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USD-Index vor Ausbruch, da die EU enttäuscht, hartnäckige Inflation beschränkt Spielräume QE3

USD-Index vor Ausbruch, da die EU enttäuscht, hartnäckige Inflation beschränkt Spielräume QE3

2012-06-28 15:55:00
David Song, Währungsstratege
Teile:

Index

Letzter

Hoch

Gering

Tägliche Änderung (%)

Tägliche Range (% der ATR)

DJ-FXCM Dollar Index

10174,4

10183,25

10121,62

0,13

102,95%

USD_Index_To_Breakout_As_EU_Disappoints_Sticky_Inflation_Limits_QE3_body_ScreenShot131.png, USD-Index vor Ausbruch, da die EU enttäuscht, hartnäckige Inflation beschränkt Spielräume QE3

Auch wenn der Dow Jones-FXCM U.S. Dollar Index (Ticker: USDollar) einen Tagesgewinn von 0,13 Prozent verzeichnet, dürfte der Greenback in den nächsten 24 Handelsstunden in einer engen Range gehandelt werden. In dieser Zeit spielt nämlich das EU-Gipfeltreffen die Hauptrolle. Schlagzeilen vom Gipfeltreffen dürften eine erhöhte Volatilität bei allen Major-Währungen auslösen und die Flucht in sichere Anlagewährungen beschleunigen, wenn die politischen Entscheidungsträger in Europa auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen scheint die Gemeinschaft die Vertiefung ihrer fiskalpolitischen Integration zu verlangsamen. Die neue Agenda für einen Wachstumspakt könnte nur wenig zur Stärkung des Anlegervertrauens beitragen, da die Gemeinschaft ihre reaktive Herangehensweise zur Beherrschung der Ansteckungsgefahr beibehält. Nichtsdestoweniger schauen wir immer noch darauf, wie das inverse Kopf-und-Schulter-Reversal Gestalt annimmt. Wir behalten aber auch ein wachsames Auge auf dem 30-Minuten Relative Strength Index, da es eine bärische Divergenz im Oszillator zu geben scheint. Wir brauchen folglich eine Bewegung über die Marke 10.200, damit sich die bullische Formation entwickeln kann. Wir fahren aber unsere Wetten auf einen weiteren Dollar-Anstieg zurück, wenn es der Index nicht schafft, sich über dem Oktober-Hoch zu halten (10.134).

USD_Index_To_Breakout_As_EU_Disappoints_Sticky_Inflation_Limits_QE3_body_ScreenShot132.png, USD-Index vor Ausbruch, da die EU enttäuscht, hartnäckige Inflation beschränkt Spielräume QE3

Das Long-Term Bild für den Dollar bleibt bullisch als es den früheren Aufwärtstrend dieses Jahres beibehält, und die Reservewährung könnte in der zweiten Jahreshälfte weiterhin höher drücken, wenn die Daten der weltgrößten Volkswirtschaft herauskommen und Fed’s Spielraum begrenzen um durch ein anderes Asset Purchase Programm zu drücken. Da der Druck im zu Grunde liegenden Preiswachstum die Gefahr einer Inflation erhöht, sollten wir das FOMC weiterhin mit einem erweichenden Ton für eine expansive Geldpolitik sehen, und die Zentralbank wird kaum eine andere Wahl haben als ihre derzeitige Politik ins Jahr 2013 zu tragen, da Wachstum und Inflation anziehen. Da die Erholung allmählich an Fahrt gewinnt, sollten wir das Fed beim Wegrücken von seinem Entspannungszyklus im nächsten Jahr sehen, und die Verschiebung im politischen Ausblick sollte die Attraktivität des USD erhöhen während Wetten für QE3 sich zerstreuen. Da die Reservewährung im Juni ein höheres Tief herausschnitt, erwarten wir im Index frische Jahreshochs zu sehen. Wir werden den Relative Strength Index genau beobachten, der anscheinend in einem Aufwärtstrend ist.

USD_Index_To_Breakout_As_EU_Disappoints_Sticky_Inflation_Limits_QE3_body_ScreenShot133.png, USD-Index vor Ausbruch, da die EU enttäuscht, hartnäckige Inflation beschränkt Spielräume QE3

Erneut gaben drei der vier Komponenten gegenüber dem Greenback nach, angeführt von einem 0,45 Prozent Rückgang beim Australischen Dollar, während der Japanische Yen um 0,51 stieg, da Devisen-Trader ihre Risikobereitschaft zurück nahmen. Tatsächlich bedroht der USD/JPY den aufsteigenden Kanal vom frühen Monat, da der Wechselkurs um den Halt oberhalb den 20-Tagen SMA (79.29) kämpft, und wir das Paar unter ansteigendem Druck sehen könnten, wenn der Aufwärtstrend im RSI herausgegeben wird. Dennoch bleibt unsere mittelfristige Tendenz zur Oberseite geneigt, da die Bank of Japan ihr Versprechen hält die monetäre Politik weiter zu lockern. Wir werden weiterhin eine Serie höherer Hoch-Paare mit höheren Tiefs inmitten der Disparität im politischen Ausblick sehen.

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