Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Rohstoffe Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,43 % Gold: 0,19 % WTI Öl: -0,21 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/1sUn4CBzWn
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,36 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 83,29 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/aYaMoRKUpL
  • 🇺🇸 USD Langfristige TIC Flows, netto (SEP), Aktuell: $49.5b Erwartet: N/A Vorher: -$41.2b https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-18
  • Indizes Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 0,19 % Dax 30: 0,09 % Dow Jones: -0,01 % S&P 500: -0,01 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/4dLvBhOCB2
  • In Kürze:🇺🇸 USD Langfristige TIC Flows, netto (SEP) um 21:00 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: -$41.1b https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-18
  • Rohstoffe Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,48 % Gold: 0,21 % WTI Öl: -0,05 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/Tjv5EWg1H1
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,36 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 83,29 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/kO67104qoi
  • ✅ Be always aware of the unexpected when #trading markets 👆 and get familiar with that „normal“ behavior. Otherwise you will stay just a forecaster. That’s nothing bad, but if you really want to be a #trader you better switch your mind early. ✅
  • Indizes Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 0,22 % Dax 30: 0,16 % Dow Jones: 0,13 % S&P 500: 0,09 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/250w494Kp0
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,51 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 82,48 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/CKI8KNdLEO
USD fällt mit dem steigenden Risiko im Zusammenhang mit den Gesprächen über Interventionen nach der Wahl in Griechenland

USD fällt mit dem steigenden Risiko im Zusammenhang mit den Gesprächen über Interventionen nach der Wahl in Griechenland

2012-06-14 22:14:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
Teile:
USD_Tumbles_as_Intervention_Talks_Stoke_Risk_Ahead_of_Greek_Vote_body_Picture_4.png, USD fällt mit dem steigenden Risiko im Zusammenhang mit den Gesprächen über Interventionen nach der Wahl in Griechenland

USD_Tumbles_as_Intervention_Talks_Stoke_Risk_Ahead_of_Greek_Vote_body_Picture_3.png, USD fällt mit dem steigenden Risiko im Zusammenhang mit den Gesprächen über Interventionen nach der Wahl in Griechenland

Der Greenback ist zum Schluss der nordamerikanischen Handelszeit deutlich schwächer. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) gibt in der Handelszeit nach einer Bewegung um 98% seiner täglichen Average True Range 0,48% ab. Die Verluste stehen im Zusammenhang mit der beeindruckenden Rallye auf den Aktienmärkten, nachdem die Nachrichtenagenturen kurz vor Handelsschluss eine Flutwelle von neuen Schlagzeilen meldeten. In der letzten Handelsstunde nahm die Volatilität sprunghaft zu, nachdem ein Offizieller der G20 sagte, dass “die Zentralbanken eine konzertierte Aktion verbereiteten, um Liquidität bereitzustellen”. An diesem Wochenende wird die Wahl in Griechenland wahrscheinlich über die Zukunft der Mitgliedschaft des Landes im Euro entscheiden.

Kurz danach folgten Kommentare von verschiedenen Zentralbank-Offiziellen wie zum Beispiel Mervin King, demzufolge die Argumente für “eine weitere geldpolitische Lockerung an Gewicht gewinnen”, da die Krise in Europa einen “großen, schwarzen Schatten der Unsicherheit” auf die Wirtschaft des UK werfe. In einer Rede heute in London fügte Governeur King hinzu, dass sich die Bedingungen der Wirtschaft des UK seit dem Inflationsbericht für Mai verschlechtert hätten und dass die BoE nun daran denke, einen neuen Bankenfinanzierungsplan in den nächsten Wochen zu aktivieren, um die “Marktbelastungen auszugleichen.” Daneben verbreiteten die Nachrichtenagenturen Kommentare des japanischen Vizeministers für internationale Angelegenheiten, Takehiko Nakao, der von Sorgen über die anhaltende Aufwertung des Yen sprach und feststellte, dass der Anstieg “einseitig” sei und nicht die Fundamentals widerspiegele. Nokao bemerkte weiterhin, dass die europäischen Offiziellen die Bankenkrise “sehr entschieden” angehen müssten, da die Situation weiterhin eine Bedrohung für die Stabilität der Finanzmärkte darstelle. Auch wenn eine weltweite Intervention den gesamtwirtschaftlichen Druck kurzfristig lindert, bleiben am Ende des Tages die Probleme der europäischen Volkswirtschaften eine Frage der Zahlungsfähigkeit und nicht der Liquidität. Die Märkte könnten jetzt zwar Trost in einer entschiedenen Aktion finden, aber die tiefer verwurzelten strukturellen Probleme, die zu der Krise geführt haben, werden durch zusätzliche Maßnahmen der Zentralbanken nicht gelöst.

Die Entwicklungen von heute kamen nur Stunden nach der Herabstufung des Kreditratings von Frankreich durch Egan-Jones von A- auf BBB+. Die Ratingagentur begründete den Schritt mit einer “Verschlechterung” der Kreditmetriken des Lands und der Notwendigkeit von weiteren Unterstützungsmaßnahmen für die nationalen Banken. Diese Nachricht wurde anscheinend ignoriert, nachdem die G20 Vorbereitungen für eine konzertierte Intervention ankündigte. Die Aktienmärkte schlossen knapp unter ihren Tageshochs. Zum Schluss der Handelszeit in New York standen alle drei wichtigen Indizes in der Nähe ihrer Tageshochs, sodass der Dow, S&P und NASDAQ um 1,24%, 1,08% beziehungsweise 0,63% zulegten.

Der Dollar testet jetzt den Boden seiner derzeitigen Range. Der Index drückt auf die Schlüsselunterstützung bei den Hochs vom Oktober bei 10.134. Wie wir im USD Trading Report von gestern feststellten, bleibt dieser Level von zentraler Bedeutung; ein Durchbruch nach unten würde die Gefahr von bedeutenden Verlusten beim Greenback mit sich bringen. In diesem Szenario visieren wir die tägliche Unterstützung an der 78,6% Fibonacci Extension von den Tiefpunkten vom 1. August und 27. Oktober bei 10.080 an. Der zwischenzeitliche tägliche Widerstand liegt nun am 10-Tage gleitenden Durchschnitt bei 10.185, der von der 100% Extension bei 10.255 verstärkt wird.Während unser langfristiger Ausblick zur Oberseite zeigt, bleiben wir bei diesem Level und im Vorfeld des bedeutenden Eventrisikos am Wochenende neutral. Erst ein Bruch unter 10.080 würde unsere Tendenz invalidieren.

USD_Tumbles_as_Intervention_Talks_Stoke_Risk_Ahead_of_Greek_Vote_body_Picture_2.png, USD fällt mit dem steigenden Risiko im Zusammenhang mit den Gesprächen über Interventionen nach der Wahl in Griechenland

Ein Stunden-Chart zeigt, dass der Index innerhalb einer abnehmenden Kanalformation gehandelt wird und der Dollar die zwischenzeitliche Unterstützung am 38,2% Fibonacci Retracement vom Anstieg im Mai bei 10.130 testete, bevor er am Kanalwiderstand abprallte. Ein Bruch unter diesen Level würde eine weiche zwischenzeitliche Unterstützung bei 10.100, dem 50% Retracement bei 10.070 und dem 50-Tage gleitenden Durchschnitt bei 10.050 ins Auge fassen. Wir erwarten, dass der Dollar unter Druck bleiben wird und nur ein Bruch an der Oberseite der Kanalformation weiteren Abwärtsdruck lindern würde. Ein solches Szenario zielt auf Oberseiten-Widerstandsziele am 23,6% Retracement bei 10.203, 10.220 und 10.255.

USD_Tumbles_as_Intervention_Talks_Stoke_Risk_Ahead_of_Greek_Vote_body_Picture_1.png, USD fällt mit dem steigenden Risiko im Zusammenhang mit den Gesprächen über Interventionen nach der Wahl in Griechenland

Der Greenback fiel im Vergleich mit den anderen vier Korbwährungen, am auffälligsten war die 0,91%-Abnahme im Vergleich mit dem Australischen Dollar. Der AUD durchbrach kurz vor Handelsschluss die Parität zum US-Dollar, so dass das Paar jetzt knapp unter dem täglichen Widerstand beim 50% Fibonacci Retracement bei 1,0025 steht, das vom Abschwung im Mai herrührt. Ein Ausbruch über dieser Marke visiert in der Folge ein tägliches Widerstands-Ziel bei dem gleitenden 50-Tages-Average bei 1,0070 und dem Schlüsselwert, dem 61,8%- Retracement bei 1,0130 an. Die Unterstützung liegt beim 38,2%- Retracement bei 99.520.

Der Japanische Yen performt heute am schwächsten, mit einem Vorteil von nur 0,18% trotz großflächiger Dollar-Verluste. Unser längerfristiger Ausblick auf den USD/JPY bleibt Oberseiten-lastig, da Kommentare japanischer Offizieller heute wahrscheinlich die Beliebtheit des Yen in der Zwischenzeit zügeln werden. Man sollte auch beachten, dass eine Rebound-Risikoneigung das Paar höher treiben könnte, wenn die Nachfrage nach der relativen Sicherheit des Yen weiter nachlässt. Einen vollständigen technischen Ausblick und Yen-Skalping-Ziele finden sie im Bericht Gewinner und Verlierer am Dienstag.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.