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USD Index vermindert den Rückgang im späten April - 9900 wieder im Blickpunkt

USD Index vermindert den Rückgang im späten April - 9900 wieder im Blickpunkt

Michael Boutros, Strategist
USD_Index_Pares_Late_April_Decline-_9900_Back_in_Focus_body_Picture_4.png, USD Index vermindert den Rückgang im späten April - 9900 wieder im Blickpunkt

USD_Index_Pares_Late_April_Decline-_9900_Back_in_Focus_body_Picture_3.png, USD Index vermindert den Rückgang im späten April - 9900 wieder im Blickpunkt

Der Greenback ist am Ende der nordamerikanischen Handelsperiode stärker, wobei der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) in den Handelszeiten um 0,19% gestiegen ist, nach einer Bewegung von 87% seiner täglichen Average True Range. Der Anstieg geschieht inmitten einer durchwachsenen Leistung der US-Kapitalmärkte, wobei ein, unter den Erwartungen fallender ADP-Bericht der Beschäftigungszahlen, die allgemeine Marktstimmung früh in den Handelszeiten trübte. Obwohl der ADP-Bericht den anfänglichen Ausverkauf in den US-Handelszeiten auslöste, war die allgemeine Marktstimmung bereits durch eine Reihe von bedrückenden Entwicklungen in der europäischen Region gedämpft. Steigende Finanzierungskosten in den peripherischen Ländern, zusammen mit der Angst vor einer sich hinziehenden Rezession und einer Rekord-Arbeitslosigkeit schöpften den Risikoappetit noch vor dem Öffnen des Handels aus. Andererseits könnte die Flucht zu sicheren Trades in den nächsten 24 Stunden zunehmen, sollte die spanische Auktion von drei- bzw. fünfjährigen Anleihen Ansteckungsängste schüren. Beim Handelsschluss in New York, waren der Dow und der S&P um 0,08% bzw. 0,25% abgerutscht, wobei der NASDAQ um 0,31% höher endete.

Der Dollar handelt weiter in den Begrenzungen einer abnehmenden Kanalformation, die auf die Hochs vom März zurückgeht, wobei der Index den wichtigen täglichen Widerstand bei der 9900-Marke getestet hat. Diese Marke, die vom 100-Tage gleitenden Durchschnitt bei 9907 verstärkt wird, bleibt ein kritisches Pivot für den Dollar. Ein Bruch über diese Marke würde Tagesziele bei der 61,8% Fibonacci Extension, die von den Tiefpunkten bei 9946 vom 1. August und 27. Oktober und dem Kanalwiderstand genommen wurde, anpeilen. Die tägliche Unterstützung liegt jetzt bei der 50% Extension bei 9850, die vom 200-Tage gleitenden Durchschnitt bei 9815 verstärkt wird. Beachten Sie, dass der RSI jetzt zwar über die frühere Trendlinienunterstützung zurück gebrochen ist, wir aber auf einen Bruch über den auf die März-Hochs zurückgehenden Trendlinienwiderstand warten. Ein solches Szenario würde unsere Richtungstendenz bekräftigen.

USD_Index_Pares_Late_April_Decline-_9900_Back_in_Focus_body_Picture_2.png, USD Index vermindert den Rückgang im späten April - 9900 wieder im Blickpunkt

Ein Stunden-Chart zeigt, dass der Index immer noch in den Begrenzungen einer abnehmenden Kanalformation handelt, wobei der Greenback ganz knapp unterhalb der Konfluenz von Kanalwiderstand und 9900-Marke schließt. Beachten Sie, dass ein Bruch über diese Kanalformation für einen weiteren Dollar-Anstieg von größter Bedeutung bleibt. Dabei würden nachfolgende Intraday Oberseitenziele bei der 61,8% Extension bei 9945, 9975 und der psychologischen Schranke 10.000 anvisiert. Weiche vorübergehende Unterstützung liegt bei 9875, unterstützt von der 50% Extension bei 9850 und 9825. Achten Sie darauf, wie sich die Korrektur, die am Ende der US-Handelszeiten zu erkennen war, abschwächt, wobei ein RSI Rebound an der 50-Marke einen weiteren Anstieg in den nächsten 24 Stunden begünstigen würde.

USD_Index_Pares_Late_April_Decline-_9900_Back_in_Focus_body_Picture_1.png, USD Index vermindert den Rückgang im späten April - 9900 wieder im Blickpunkt

Der Greenback kletterte gegenüber drei der vier enthaltenen Währungen, wobei ein Anstieg um 0,60% auf den Euro herausragt. Die Gemeinschaftswährung bleibt im Vorfeld der morgigen Zinssatzentscheidung der EZB gefährdet. Auch wenn sich die Zentralbank bei den Zinssätzen voraussichtlich nicht bewegen dürfte, schauen Investoren auf den EZB-Präsidenten Mario Draghi für Anhaltspunkte, ob die Offiziellen den Lockerungszyklus in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen werden. Einen vollständigen Ausblick auf die morgige Zinssatzentscheidung finden Sie im Trade The News Report. Der Australische Dollar war der Top-Performer in der Gruppe. Der AUD/USD ging praktisch unverändert aus der Handelszeit. Der Aussie hatte Mühe, die Verluste abzubauen, die er als Folge der RBA Zinssatzentscheidung in einem Umfeld von Spekulationen darüber, dass die Zentralbank eine Serie von Zinssenkungen zur Unterstützung der fragilen Erholung einleiten könnte, erlitt. Wir bleiben deshalb für das Paar bärisch, und erst ein Bruch über die Schranke bei 1,0475 würde unserer Richtungstendenz widersprechen.

Auf der morgigen US-Wirtschaftsagenda sticht der ISM Non-Manufacturing Composite für April heraus. Die Konsensschätzungen gehen von einer Publikation von 55,3 aus, nach einem Wert von 56,0 im Vormonat. Trotz der Auswirkungen dieser Publikation wird mit Sicherheit die Reaktion auf die EZB-Zinssatzentscheidung im Rampenlicht stehen, da die Regierungen der Länder, die an der Gemeinsschaftswährung beteiligt sind, auf weitere monetäre Unterstützung setzen. Von den Ereignissen mit der EZB abgesehen dürfte die Volatilität im Markt vor dem heiss erwarteten Non-Farm Payrolls Report gering sein, da die düstere ADP-Publikation von heute die Aussicht auf stärkeres Beschäftigungswachstum dämpft. Sollten die NFPs jedoch über den Prognosen liegen, könnten wir zum Ende der Woche einen durchgehenden Anstieg beim Dollar sehen, während die Rufe nach weiteren Lockerungsmaßnahmen durch die Fed abklingen dürften.

Bevorstehende Ereignisse

Datum

GMT

Wichtigkeit

Veröffentlichung

Erwartet

Vorherig

3.5.

12:30

NIEDRIG

Non-Farm Productivity

-0,6%

0,9%

3.5.

12:30

NIEDRIG

Lohnstückkosten

2,7%

2,8%

3.5.

12:30

NIEDRIG

Arbeitslosenerstanträge

379K

388K

3.5.

12:30

NIEDRIG

Folgeanträge

3311K

3315K

3.5.

14:00

MITTEL

ISM Non-Manufacutring Composite (APR)

55,3

56,0

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