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USD ringt inmitten ansteigenden Falles für  QE3, JPY unbeeindruckt von Wachstumsängsten

USD ringt inmitten ansteigenden Falles für QE3, JPY unbeeindruckt von Wachstumsängsten

David Song, Strategist

Index

Letzter

Hoch

Gering

Tägliche Änderung (%)

Tägliche Range (% der ATR)

DJ-FXCM Dollar Index

9988,63

10027,3

9983,42

-0,27

96.,%

USD_Struggles_Amid_Growing_Case_For_QE3_JPY_Unfazed_By_Growth_Fears_body_ScreenShot134.png, USD ringt inmitten ansteigenden Falles für  QE3, JPY unbeeindruckt von Wachstumsängsten

Der Dow Jones-FXCM U.S. Dollar Index (Ticker: USDollar) ist 0,27 Prozent niedriger seit der Öffnung, nachdem er 97 Prozent seiner Average True Range bewegte und den Greenback könnten zusätzliche Gegenwinde erwarten, hineingehend ins Jackson Hole Economic Symposium, während Marktteilnehmer Wetten erhöhen für eine weitere Runde quantitativen Easings. In der Tat ist das U.S. Verbrauchervertrauen erschwacht auf den tiefsten Level seit November, als der Conference Board Index auf 60,6 im August fiel, von 65,4, und die Daten werfen definitiv einen erschwachten Ausblick für den Privatsektor-Konsum voraus, welcher einer der führenden Antriebe für Wachstum bleibt. Im Gegenzug könnten wachsende Wetten für QE3 den Dollar in den kommenden Tagen weiter schwächen, aber der Dollar sieht selbstsicher aus für eine kurzfristige Korrektur über die nächsten 24 Stunden des Tradings, während der 30-minütige Relative Strength Index zurückprallt aus dem überkauften Bereich.

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Trotz Anspielungen von Zentralbankoffiziellen, die eine expansive Geldpolitik befürworten, hörte sich die Vorsitzende der Cleveland-Fed Sandra Pianalto, die außerdem auch dem FOMC angehört,bezüglich einer weiteren Bilanzausweitung recht vorsichtig an, denn ‘Maßnahmen, um weitere Zinssatzsenkungen zu ermöglichen, könnten mit der finanziellen Stabilität in Konflikt stehen. Darüber hinaus sagte Pianalto, dass es ‘Grenzen hinsichtlich dessen gäbe, was die Geldpolitik erreichen könne. Der Vorsitzende Ben Bernanke könnte von QE3-Andeutungen Abstand nehmen, da die Fed von einer sich langsam beschleunigenden Wirtschaftserholung ausgeht. Nichtsdestoweniger kämpft der USDOLLAR, sich über dem 20-Tage SMA (10.018) zu halten und der Abwärtstrendkanal von Juni könnte im kommenden Monat weiter Gestalt annehmen. Um einen bullischen Ausblick für den USD zu geben, müssten wir sehen, dass Bernanke die Spekulationen auf ein weiteres großes Anleihenkaufprogramm eindämmt.

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Der Greenback schwächte sich durchweg ab. Der Euro stieg um 0,54 Prozent. Der Japanische Yen kam um 0,33 Prozent voran, obwohl die Regierung ihren Ausblick für die drittgrößte Volkswirtschaft zum ersten Mal seit 10 Monaten reduziert hatte. In der Tat warnte Japans Cabinet Office vor einer sich angesichts der weltweit anhaltenden Unruhen abschwächenden Erholung. Die Bank of Japan könnte unter noch stärkeren Druck kommen, die Geldpolitik expansiver zu gestalten, setzen doch die politischen Entscheidungsträger weiterhin auf eine exportgetriebene Erholung. Auch wenn der Gouverneur der BoJ Masaaki Shirakawa sein Versprechen aufrechterhält, ein ‘kräftige’ geldpolitische Lockerung zu verfolgen, könnten die Regierungsoffiziellen wegen der nachhaltigen Stärke der lokalen Währung weiterhin Währungsinterventionen fordern. Dennoch könnte der Yen gegen die wichtigsten Währungen weiter aufwerten, da die positiven Realzinsen in Japan den JPY attraktiver machen.

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