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Der USD-Index hat weitere Hochs im Visier aufgrund des griechischen Austritts - EU-Gipfel soll Klarheit verschaffen

Der USD-Index hat weitere Hochs im Visier aufgrund des griechischen Austritts - EU-Gipfel soll Klarheit verschaffen

2012-05-22 21:55:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
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Der Greenback befindet sich beim nordamerikanischen Handelsschluss deutlich höher, mit dem Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: US-Dollar), der in den Handelszeiten um 0,80% anstieg, nach einer fast 186%-igen Bewegung in seiner Average True Range. Der Anstieg ereignet sich inmitten einer glanzlosen Leistung der Wertpapiermärkte, wobei US-Aktien während der Handelszeiten schlechter abschlossen, nachdem sie frühzeitige Gewinne, die auf einen deutlichen Anstieg in europäischen Märkten folgten, wieder abgeben mussten. Die Bemerkungen des griechischen Premierministers Lucas Papademos haben die Märkte vor dem morgigen EU-Gipfel erschüttert, als er die Erwägungen seines Landes, die Eurozone zu verlassen, darlegte. Während die Möglichkeit (oder, unserer Meinung nach) Wahrscheinlichkeit einer Trennung Griechenlands vom Euro jetzt schon eine Weile erwogen wurde, bestätigten Papademos' Anmerkungen die anhaltenden Spannungen innerhalb dieses Peripherie-Landes, das sich auch weiterhin mit der Bildung einer zusammenhängenden Regierung inmitten sich fortsetzender Bürgerunruhen schwer tut. Starker Risiko-Ausverkauf kurz vor Handelsschluss, wobei Dow und S&P die Handelszeiten praktisch Flat abschlossen, während der NASDAQ um 0,29% fiel.

Der Dollar stieg gestern nach Schlüsselunterstützung beim Zusammenfluss des auf Oktober zurückgehenden Trendlinienwiderstands und der 78.6% Fibonacci Extension aus den 10.084-Tiefständen vom 1. August und 27. Oktober wieder stark an. Wir behalten diese Ebene als unsere Untergrenze, bei deren Gefährdung unsere Richtungstendenz negiert wird. Der Greenback hat nun mit 10.134 über dem Oktoberhoch abgeschlossen, was den höchsten Schlusskurs auf dem Index seit dem 12. Januar markiert und darauf hindeutet, dass der Anstieg bis zum Ende des Monats weitergehen könnte. Unser mittelfristiges Ziel ist nun auf die 100% Extension bei 10.255 mit weichem Widerstand kurz vor 10.185 gerichtet. Beachten Sie, dass RSI in den überkauften Bereich eingebrochen ist und darauf schließen lässt, dass die Stärke des Trends unbeschädigt bleibt.

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Ein stündliches Chart zeigt, dass der Index sich in einem aufsteigenden Kanal befindet und der Greenback schließt knapp unter dem Kanal Widerstand bei 10.612. Der zwischenzeitlich höchste Widerstand liegt jetzt bei 38,2 % der Fibonacci Extension, die von den Tiefstpunkten am 30. April und 21. Mai bei 10.205 und von der 50% Extension mit 10.245 genommen wurden. Die anfängliche Unterstützung bleibt bei 10.134, die von der Kanal-Unterstützung und dem gestrigen wöchentlichen Tief bei 10.076 gesichert werden.

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Der Greenback zog gegen alle vier Komponent-Währungen an, hervorgehoben durch einen Anstieg von 1,01 % gegen den Euro. Diese Währung bleibt auch vor dem morgigen EU-Gipfeltreffen weiterhin ein Risiko, ein Treffen, bei dem der neu gewählte französiche Präsident Francois Hollande zum ersten Mal mit den europäischen Führern zusammenkommen wird, bei der sie Politik auch im Hinblick auf einen griechischen Austritt diskutieren werden. Es bestehen Hoffnungen, dass die Offiziellen der Drohung einer Ansteckung eindämmen werden, doch konzentriert sich der Fokus auf Frankreich, wo eine zunehmende Kluft zwischen Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Hollande möglicherweise ein Anti-Austerity Sentiment verstärken wird (einer der Eckpunkte in Hollandes Wahlkampf). Auf dieser Stufe verbleibt der Euro ein Risiko mit einem Durchbruch der Januar Tiefs bei 1,2623, der vielleicht den Weg für weitere beschleunigte Verluste der Währung freimachen wird.

Mit einem geringen Verlust von 0,44 % in der Handelszeit ist der Sterling der stärkste Performer. Wichtigste Unterstützung war das 78,6 % Fibonacci Retracement, das von dem Mitte März stattgefunden Anstieg bei 1,5750 eine Unterstützung für das leidende Pfund anbot, nach dem freien Fall des 2012 Hochs, das am 30. April bei 1,63 stattfand. Obgleich die Korrektur dieses Hochs ziemlich dramatisch war, werden sich die Sterling-Verluste wahrscheinlich in den nächsten 24 Stunden im Rahmen halten, vor der Veröffentlichung der BoE Minuten und dieser Bericht wird wahrscheinlich einen weiteren 8-1 Split innerhalb der MPC zeigen, um die gegenwärtige monetäre Police aufrechtzuerhalten. Der Dollar wird gut unterstützt bleiben, wenn die asiatischen Märkte öffnen und die Ergebnisse des EU Gipfeltreffens werden möglicherweise für zukünftige Dollar Preis-Aktionen mehr Ueberzeugung anbieten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.