, das letzte Kurs-Pivot vor der BoJ sowie eine nahe bullische Kanalunterstützung. Der kurzfristige Widerstand konzentriert sich auf das Wochenpivot im Bereich 12.250-12.271. Ein Durchbruch über diese Zone könnte die Schleusen in Richtung neue Hochs öffnen, und der langfristige Bullenkanal würde wieder aufgenommen.

Eine wichtige Entwicklung ist auch der Rückgang in den US 2-Jahres-Anleiherenditen, die heute 61,8% ihres Anstiegs vom 4Q zurückgaben. Nachdem der US Dollar mit den Erwartungen einer Zinserhöhung und der Möglichkeit, dass die EZB im März der BoJ folgt, stärker gesunken ist, könnte die Dominanz des Dollars das ganze Q1 2016 anhalten. Falls die Unterstützung bei 12.200 jedoch nicht hält, könnte ein tieferes Retracement bevorstehen.

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T.Y.