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USD bedroht bärische Kanal-Index-Augen 9950, da Techs-Punkt höher

USD bedroht bärische Kanal-Index-Augen 9950, da Techs-Punkt höher

2012-05-04 19:17:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
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Der Greenback ist in den nordamerikanischen Handelszeiten deutlich höher. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) steigt im Verlauf der Handelszeit um 0,28%, nachdem er sich um fast 76% seiner täglichen Average True Range bewegt hat. Mit einer Publikation von lediglich 115K enttäuschten heute die Non-Farm Payrolls für April, wobei sie die Prognosen verfehlten, die von 160K ausgegangen waren. Auch wenn die Arbeitlosenquote überraschenderweise von 8,2% auf 8,1% zurückging, ist es wichtig festzustellen, dass der Rückgang überwiegend darauf zurückzuführen ist, dass sich Arbeitssuchende vom Arbeitsmarkt zurückzogen, denn die Beschäftigungsrate fiel von 63,8% auf 63.6%. Obwohl der Dollar nach der Publikation anfänglich unter Druck kam, zogen wiederaufkommende Befürchtungen über die europäische Staatsschuldenkrise den Dollar zum Ende der Woche wieder nach oben. Gerüchten zufolge forderten spanische Geschäftsbanken bei einem Treffen mit der EZB ein weiteres LTRO-Angebot. Die Märkte blieben bis zum Handelsschluss in der Defensive; der Dow, S&P und NASDAQ büßten 1,20%, 1,46% beziehungsweise 2% ein.

Der Dollar handelt weiter in den Begrenzungen einer abnehmenden Kanalformation, die auf die Hochs vom März zurückdatiert, wobei der Index den 100-Tage gleitenden Durchschnitt bei 9900 testete und überstieg, um auf den Widerstand beim 50-Tage gleitenden Durchschnitt bei 9933 zu stoßen. Zum Beginn des Mai-Handels markiert dieser Anstieg den fünften Tag in Folge mit Gewinnen beim Index. Entsprechend der saisonalen Trends lässt das Gutes für den Greenback erwarten. Auch wenn wir für den Index bullisch bleiben, ist es wichtig festzustellen, dass wir noch in einer bärischen Struktur handeln und ein Durchbruch über die 61,8% Fibonacci Extension, die von den Tiefpunkten bei 9946 am 1. August und 27. Oktober genommen wurde, unsere Richtungstendenz untermauern würde. Die tägliche Unterstützung liegt bei 9900, verstärkt durch die 50% Extension bei 9850. Beachten Sie, dass der RSI jetzt den Trendlinienwiderstand, der auf die Hochs vom März zurückdatiert, durchbrochen hat und die Bewegung den Oszillator über die 50-Marke brachte (typischerweise ein bullisches Signal).

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Ein Stunden-Chart zeigt, dass der Index über den Kanalwiderstand, der auf den 5. April zurückdatiert, durchbricht und der Dollar in den Begrenzungen einer neu entstandenen aufsteigenden Kanalformation handelt. Beachten Sie, dass der stündliche RSI am 1. Mai zum ersten Mal seit 15. April wieder in den überkauften Bereich durchgebrochen ist und eine Reihe von nachfolgenden Brüchen über die 70-Marke den Kanalausbruch bestätigt hat. In vielen Fällen sind mehrfache Durchbrüche in den überkaufen Bereich für bullische Trends gesund, und ein Halten über dem 50-Level lässt vermuten, dass das Reversal seit den April-Tiefs bei 9816 weiter an Fahrt aufnehmen könnte. Vorläufige Unterstützung liegt bei 9900, verstärkt durch 9875 und der 50% Extension bei 9850. Widerstandsziele an der Oberseite sind bei der 61,8% Extension bei 9945 erkennbar und nachfolgend sind Decken bei 9975 und der psychologischen 10.000 Grenze zu sehen.

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Der Greenback kam gegen drei der vier enthaltenen Währungen voran, wobei ein Anstieg um 0,75% auf den Australischen Dollar und ein Anstieg um 0,50% auf den Euro herausragen. Die Gemeinschaftswährung bleibt vor den Wahlen in Griechenland und Frankreich an diesem Wochenende gefährdet. Der EUR/USD bewegt sich in bärisches Gelände, als der tägliche RSI unter die Trendlinienunterstützung, die auf die 2012er Tiefs zurückdatiert, bricht und der Wechselkurs unter den 100-Tage gleitenden Durchschnitt bei 1,3117 bricht. Unser mittelfristiges Ziel bleibt die 1,30-Marke und nur ein Bruch über 1,3280 würde unseren Ausblick zunichtemachen. Mehr zu Ausblicken und vollständigen Level für den AUD/USD und den USD/JPY finden Sie im Gewinner/Verlierer Report von heute Morgen. Erwarten Sie bei einer dünnen Wirtschaftsagenda in der nächsten Woche, dass sich der Dollar am breiten Marktsentiment orientiert und die Entwicklungen in Europa den Risikoappetit am Anfang der Woche bestimmen.

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