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USD-Ausbruch steht unmittelbar bevor - bullische Formation über 9900 im Spiel

USD-Ausbruch steht unmittelbar bevor - bullische Formation über 9900 im Spiel

Michael Boutros, Strategist
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Der Greenback geht fester aus dem nordamerikanischen Handel. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker: USDOLLAR) kommt in der Session um 0,09% voran. Die Gewinne stehen mit dem Ausverkauf bei den breiteren Risikoanlagen in Zusammenhang, in dessen Rahmen die US-Aktien den scharfen Rückgängen im europäischen Handel folgten. Auch wenn die heute durchgeführte spanische Auktion von Anleihen gut aufgenommen wurde, blieben die Renditen auf einem hohem Niveau; die Rendite der 10-jährigen Anleihe stieg auf 5,743% nach 5,403% im Januar. Schwächer als erwartet ausgefallene wöchentliche Arbeitslosenanträge und ein enttäuschender Bericht über Bestandsverkäufe verstärkten den Abwärtssog. Der Dow, S&P und NASDAQ verloren 0,53%, beziehungsweise 0,59% und 0,79%.

Der Dollar überspannt weiterhin die 61,8% Fibonacci Extension der Tiefpunkte vom ersten August bis 27. Oktober bei 9945, während der Index immer noch innerhalb der Grenzen einer absteigenden Kanalformation tradet, die noch vom März-Hoch stammt. Das 9900er Level bleibt für den Greenback von größter Bedeutung, wobei der Zusammenfluss der 100- und 50-tägigen gleitenden Durchschnitte knapp darüber, bei 9910, liegt. Der Index sitzt weiterhin bei der 61.8% Fibonacci Extension der Tiefpunkte vom ersten August bis 27. Oktober bei 9945, während der RSI weiterhin bei der 50er Marke herumdümpelt. Wir sind weiterhin vorsichtig bullisch für den Index, so lange das Unterstützungsniveau von 9900 unangetastet bleibt. Ein Bruch an der Oberseite der absteigenden Kanalformation, die von den Februar-Hochs stammt (momentan um die 10.000) wäre nötig, um weiteren Abwärts-Druck zu entschärfen. Ein solches Szenario hat unser Hauptziel bei der 78,6%-Extension bei 10.080 im Visier.

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Ein Stundenchart zeigt, dass der Index weiterhin innerhalb einer abnehmenden Kanalformation, die bis zum 4. April zurückreicht, notiert wird. Der Dollar schließt knapp über der 61,8%-Extension bei 9945. Ein Bruch über dem Kanalwiderstand macht den Blick auf die nachfolgenden Oberseitenziele bei 9975, 10.000 und 10.040 frei. Beachten Sie, dass wir innerhalb der Begrenzungen einer neu entstehenden aufsteigenden Kanalformation (gestrichelte Kanallinien) sein könnten, bei der ein Break unter der Kanalunterstützung die kritische Unterstützung bei 9900 freilegen würde. Ein Break unter diesem Level würde eine Gefahr von bedeutenden Verlusten bei der Leitwährung bedeuten. Bei einem solchen Szenario würden wir Ziele bei 9875 und bei der 50%-Extension bei 9850 anvisieren. Beachten Sie, dass der RSI sich weiterhin in Richtung des Apex einer Keilformation konsolidiert, wobei ein Ausbruch in den nächsten paar Stunden mehr Klarheit über die Intraday Richtungstendenz schaffen würde.

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Der Greenback gewann gegenüber zwei der vier Komponentenwährungen hinzu, wobei ein Anstieg um 0,39% gegenüber dem Japanischen Yen herausragt. Der Niedrig-Zinser ist heute schwächer gegen alle wichtigen Gegenspieler und es scheint so, als könnte die Korrektur des Yen ihr Ende erreicht haben könnte. Rechnen Sie dementsprechend damit, dass der Yen verstärkt unter Druck gerät und die 82er-Marke durchbricht; mittelfristig liegen die Ziele bei den Hochs vom März in der Nähe der 84er-Marke. Der Aussie stand heute ebenfalls unter Druck und gab 0,22% ab, da sich der Risikoausverkauf auf höherrentierende Assets auswirkt. Einen umfassenden Ausblick und Scalp-Levels für den AUD/USD finden Sie im Scalp Report dieser Woche. Das Britische Pfund ist mit einem Anstieg um 0,21% gegenüber dem Dollar der Top-Performer in dieser Gruppe. Der Sterling wurde weiter durch Äußerungen des MPC-Mitglieds Adam Posen unterstützt, die Erwartungen anheizten, dass die BoE aus seinem Lockerungszyklus aussteigt. Aus technischer Sicht bleibt der Sterling innerhalb eines aufsteigenden Kanals, der bis zu den Tiefs vom Januar zurückreicht. Unsere mittelfristige Tendenz orientiert sich weiterhin zur Oberseite. Vollständige Scalp-Targets für den GBP/USD finden Sie im heutigen Gewinner-/Verlierer-Report. Da auf der morgigen Wirtschaftsagenda der USA keine wichtigen Termine stehen, können Sie davon ausgehen, dass sich der Dollar an die Stimmung des breiteren Marktes anlehnt, wobei eine anhaltende Bewegung in Richtung Risikoaversion den Greenback weiterhin stützen dürfte.

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