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USD-Index-Rebound nach Herabstufung Spaniens  - zwischenzeitliche Gewinne begrenzt

USD-Index-Rebound nach Herabstufung Spaniens - zwischenzeitliche Gewinne begrenzt

Michael Boutros, Strategist
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Der Greenback liegt beim nordamerikanischen Handelsschluss marginal höher, während der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) in der Handelszeit um 0,12% kletterte, nachdem er sich um 89% seiner täglichen Average True Range wegbewegt hatte. Frühe Verluste beim Dollar konnten später in der Handelszeit aufgeholt werden, als der Aktienmarkt durch nicht abreißende Befürchtungen über die sich verschärfende Europa-Krise unter Druck geriet, besonders, nachdem die Rating-Agentur Egan-Jones das spanische Credit-Rating auf Ramsch-Status (von B auf CCC+) heruntergestuft hatte. Moody’s folgte kurz nach Handelsschluss und stufte Spanien ebenfalls drei Stufen herab, von bisher A3 auf Baa3. Die Ratingagentur betonte dabei, dass weitere Abstufungen nicht auszuschließen seien, da die Regierung wegen seiner schwachen Binnenwirtschaft "nur einen sehr eingeschränkten Zugang" zu internationalen Kreditgebern genießt. Bei Handelsschluss in New York schrieben alle drei Indizes rote Zahlen: der Dow, der S&P und der NASDAQ sanken um 0,62%, 0,70% beziehungsweise 0,86%.

Der Dollarkurs kehrte kurz vor der wichtigen Unterstützung beim Oktober-Hoch bei 10.134 um. Dieses Niveau bleibt entscheidend, ein Bruch würde die Gefahr von großen Verlusten im Index bedeuten. Ein solches Szenario würde die Unterstützung bei der 78,6%-Fibonacci-Extension, die sich aus den Tiefpunkten vom 1. August und 27. Oktober ergeben, bei 10.080, anpeilen. Der zwischenzeitliche tägliche Widerstand steht momentan beim gleitenden 10-Tages-Durchschnitt bei 10.200 und der 100%-Extension bei 10.255. Während unsere Prognose auf lange Sicht mehr an die Oberseite tendiert, sollte man den Index im Auge behalten, der in seiner Range der letzten Zeit bleiben sollte. Nur ein Break unter 10.080 könnte unsere Tendenz ungültig machen.

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Eine Stunden-Chart zeigt, dass der Index innerhalb der Grenzen einer absteigenden Kanal-Formation gehandelt wird. Der Index steht nun kurz davor, einen Kanalwiderstand zu testen, der momentan bei 10.185 liegt. Ein Bruch dieser Formation zielt auf einen Zwischen-Widerstand beim 23,6%-Fibonacci Retracement, das vom Mai-Vorstoß bei 10.203, 10.220 und 10.255 ausgeht. Eine Bewegung über dieses Niveau hinaus würde unserer richtungsweisenden Tendenz weiterreichenden Schub verleihen. Ein solches Szenario würde Ziele bei 10.300 und 10.320 anvisieren. Eine Zwischen-Unterstützung liegt bei 10.165, mit naher Absicherung bei 10.145, und das 38,2%- Retracement liegt bei 10.130 und 10.100.

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Der Greenback legte gegen zwei der vier Währungen hinzu, wobei ein Anstieg um 0,31% auf das Britische Pfund herausragt. Das Sterling blieb während der ganzen Handelszeit in der Defensive, da Spekulationen aufkamen, eine wachsende Kluft innerhalb des MPC könne angesichts der anhaltenden Rezession zu einer Lockerung der Geldpolitik durch die Bank of England führen. Einen technischen Ausblick und Scalp-Level auf dem GBP/USD finden Sie im heutigen Gewinner/Verlierer-Bericht. Interessanterweise ist der Euro mit einem Anstieg um 0,58% der Top-Performer unter diesen Währungen, obwohl zum Handelsschluss einige Rating-Herabstufungen gemeldet wurden. Zwar zeigt der Ausblick für den Euro deutlich abwärts, aber das das griechische Wahlergebnis vom Wochenende dürfte für eine außergewöhnliche Volatilität bei dem Paar sorgen, da die Trader die Möglichkeit eines Euro-Ausstiegs in Erwägung ziehen. Gehen Sie davon aus, dass der Greenback mit einer guten Unterstützung in die asiatisch-pazifische Handelszeit geht, da der Index weiterhin in seiner jüngsten Range bleibt.

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