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USD-Verluste dürften von kurzer Dauer sein, AUD-Trend wegen niedrigerer Inflation gefährdet

USD-Verluste dürften von kurzer Dauer sein, AUD-Trend wegen niedrigerer Inflation gefährdet

2012-08-15 14:55:00
David Song, Strategist
Teile:

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Tägliche Änderung (%)

Tägliche Range (% der ATR)

DJ-FXCM Dollar Index

10.047,17

10.062,3

10.033,93

0,08

52,86%

USD_Losses_to_Be_Short-Lived_AUD_Trend_at_Risk_on_Slower_Inflation_body_ScreenShot090.png, USD-Verluste dürften von kurzer Dauer sein, AUD-Trend wegen niedrigerer Inflation gefährdet

Der Dow Jones-FXCM U.S. Dollar Index (Ticker: USDollar) hält sich seit Handelsbeginn um 0,07 Prozent höher, nachdem er sich um 53 Prozent seiner Average True Range bewegt hat. Die jüngste Schwäche beim Greenback könnte kurzlebig sein, denn der Rebound im 30-Minuten Relative Strength Index beschleunigt sich. Während der Index eine Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs bildet, sollten wir weiterhin eine Verfestigung des Aufwärtstrendkanals vom Monatsanfang beobachten. Wir behalten unsere bullische Prognose für den Greenback bei, während er eine Basis über dem Monatstief (9.980) bildet. Wir sollten dementsprechend eine Fortsetzung des Retracements des Rückgangs vom Vormonat sehen. Das bullische Sentiment, das den USD umgibt, könnte sich kurzfristig verstärken, da sich die Federal Reserve von ihrem Lockerungszyklus fortgewegt.

USD_Losses_to_Be_Short-Lived_AUD_Trend_at_Risk_on_Slower_Inflation_body_ScreenShot091.png, USD-Verluste dürften von kurzer Dauer sein, AUD-Trend wegen niedrigerer Inflation gefährdet

Obwohl die Menge der schlechten Nachrichten aus der weltgrößten Wirtschaft den Ausblick auf Wachstum und Inflation dämpften, erwarten wir, dass das FOMC seine momentane Politik bis zum Ende des Jahres beibehält, da die politischen Entscheidungsträger weiterhin ein nur begrenztes Risiko für eine wiederholte Rezession sehen. In der Tat, schraubte Goldman Sachs beim Meeting des 13. September seine Wette für eine weitere Runde Quantitativen Easings zurück, sah jedoch Raum für QE3 zum Ende des Jahres hin, inmitten einer "trägen" Erholung. Im Gegensatz dazu erwarten wir keine zusätzlichen Asset-Käufe von dem FOMC , da die wirtschaftliche Aktivität beständig an Geschwindigkeit zulegt. Und Fed Vorsitzender Ben Bernanke wird vielleicht weiterhin seinen die expansive Geldpolitik befürwortenden Ton angesichts der drückenden unterschwelligen Inflation erweichen. Dennoch, während der US-DOLLAR sich weiter von der Trendlinienunterstützung entfernt, könnten wir den Index auf das 78,6 Prozent Fibonacci Retracement zurennen sehen, nahe der 1,0118 Zahl, aber wir hätten gerne einen Schluss über dem 20-Day SMA (1,0046), um eine zusätzliche Stärke im Dollar für den Rest der Woche zu sehen.

USD_Losses_to_Be_Short-Lived_AUD_Trend_at_Risk_on_Slower_Inflation_body_ScreenShot092.png, USD-Verluste dürften von kurzer Dauer sein, AUD-Trend wegen niedrigerer Inflation gefährdet

Der Greenback nahm gegen zwei der vier Währungen zu, angeführt von einem 0,39 Prozent Fall des Euro, während der Australische Dollar um 0,08 Prozent inmitten verbesserter Marktstimmung zunahm. Dennoch, es könnte sein, dass die Hochzinswährung unter Druck gerät, sollte die Wirtschaftsagenda der Region gelockerte Inflationserwartungen, gekoppelt mit schwächerem Lohnzuwachs, sehen. Dann könnten wir den AUD/USD beobachten, wie er versagt den steigenden Trendkanal vom Juni beizubehalten, weil die Marktteilnehmer bemerken, dass die Reserve Bank of Australia ihren Lockerungs-Zyklus über die kommenden Monate hinweg umsetzt. Laut den über Nacht Credit Suisse Index Swaps, werden die Kreditkosten nach wie vor während der nächsten 12 Monate um mindestens 50 Basispunkte fallen, und der Zinsratenausblick löst weiterhin eine bärische Prognose für den Aussie-Dollar aus, während das Paar scheinbar ein tieferes Top um die 1,0600 Zahlt bildet.

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