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Anstieg des USD ist aufgrund eines anhaltenden Anstiegs vom JPY abgerissen- Konsolidierung steht bevor

Anstieg des USD ist aufgrund eines anhaltenden Anstiegs vom JPY abgerissen- Konsolidierung steht bevor

2012-07-24 21:04:00
Michael Boutros, Strategist
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USD_Advance_Curbed_by_Persistent_JPY_Strength-_Consolidation_Ahead_body_Picture_4.png, Anstieg des USD ist aufgrund eines anhaltenden Anstiegs vom JPY abgerissen- Konsolidierung steht bevor

USD_Advance_Curbed_by_Persistent_JPY_Strength-_Consolidation_Ahead_body_Picture_3.png, Anstieg des USD ist aufgrund eines anhaltenden Anstiegs vom JPY abgerissen- Konsolidierung steht bevor

Der Greenback steht am Schluss der nordamerikanischen Handelszeit leicht höher. Der Dow Jones FXCM Dollar Index(Ticker: USDOLLAR)) gewinnt nach einer Bewegung um fast 77% seiner täglichen Average True Range in der Handelszeit 0,04% hinzu. Die Aktienmärkte erlitten nach schwächer als erwartet ausgefallenen Zahlen aus Europa schwere Verluste. Die Rendite der 10-jährigen Anleihe Spaniens markiert mit 7,5% den Höchstwert im Euroraum. Schwache Herstellungsdaten aus Deutschland und Frankreich zeigen, dass die Sektoren mit der größten Geschwindigkeit seit Juni beziehungsweise Mai 2009 schrumpfen. Der Composite PMI der Eurozone steht den zweiten Monat in Folge bei 46,4 (unter 50 bedeutet Kontraktion). Es scheint, als ob die Region in der Tat einer längeren Rezession entgegensieht. Die stärksten europäischen Länder zeigen weiterhin Anzeichen einer Verlangsamung. Die Gemeinschaftswährung erreichte heute mit 1,2041 ein neues 2-Jahres-Tief. Der Ausverkauf wurde durch den Manufacturing Index der Richmond Fed verstärkt, der mit einem Wert von -17 die Konsensusschätzungen deutlich verfehlt hat. Beim Handelsabschluss in New York waren alle drei wichtigen Indizes im Minus, wenn auch über den Tiefs der Handelszeit. Der Dow, S&P und NASDAQ verloren 0,82%, 0,90% und 0,94%. Die Renditen der US-Treasury standen am langen Ende der Kurve unter Druck. Die Rendite der 10-jährigen liegt jetzt bei einem Rekordtief von 1,40% .

Der Dollar hält weiterhin oberhalb des Oktoberhochs bei 10.134, das als ein deutliches Pivot über die letzten drei Monate gedient hat. Der Index äugelt nun mit dem Trendlinien-Widerstand, des zurückdatierten Hochs vom 1. Juni, zur Zeit bei ungefähr 10.190, mit einem Durchbruch oberhalb dieses Levels und mit den nachfolgenden Tageszielen beim Julihoch von 10.223 und der 50% Fibonacci-Extension von den Tiefs vom April und Juni bei 10.280 äugelnd. Ein Bruch zurück unterhalb 10.134 risikiert eine Korrektur nach unten zu einer weichen, täglichen Unterstützung bei 10.075, verstärkt durch die 61,8% Fibonacci-Extension, entnommen von den Gipfeln vom Juni und Juli bei 10.040. Nur ein Bruch unterhalb des Julitiefs von 10.036 würde unsere mittelzeitige bullische Tendenz invalidieren.

USD_Advance_Curbed_by_Persistent_JPY_Strength-_Consolidation_Ahead_body_Picture_2.png, Anstieg des USD ist aufgrund eines anhaltenden Anstiegs vom JPY abgerissen- Konsolidierung steht bevor

Ein stündlicher Scalp Chart zeigt, dass der Index in den Grenzen einer neu geformten aufsteigenden Kanal-Formation tradet, zurückdatiert auf das Tief vom 19. Juli, während der Dollar vom sanften Widerstand bei 10.165 zurückprallt, bevor er beim 61,8% Retracement, vom Rückgang am 12. Juli bei 10.152, schließt. Beachten Sie, dass der RSI weiterhin in den Apex einer Wedge Formation konsolidiert, mit einem Oberseiten-Bruch, der weitere Überzeugung für unsere gerichtete Tendenz bietet. Ein Bruch über zwischenzeitlichem Widerstand schaut auf nachfolgende Oberseiten-Ziele beim 78,6% Retracement bei 10.183, 10.200 und dem Hoch vom 12. Juli bei 10.223. Eine Bewegung unter sofortige Unterstützung riskiert Verluste zum 50% Retracement bei 10.120 (hohes Pivot vom Oktober bei 10.134), mit einem Bruch unter diese Marke und den Blick auf den Boden gerichtet, auf das 38,2% Retracement bei 10.107 and 10.080.

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Der Greenback stieg gegen zwei der vier Währungen, was durch einen 0,40% Anstieg gegen den Euro hervorgehoben wird. Die Einzelwährung bleibt gefährdet, mit unserem mittelfristigen Ziel bei der 1,20 Handle. Der Yen war der Spitzen-Performer von allen, mit einem Anstieg von 0,29% in der Handelszeit, während positive reale Zinssätze in Japan weiterhin den Anreiz des ertragsschwachen Wertpapieres inmitten der fortwährenden Risk-Off Umgebung ansteigen lassen. Für einen kompletten technischen Ausblick auf den EUR/USD und den USD/JPY sehen Sie sich den heutigen Winners/Losers Report an.

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