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USD-Index profitiert davon, dass Bernanke kein QE andeutet - Zeit zum Kaufen?

USD-Index profitiert davon, dass Bernanke kein QE andeutet - Zeit zum Kaufen?

2012-06-20 22:15:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
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Nach einem wechselhaften Verlauf notiert der Greenback zum Schluss der nordamerikanischen Handelzeit fester. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) gewann nach einer Bewegung um volle 106% seiner täglichen Average True Range 0,21% hinzu. Die heutige Entscheidung des FOMC erschütterte die Märkte, als die Zentralbank ankündigte, die Laufzeit der Operation Twist bis zum Ende des Jahres zu verlängern. Gleichzeitig revidierte die Zentralbank ihre Prognosen für Wachstum, Beschäftigung und Inflation im Zeitraum 2012 bis 2014 nach unten. Die Märkte erlebten sofort nach der Publikation einen Ausverkauf und der Dollar stieg sprunghaft auf alle anderen wichtigen Währungen. Der Anstieg war jedoch von kurzer Dauer und endete, als die Märkte die Bemerkungen aus der Pressekonferenz des Fed-Vorsitzenden Bernanke verdaut hatten. Bernanke bekräftigte die Verpflichtung der Zentralbank, den Aufschwung zu unterstützen. Bernanke sagte, dass die Fed “darauf vorbereitet sei, dass Nötige zu tun” und dass weitere Anleihenkäufe in Betracht gezogen würden, wenn sie “angebracht” seien. Er stellte weiterhin fest, dass der Nutzen von weiteren Interventionen der Fed allerdings zurückginge. Das Auftreten des Vorsitzenden lässt darauf schließen, dass die Offiziellen mit der Effektivität der gegenwärtigen Geldpolitik unzufrieden sind, schwächen sich doch die inländischen Wachstumsaussichten weiter ab.

Also bedeutet dies, dass QE3 auf dem Weg ist? Obwohl der Vorsitzende anmerkte, dass “zusätzliche Käufe von Wirtschaftsgütern ein Teil der Dinge sind, die wir in Betracht ziehen würden, falls wir weitere Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft brauchen", warnte er, dass die Kosten, verbunden mit weiteren Easing Initiativen, nicht auf die leichte Schulter zu nehmen seien. Wir haben oft zitiert, dass weitere Fed Maßnahmen voraussichtlich weniger und weniger Einfluss haben werden, während Markttoleranz zunimmt und abnehmende Erträge die Effektivität der Easing Strategien der Fed limitieren. Von daher ist es wahrscheinlich, dass die Zentralbank auf andere "non-standard" Strategien zurückgreift, um die Markterholung zu unterstützen. Eine weitere Runde vollständiger Käufe von Wirtschaftsgütern ist sehr unwahrscheinlich, unserer Meinung nach. Jedoch bleibt ein weitläufiger Mangel an Klarheit mit Interpretationen von Bernankes Kommentaren, die zu beiden Enden des Spektrums reichen - kein QE bis zum Versprechen eines QE. Zum Schluss einer unbeständigen Sitzung in New York, wurden die Haupt-Indizes eng gemischt mit dem Dow und dem S&P um jeweils 0,10% und 0,17%, während der NASDAQ höher anstieg, um lediglich 0,02%.

Inmitten all der Spekulation um mehr Easing pausiert der Greenback, unter dem eng verbundenen Schicksal des Dollars mit den Maßnahmen der Fed. Die Tatsache, dass kein weiteres absolutes Easing angekündigt wurde (mit "Operation Twist" als einer sterileren Form des Easing), suggeriert, dass Abwärtsdruck auf den Greenback in der Zwischenzeit wahrscheinlich begrenzt bleiben wird, obwohl saisonale Trends weiterhin auf dem Dollar lasten könnten bis zum Schlusskurs am Ende des Monats. Ein Bruch unter dem 100-Tages gleitendem Durchschnitt bei 9.975 unterstützt durch die 61,8% Fibonacci Extension der August und Oktober Gipfel bei 9.945. Beachten Sie, dass RSI sich weiterhin über der Trendlinien-Unterstützung, zurückdatiert auf die Februar-Tiefs, hält, mit einem Bruch unter der 40 Marke. Dies weist darauf hin, dass eine substantiellere Korrektur im Gange sein könnte. Ein Bruch über dem wöchentlichen Hoch bei 10.111 zerstreut weiteren Druck. Ein solches Szenario stellt Oberseitenziele zum Oktober-Hoch bei 10.134 und der 100% Extension bei 10.255 dar.

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Ein stündliches Scalp Chart zeigt den Index weiterhin innerhalb der Grenzen einer abnehmenden Kanalformation traden. Dies bringt uns zurück zum ersten des Monats, mit dem Dollar knapp unter dem 50% Fibonacci Retracement vom Vorsprung im Mai bei 10.070. Ein Bruch dieses Levels, betrachtet darauf folgende Deckelung bei 10.100 und dem 38,2% Retracement bei 10.129 mit einem Schlusskurs über dem Kanalwiderstand, was den aktuellen bärischen Trend entkräftet. Vorläufige Unterstützung liegt bei 10.045 gesichert durch 10.025, dem 61,8% Retracement bei 10.010 und 9.990.

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Der Greenback rückt gegen drei der vier Währungen vor, hervorgehoben durch einen 0,66% Fortschritt gegen den japanischen Yen. Wir haben unsere Long-Position in Erwartung eines entscheidenden Ausbruchs des USD/JPY über den monatlichen Hochs bei 79,81 beibehalten, und zielen auf ein Mai-Hoch bei 80,60 und 81,05. Unser Stop liegt nun unter dem 200-Tages-Gleitdurchschnitt bei 78,80. Der Euro war der Top Performer von allen mit einem fraktionellen Fortschritt von nur 0,02% zur Handelszeit. Der EUR/USD tradete weiterhin in den Grenzen einer aufsteigenden Kanalformation vom Tief des 1. Juni aus. Für einen kompletten technischen Ausblick auf EUR/USD und USD/JPY, berufen Sie sich auf den Winners/Losers Bericht. Schauen Sie, dass der Dollar auf dem Weg in den asiatisch-pazifischen Trade weiterhin unterstützt bleibt, während die Märkte die heutigen Entwicklungen verdauen. Bei dem Bruch über dem kurzfristigem Kanalwiderstand ist anzunehmen, dass der Dollar eine Basis bei einem Level von etwa 10.030 Level formen könnte.

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