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US-Dollar-Index drückt auf die Schlüsselunterstützung, während die Rallye kurz vor Jackson Hole zischt

US-Dollar-Index drückt auf die Schlüsselunterstützung, während die Rallye kurz vor Jackson Hole zischt

2012-08-28 21:11:00
Michael Boutros, Strategist
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Der US-Dollar ist deutlich schwächer am Schluss des nordamerikanischen Handels. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) fiel um 0,27% in der Handelszeit, nachdem er sich fast um 97% seiner Average True Range bewegt hat. Die Verluste kommen inmitten einer weiteren glanzlosen Leistung der Equitymärkte, in denen die schwachen Tradingvoraussetzungen die Hauptindizes während der Handelszeit in einer engen Range halten. Die Investoren bleiben auf Freitag, wenn Fed Vorsitzender Ben Bernanke die Bühne in Jackson Hole beim jährlichen Wirtschaftspolitik-Symposium in Wyoming betritt, gespannt. Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass der Vorsitzende eine neue Runde von Assetkäufen ankündigen wird, glaubt man doch, dass er die Markterwartungen für QE3 weiter schüren wird, wobei er keinen spezifischen Zeitrahmen definiert. Der Dollar blieb schlechthin unter Druck, und Oberseitengewinne werden im Vorfeld des Eventrisikos vom Freitag begrenzt bleiben. Die Hauptindizes waren zum Handelsschluss in New York gemischt, wobei der Dow und der S&P um 0,17% bzw. 0,08% niedriger schlossen, während der NASDAQ in der Handelszeit um gerade 0,13% höher endete.

Der Dollarkurs nahm direkt vor dem Kanalwiderstand, der vom Juli-Hoch stammt, und bevor er knapp unter dem Zusammenfließen des 200-DMA mit der 78,6% Fibonacci Extension von den Juni- und Juli-Hochs bei 9990 schloss, eine Kehrtwendung vor. Ein Bruch unterhalb dieses Levels (auf einer Schlussbasis) riskiert einen weiteren Rückgang zum S1-Monatspivot bei 9937, gestützt von der 100% Extension bei 9925. Nur ein Bruch über die 61,8% Extension bei 10.039 würde weiteren Druck auf kurze Sicht mildern. Ein solches Szenario würde Oberseiten-Widerstandsziele beim 100-DMA bei 10.064 und dem monatlichen Pivot bei 10.080 anvisieren. Zu beachten ist auch, dass der RSI sich weiterhin unter der 50er Marke hält. Ein Bruch zurück unter den früheren Trendlinienwiderstand, der auf die Mai-Hochs zurückgeht, riskiert wesentliche Verluste für die Reservewährung.

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Ein stündlicher Scalp-Chart zeigt den Index gerade noch unter der 78,6% Extension bei 9990, mit Intraday Unterstützungszielen, die bei 9970, 9940 und bei der 100% Extension bei 9925 anvisiert werden. Zwischenzeitlicher Widerstand steht jetzt bei 10.015 und wird gestützt durch die 61,8% Extension bei 10.039, 10.055 und bei der 50% Extension bei 10.074. Man beachte, dass der stündliche RSI unter der 40-Schwelle bleibt und damit andeutet, dass das das zeitnahe richtungweisende Momentum abwärts neigt.

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Der Greenback ist im Vergleich zu allen anderen Währungen heute gesunken, besonders auffällig mit 0,55% gegenüber dem Euro. Das EUR/USD-Paar bleibt konstruktiv über dem Hoch vom 8. August über 1,2440, und wir behalten unsere kurzfristige bullische Tendenz bei, solange wie die Kurse diesen Level respektieren. Die oberen Widerstandsziele bleiben beim Hoch vom 23. August mit 1,2588, stark gestützt von dem 100-Tage-Durchschnitt bei der 1,26-Marke mit einem Bruch, der die 161,8% Fibonacci Extension von den Juli- und August-Tiefs bei 1,2695 zeigt. Der australische Dollar zeigte den schwächsten Verlauf von allen mit einem Auftrieb von nur 0,10%, trotz breiter Dollarverluste. Wir behalten unseren bärischen Ausblick auf den Aussie unter dem 1,0440 Pivot-Level mit einem Bruch unterhalb des 50-Tage-Durchschnitts bei 1,0350 bei. Dabei berücksichtigen wir die nachfolgenden Unterstützungsziele des 200-Tage-Durchschnitts bei 1,0309 und dem 38,2% Fibonacci Retracement vom Juni-Hoch bei 1,0220. Man kann erwarten, dass die Volatilität weiter abnehmen wird, weil wir auf den Freitag zugehen, an dem Bernankes Bemerkungen wahrscheinlich massive Schwankungen bei den Dollar-Paaren hervorrufen wird.

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