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USD-Korrektur wegen Sorgen über Spanien gedämpft, GBP dürfte seitwärts gehen

USD-Korrektur wegen Sorgen über Spanien gedämpft, GBP dürfte seitwärts gehen

2012-06-08 15:55:00
David Song, Währungsstratege
Teile:

Index

Letzter

Hoch

Tief

Tägliche Veränderung (%)

Tägliche Range (% der ATR)

DJ-FXCM Dollar Index

10221,74

10242,97

10198,26

0,28

77,13%

USD_Correction_Muted_By_Spanish_Woes_GBP_To_Track_Sideways_body_ScreenShot069.png, USD-Korrektur wegen Sorgen über Spanien gedämpft, GBP dürfte seitwärts gehen

Der Dow Jones-FXCM U.S. Dollar Index (Ticker: USDollar) steigt im Vergleich zum Eröffnungskurs um 0,28 Prozent, nachdem er er sich um 77 Prozent seiner Average True Range bewegt hat. Der Pullback beim Greenback war sicher kurzlebig, da die Kursbewegung aus dem Abwärtstrendkanal vom Anfang dieser Woche ausgebrochen ist. Wir könnten einen weiteren Anlauf des Index auf die Marke 10.300 sehen. Der Dollar könnte während der nordamerikanischen Handelszeit konsolidieren, während der 30-Minuten Relative Strength Index aus dem überkauften Bereich zurückfällt. Wir könnten sehen, dass der Dollar die Trendlinienunterstützung an der oberen Begrenzung des Kanals findet. Das bullische Sentiment bei der Reservewährung könnte sich in der nächsten Woche verstärken, während der Vorsitzende der Fed Ben Bernanke die Spekulationen auf ein weiteres Quantitative Easing entkräftet.

USD_Correction_Muted_By_Spanish_Woes_GBP_To_Track_Sideways_body_ScreenShot070.png, USD-Korrektur wegen Sorgen über Spanien gedämpft, GBP dürfte seitwärts gehen

Der Ton, den Bernanke anschlug, deutete und auf eine weniger expansiv ausgerichtete Geldpolitik hin. Dies brachte dem Dollar etwas Unterstützung. Wie es scheint, wird die Fed 2012 bei ihrer jetzigen Politik bleiben, solange der Aufschwung weiter langsam Fahrt aufnimmt. Da die Mehrheit im FOMC die Wirtschaft auf einem nachhaltigeren Weg sieht, könnte das Komitee von seinem Lockerungszyklus abrücken. Die Zentralbank könnte im zweiten Halbjahr etwas restriktiver auftreten, da die hartnäckige Preissteigerung ein höheres Inflationsrisiko mit sich bringt. Der USDOLLAR könnte sein aufsteigendes Dreieck von früher in diesem Jahr beibehalten. Der Index durchläuft anscheinend eine ziemlich unauffällige Korrektur, während die zunehmende Spekulation auf ein Bail-out für Spanien die Attraktivität der Reservewährung steigert. Demzufolge könnten wir in der nächsten Woche beim Dollar eine Seitwärtsbewegung sehen. Wir bleiben bei unserem bullischen Ausblick für den Greenback, während die Fed weiterhin Erwartungen auf zusätzliche geldpolitische Unterstützungsmaßnahmen dämpft.

USD_Correction_Muted_By_Spanish_Woes_GBP_To_Track_Sideways_body_ScreenShot071.png, USD-Korrektur wegen Sorgen über Spanien gedämpft, GBP dürfte seitwärts gehen

Der Greenback stieg auf drei der vier Währungen. Dabei ragt ein Rückgang um 0,60 Prozent beim Britischen Pfund heraus. In den nächsten Tage könnte der GBP/USD seitwärts gehen und zwischen der früheren Unterstützung (1,5600) und dem 50,0 Prozent Fibonacci Retracement vom Tief 2009 zum Hoch bei etwa 1,5270 gehandelt werden. Die Marktteilnehmer erwarten das Sitzungsprotokoll der Bank of England, das am 20. Juni erscheinen wird. Das Pfund-Dollar könnte kurzfristig Range-Bounce-Preise sehen. Wir werden uns das Abstimmungsergebnis genauestens anschauen, da die Zentralbank die Tür für eine weitere Lockerung der Geldpolitik offen gelassen hat. Auch wenn darauf spekuliert wird, die BoE könne ihr Anleihenkaufprogramm über das Ziel von 325 Mrd. GBP ausweiten, begrenzen die hartnäckige Preissteigerung und die höhere Inflationsprognose sicher den Spielraum der BoE für ein weiteres QE. Das Britische Pfund dürfte in diesem Monat wieder Tritt fassen, wenn das Abstimmungsergebnis im Monetary Policy Committee weiterhin bei 8:1 liegt.

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