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Dow Jones beendet sechstägige Pechsträhne, während der US-Dollar-Index versucht, die 10.000 zu erklimmen

Dow Jones beendet sechstägige Pechsträhne, während der US-Dollar-Index versucht, die 10.000 zu erklimmen

Michael Boutros, Strategist
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Der Greenback ist teilweise weicher beim Handelsschluß in Nordamerika, mit dem Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: US-DOLLAR) nur um 0,06% abweichend während der Handelszeiten, nachdem er fast 78% seiner tagesdurchschnittlichen wahren Range bewegte. Die Verluste kommen nach einem moderaten Rebound beim Risikoappetit, wobei die Aktien zu den Handelszeiten gemischt abschlossen, mitten andauernder Bedenken bezüglich der sich vertiefenden Krise in Europa. Bei Handelsschluß waren der Dow und der S und amp;P höher um 0,16%, beziehungsweise 0,25% und der NASDAQ schloß niedriger bei 0,04% zu den Handelszeiten.

Der Dollar bleibt weiterhin under dem Trendlinien- Widerstand, der auf den Hochs vom Oktober basiert, nachdem er gestern oberhalb des Kanalwiderstands der März Hochs brach. Die Tagesunterstützung ist jetzt bei der Konfluenz des 50-tägigen beweglichen Durchschnitts und der 61,8% Fibonacci Extension, aus dem Trog vom 1. August und 27. Oktober bei 9945. Oberseitenwiderstand bleibt weiterhin bei der psychologischen Marke von 10.000 mit einem Bruch oberhalb dieses Levels und mit Augenmerk auf unsere nächste Objektive mit der 78,6% Extension bei 10.080. Nicht vergessen, dass der RSI Widerstand bei der 60er Marke erfahren hat, als sich der Fortschritt des Dollars abschwächte. Ein Blick auf die historische Kursbewegung sieht den Dollar bei einem Hoch von 1,4% - 1,5% in den Tagen nach einem RSI Bruch oberhalb des 60er Level. So werden wir weiterhin unser Augenmerk auf den Oszillator mit einem bestätigten Abschluss oberhalb dieser Ebene richten, welches weitere Überzeugung bezüglich unserer Richtungstendenz bietet.

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Ein stündliches Chart zeigt, dass der Index weiterhin innerhalb der Grenzen einer aufsteigenden Kanalformation tradet, nachdem er sich von einem kurzen Bruch unterhalb der Kanalunterstützung erholt hat. Obwohl sich der Dollar erholt hat, sehen wir, dass eine bärische RSI Abweichung, mit einem Bruch oberhalb des RSI Trendlinien-Widerstandes identifiziert wurde, der notwendig war, um weiteren Abwärtsdruck zu mindern. Zwischenzeitlicher Oberseitenwiderstand liegt bei der 10.000 Marke, unterstützt von 10.025 und 10.040. Ein erneuter Bruch unterhalb dieses Kanals hat ein Augenmerk auf die 61,8% Extension bei 9945 mit den nachfolgenden Floors bei 9920 und 9900.

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Der Greenback verlor auf drei der vier enthaltenen Währungen, wobei ein Rückgang um 0,40% auf den Australischen Dollar herausragt. Ein Risiko-Rebound führte zu einer Umkehr bei den sicherheitsorientierten Anlagegeldern. Der Aussie konnte einen Teil der starken Verluste aus den letzten paar Handelszeiten wieder aufholen. Bei diesem Anstieg boten sich günstige Short-Entries an. Wir bleiben bei unserer bärischen Tendenz für die Hochzinswährung. Mit einem Verlust von 0,40% während der Handelszeit schnitt der Japanische Yen in dieser Gruppe am schlechtesten ab. Eine vollständige Analyse und detaillierte Scalp-Level für den AUD/USD und den USD/JPY finden Sie im heutigen Gewinner/Verlierer-Report. Unsere Tendenz für den Greenback orientiert sich weiter zur Oberseite, wobei Pullbacks beim Index günstige Long-Entries anbieten würden. Erst ein Bruch unter den 9900-Level macht unsere Richtungstendenz ungültig.

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