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Der USD prallt von kritischer Unterstützung im Vorfeld der NFPs ab - Bullisch über 9.990

Der USD prallt von kritischer Unterstützung im Vorfeld der NFPs ab - Bullisch über 9.990

2012-08-02 20:57:00
Michael Boutros, Strategist
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Der Greenback notiert am Schluss der nordamerikanischen Handelszeit moderat fester. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) verzeichnet in der Handelszeit einen marginalen Anstieg um nur 0,05%, nachdem er sich um mehr als 190% seiner täglichen Average True Range bewegt hatte. Die weltweiten Aktienmärkte standen heute deutlich unter Druck, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi bei der Zinssatzentscheidung nichts bedeutendes ablieferte. Der Markt hatte hohe Erwartungen an eine unkonventionelle Lockerung, mit der die sich vertiefende Krise bekämpft werden sollte. Nach dem Kommentar von Draghi stürzte der Euro ab. Der Fokus des Markts richtet sich nun auf den für morgen mit Spannung erwartetenden Non-Farm Payrolls Bericht für Juli. Die Konsensschätzungen liegen bei einer Kennzahl von 100 Tsd. Das wäre eine Steigerung gegenüber dem vorherigen Resultat, das nur bei 80 Tsd. lag. Obwohl eine gleichbleibende Arbeitslosenquote von 8,2% erwartet wird, könnte sich eine Verschiebung bei der Marktbeteiligung auf die Arbeitslosenquote auswirken. Ein überraschender Anstieg ist nicht im Bereich des Unmöglichen. Die Auswirkungen auf den Greenback sind signifikant, da die Marktteilnehmer die Aussichten der zukünftigen Geldpolitik abwägen und ein schwächer als erwartetes Ergebnis den Greenback wegen lauter werdender Rufe nach QE belasten dürfte. Sollten die Zahlen andererseits die Erwartungen übertreffen, können Sie davon ausgehen, dass der Greenback eine gute Unterstützung genießen wird. Denn die Trader, die eine weitere Lockerung erwarten, werden ihre Wetten zurückfahren und in die relative Sicherheit der Reservewährung gehen. Alle drei wichtigen Indizes waren am Handelsschluss in New York im Minus. Der Dow, S&P und NASDAQ verlieren 0,71%, 0,74% beziehungsweise 0,36%.

Der Dollar war im Vorfeld der EZB-Entscheidung schwächer. Der Index prallte an der kritischen Unterstützung, wie gestern im Dollar-Report besprochen, am Zusammenfluss der lange bestehenden Kanalunterstützung, die auf die Februar-Tiefs zurückgeht, der Kanalunterstützung einer eingebetteten abnehmenden Kanalformation, die auf die Juli-Hochs zurückgeht, und der 78,6% Fibonacci Extension, die von den Hochs im Juni und Juli bei 9.990 genommen wurde, ab. Dieser Level bleibt für den Greenback von überragender Bedeutung. Ein Bruch darunter würde unsere kurzfristig bullische Tendenz zunichtemachen. Das Ziel an der Oberseite bleibt bei den früheren Hochs vom März bei 10.097, die vom Zusammenfluss des 60-Tage gleitenden Durchschnitts und des Kanalwiderstands bei 10.133 verstärkt werden. (Hinweis: das Oktober-Hoch ist bei 10.134.) Beachten Sie, dass der tägliche RSI die Marke 40 nun überwunden hat und ein Bruch zur Oberseite über den Trendlinienwiderstand, der auf die Hochs vom Juni zurückreicht, unseren Dollar-Ausblick untermauert.

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Ein stündlicher Scalp-Chart zeigt das Ausmaß der Volatilität, die wir heute nach der Zinssatzentscheidung der EZB gesehen haben. Der Index hält sich nur knapp über der zwischenzeitlichen Unterstützung an der 50% Fibonacci Extension, die von den Gipfelpunkten am 12. und 24. Juli bei 10.080 genommen wurde. Nachfolgende Böden sehen wir bei der wichtigen 61,8% Extension bei 10.058, die von 10.025, 10.000 und der 100% Extension bei 9.986 verstärkt wird. Wie schon gesagt würde ein Bruch unter diese Marke unsere Tendenz invalidieren; ein solches Szenario würde Unterstützungsziele bei 9.970 und 9.940 ins Auge fassen. Der zwischenzeitliche Oberseitenwiderstand liegt bei der 38,2% Extension bei 10.102 und in der Folge am Zusammenfluss des Trendlinienwiderstands, der auf das Hoch am 12. Juli zurückgeht und der 23,6% Extension bei 10.130. Beachten Sie, dass der Abprall des RSI an der 40er-Marke unserem Ausblick in die Karten spielt. Ein Bruch über 10.130 würde unserer Richtungstendenz weitere Überzeugung verleihen.

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Der Greenback stieg gegen zwei der vier Währungen an., wobei ein Anstieg um 0,35% auf den Euro herausragt. Die Gemeinschaftswährung bleibt im Vorfeld des morgigen Eventrisikos an einem kritischen Level. Die tägliche Schlüsselunterstützung wird jetzt bei 1,2150 gesehen. Der Japanische Yen war mit einem Anstieg um 0,29% in der Handelszeit der Top-Performer, da die Nachfrage nach der Niedrigzinswährung durch die Risikoaversionsflüsse angeheizt wurde. Einen vollständigen technischen Ausblick einschließlich Intraday Scalp-Charts für den EUR/USD und USD/JPY finden Sie im heutigen Gewinner/Verlierer-Bericht. Vor der morgigen Publikation können Sie mit einer ausgedünnten Liquidität rechnen. Unsere Tendenz für den Dollar ist zur Oberseite über 9.990 gewichtet.

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