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USD-Index gewinnt 4,25% im Mai - NFPs und Eröffnungs-Range im Juni sollten Klarheit schaffen

USD-Index gewinnt 4,25% im Mai - NFPs und Eröffnungs-Range im Juni sollten Klarheit schaffen

Michael Boutros, Strategist
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Der Greenback ist zum Schluss der nordamerikanischen Handelszeiten etwas leichter. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) verliert in der Handelszeit nach einer Bewegung von lediglich 87% seiner täglichen Average True Range 0,19%. Der Rückgang steht im Zusammenhang mit der anhaltenden Schwäche der risikoreichen Anlagen. Die Renditen der US Treasuries fielen auf Rekordtiefs, da die Sorgen über die europäische Schuldenkrise und die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Zahlen eine Flucht in sichere Anlagen auslösten. Die wöchentlichen Arbeitslosenanträge nahmen um 10.000 auf 383.000 zu. Damit stiegen die Arbeitslosenanträge nach Angaben des Arbeitsministeriums in der vierten Woche nacheinander. Die zweite Veröffentlichung der annualisierten BIP-Zahlen für Q1 kam bei 1,9% im Quartalsvergleich heraus, während die erste, vorläufige Zahl bei 2,2% im Quartalsvergleich gelegen hatte. Rückschläge beim privaten Verbrauch in Q1 und beim Chicago-Einkaufsmanager-Index verstärkten den bärischen Ton. Die Aktien eröffneten den Handel deutlich tiefer. Am Handelsschluss in New York lagen alle drei wichtigen Indizes im Minus und markierten damit den schlechtesten Mai seit 2010. Der Dow, der S&P und der NASDAQ gaben 0,21%, 0,23% beziehungsweise 0,35% ab.

Der Dollar fiel unter die 100% Fibonacci Extension der Tiefs vom 1. August und 27. Oktober bei 10.255 zurück, um später knapp über dem früheren Kanalwiderstand bei 10.245 zu schließen. Wie wir im Bericht von gestern feststellten, bleibt unser langfristiger Ausblick zwar zur Oberseite gewichtet und unser anvisiertes Ziel ist jetzt 10.300, aber ein Pullback mit einem gewissen Umfang ist nach sechs Anstiegen in den letzten sieben Handelszeiten wahrscheinlich, zumal der Handel vor dem heiss ersehnten Non-Farm Payrolls Bericht am Freitag ausdünnt. Die zwischenzeitliche Unterstützung bleibt beim früheren Hoch vom Oktober bei 10.134; diese Unterstützung wird von der 78,6% Extension bei 10.082 abgesichert. Beachten Sie, dass eine bärische Divergenz im RSI weiter vor einer wahrscheinlichen Korrektur beim Index warnt. Ein Bruch unter 70 im Oszillator würde weitere Argumente für einen Pullback liefern.

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Ein Stunden-Chart verdeutlicht, dass der Index weiter innerhalb einer aufsteigenden Kanalformation, die bis zum 30. April zurückreicht, gehandelt wird. Der Dollar schließt ganz knapp über der 50% Fibonacci Extension, die von den Tiefs bei 10.244 am 30. April und 21. Mai genommen wurde. Ein Bruch unter die Kanalunterstützung würde das Risiko einer Korrektur beim Index mit sich bringen, wobei zwischenzeitliche Unterstützungen bei der 38,2% Extension bei 10.205, der 23,6% Extension bei 10.156 und dem Tief der letzten Woche bei 10.075 gesehen werden. Der Oberseiten-Widerstand liegt bei der wichtigen 61,8% Extension bei 10.284; er wird von 10.300 und der 78,9% Extension bei 10.340 gestützt. Suchen Sie weitere Hinweise auf eine Richtungstendenz in der Kursbewegung der ersten Handelswoche im Juni. Eine Korrektur unter 10.075 würde das Risiko von substanziellen Verlusten im Index nach sich ziehen.

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Der Greenback fiel gegen zwei der vier Währungen, wobei ein Rückgang um 0,93% auf den Japanischen Yen herausragt. Der Kapitalabfluss aus risikoreichen Anlagen haben den Yen in größerem Maß als die Leitwährung begünstigt, da positive Realzinsen in Japan die Attraktivität der Niedrigzinswährung als sichere Anlageform erhöhen. Der Yen ist im Vorfeld des morgen erscheinenden US-Arbeitsmarktberichts der Top Performer unter den Währungen. Die Niedrigzinswährung übertraf im US-Trade alle anderen wichtigen Währungen. Der USD/JPY ist jetzt unter unsere bevorzugte Long-Einstiegszone zwischen dem 200-Tage gleitenden Durchschnitt bei 78,65 und dem 61,8% Fibonacci Retracement des Anstiegs im Februar bei 79,10 gefallen. Unser Stop liegt knapp unter der 78,6% Extension bei 77,70. Auch wenn wir eine kleine Long-Position an diesem Level behalten, nimmt die Wahrscheinlichkeit einer fortgesetzten Yen-Stärke im Vorfeld der NFPs zu. Einen vollständigen Ausblick für den USD/JPY und Scalp-Aussichten zur morgigen Publikation des Arbeitsmarktberichts finden Sie heute im Trading the News Report.

Das Britische Pfund zeigte die schwächste Performance in dieser Gruppe und verlor 0,46% in der Handelszeit. Bemerkungen von Charles Bean von der Bank of England hatten auf die Möglichkeit eines weiteren Easing durch die Zentralbank hingedeutet. In der Folge fiel das Sterling bis auf 1,5360 zurück; zum Handelsschluss notierte es bei der Marke 1,54. Bei diesem Level bleiben wir für das Pfund neutral, stellen aber eine kritische Unterstützung an den 2012er-Tiefs vom 13. Januar bei 1,5232 fest. Mit einem Verlust von lediglich 0,03% ging der Euro praktisch unverändert aus der Handelszeit. Die Gemeinschaftswährung hängt weiterhin von dem endlosen Fluss an Schlagzeilen aus Europa ab. Einen vollständigen Ausblick für den EUR/USD einschließlich von Scalp-Zielen für die morgige NFP-Veröffentlichung finden Sie im Scalp Report dieser Woche.

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