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USD Index mit scharfem Rebound als Dow höchste Werte seit 2007 erreicht

USD Index mit scharfem Rebound als Dow höchste Werte seit 2007 erreicht

2012-05-01 21:53:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
Teile:
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Der Greenback schließt nach den nordamerikanischen Handelszeiten fester. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) kam während der Handelszeiten um 0,37% voran, nachdem er sich um fast 99% seiner täglichen Average True Range bewegt hatte. Der Anstieg ereignete sich trotz breiter Gewinne auf den Aktienmärkten, wobei die Aktien ihre Hochs zu Beginn der Handelszeit erreichten und anschließend wieder Gewinne abgaben, um deutlich unter den Hochs zu schließen. Vor der Eröffnung erschienen die ISM Manufacturing Daten, die mit einer Publikation von 54,8 deutlich über den Erwartungen von 53,0 lagen. Die Daten unterstützten den Anstieg bei den Aktien, in dessen Folge der Dow Marken testete, die seit Dezember 2007 nicht mehr erreicht wurden. Der Anstieg verlor jedoch eine Stunde vor Schluss an Schwung. Der Dow, S&P und NASDAQ schlossen um 0,50%, 0,57% beziehungsweise 0,13% höher.

Der Dollar wird weiterhin innerhalb der Begrenzungen einer abnehmenden Kanalformation gehandelt, die auf die Hochs vom März zurückgeht. Der Index brach über die 50% Fibonacci Extension zurück, die von den Tiefpunkten am 1. August und 27. Oktober bei 9850 genommen wurde, bevor er schließlich nur wenig höher bei 9863 schloss. Der tägliche Oberseiten-Widerstand steht bei 9900, unterstützt von der 61,8% Extension bei 9945 und dem Kanalwiderstand. Eine wichtige tägliche Unterstützung bleibt die 200-Tage gleitenden Durchschnitt bei 9813, unterstützt von der Konfluenz der Kanalunterstützung und dem Unterstützungslevel bei 9800.

USD_Index_Rebounds_Sharply_as_Dow_Hits_Highest_Levels_Since_2007_body_Picture_2.png, USD Index mit scharfem Rebound als Dow höchste Werte seit 2007 erreicht

Ein Stunden-Chart zeigt, dass der Index innerhalb der Begrenzungen einer neuerdings angepassten abnehmenden Kanalformation bleibt, wobei der Greenback ganz knapp unter dem weichen Widerstand bei 9880 schließt. Nachfolgende Intraday-Ziele an der Oberseite werden bei 9900 ins Auge gefasst und ein Bruch über den Kanalwiderstand würde die 61,8% Extension bei 9945 anvisieren. Zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei 9850, unterstützt von 9825 und 9800. Beachten Sie, dass sich der stündliche RSI jetzt erstmals seit 16. April in den überverkauften Bereich bewegt hat, was weitere Gewinne beim Greenback in den nächsten Tagen erwarten lässt. Auch wenn der heutige Anstieg den ersten Tag des Monats markiert und ein gutes Omen für den Greenback darstellt, denken wir an morgen, wenn die europäischen Märkte wieder online sind. Wir bleiben zwischenzeitlich neutral, während ein Oberseiten-Bruch dieser abnehmenden Kanalformation über uns schwebt.

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Der Greenback stieg gegenüber allen vier enthaltenen Währungen an, wobei ein Anstieg um 0,92% gegen den Australischen Dollar herausragt. Der Aussie bleibt unter Druck, nachdem die RBA die Märkte in der vergangenen Nacht mit einer Zinssenkung um 50 Basispunkte überrascht hatte. Weitere Verluste sind zu erwarten, solange die 1,0475-Marke gehalten wird. Vollständige AUD/USD Ziele finden Sie im heutigen Gewinner/Verlierer Report. Mit einem Verlust von 0,02% in der Handelszeit zeigte der Euro die stärkste Performance in dieser Gruppe. In Anbetracht des anhaltenden Headline-Risikos in Europa ist die Gemeinschaftswährung recht robust geblieben. Der EUR/USD bedroht jetzt den Kanalwiderstand, der auf die Februar-Hochs zurückgeht. Ein Bruch über den kritischen Widerstand bei der 1,33-Marke würde eine Gefahr von weiteren Verlusten beim Dollar nach sich ziehen, wobei ein solches Szenario Ziele über der 1,34-Marke anvisieren würde. Die Volatilität ist beim Euro auf dem niedrigsten Stand seit 2008. Der Wechselkurs hält sich in einer engen Range und bleibt ganz knapp unter dem Kanalwiderstand. Achten Sie auf ein mögliches Breakout am Monatsanfang. Die Bewegung dürfte mehr Klarheit über die Richtungstendenz der Gemeinschaftswährung schaffen. Beachten Sie, dass diesen Freitag wichtige Beschäftigungsdaten der Katalysator sein könnten, der erforderlich ist, um den Euro aus der engen Range der jüngsten Vergangenheit herauszuzwingen.

Die morgige US-Wirtschaftsagenda wird vom ADP-Beschäftigungszahlen-Bericht vom April dominiert, in dem Konsens-Schätzungen für den Anstieg um 170.000 neue Arbeitsplätze auf dem privaten Sektor bekanntgegeben werden sollen. Wie so oft der Fall, sehen Trader den Bericht als Barometer für den umfassenderen Bericht über die Beschäftigungsdaten außerhalb der Landwirtschaft, der am Freitag erwartet wird. Obwohl die Daten normalerweise in weiten Teilen mit den Arbeitslosigkeitszahlen der Regierung übereinstimmen, ist es doch wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass der ADP-Bericht berüchtig dafür ist, größere Swings in den NFP-Zahlen nicht zu berücksichtigen, wie man Mitte und Ende 2010 erkennen konnte. Die Industrieorder-Daten für März werden später am Tag veröffentlicht; Konsens-Schätzungen erwarten eine Minderung auf 1,7% verglichen mit der zuvor positiven Statistik von 1,3% im Vormonat. Wir konzentrieren uns weiterhin auf die monatliche Eröffnungs-Range beim Dollar-Index, und die wichtigen Arbeitslosigkeitsdaten vom Freitag werden wahrscheinlich den Ton für die kommenden Wochen angeben.

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