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US-Dollar-Index widerstandsfähig trotz breitem Anstieg beim Risiko - Bullisch über 9900

US-Dollar-Index widerstandsfähig trotz breitem Anstieg beim Risiko - Bullisch über 9900

2012-04-17 21:43:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
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Der Greenback tritt beim nordamerikanischen Handelsschluss praktisch auf dem Fleck, während der Dow Jones FXCM Dollar-Index (Ticker: USDOLLAR) in dieser Session marginal (um 0,02%) höher liegt, nachdem er sich nur 69% von seiner täglichen Average True Range wegbewegt hatte. Die halbherzige Vorstellung des Dollar geschah vor dem Hintergrund eines mächtigen Anstiegs bei den Risikoaktiva - die Aktienmärkte schlossen heute deutlich höher. Ebenfalls zu einer Erholung des Risikoappetits trugen eine erfolgreiche Versteigerung der spanischen Staatsanleihen bei, die auf kurze Sicht Sorgen über die europäische Schuldenkrise vergessen macht, und US-Unternehmensgewinne, die besser ausfielen als erwartet. Der IWF erhöhte seine Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum ebenfalls auf 3,5% für 2012. Die Vorhersage für 2013 wird voraussichtlich höher als 4% sein, weil das Wachstum in Volkswirtschaften wie China, Indien und Brasilien den weltweiten Aufschwung anheizen. Der IWF warnte allerdings, dass die europäische Schuldenkrise und die Spitzen in den Ölpreisen die noch anfällige Erholung wieder aus der Bahn werfen könnte. Das breitere Sentiment auf dem Markt war trotzdem gut unterstützt, der Dow, der S&P, und der NASDAQ schlossen nahe ihrer Session-Hochs und gewannen jeweils 1,50%, 1,55% und 1,82%.

Die Tatsache, dass der Dollar trotz des heutigen Anstiegs bei den Risikoaktiva recht gute Unterstützung genoss, ist ein gutes Vorzeichen für die Leitwährung, die sich über dem kritischen Support-Level bei 9900 halten kann. Dieses Level bleibt für den Greenback ausschlaggebend, da der Zusammenfluss der gleitenden 100- und 50-Tages Durchschnitte gerade über 9908 lag. Der Index sitzt weiterhin über der 61,8% Fibonacci-Erweiterung, die von den Tälern vom 1. August und 27. Oktober stammen, bei 9945, während der RSI weiterhin auf der 50er-Marke bleibt. Wir sind weiterhin vorsichtig bullisch, was den Index betrifft, solange das 9900 Unterstützungslevel unangetastet bleibt. Um weiteren Abwärts-Druck abzuwenden, wären ein Oberseiten-Bruch der absteigenden Kanalformation, die vom Februar-Hoch herrührt (momentan bei 10.000), nötig. In einem solchen Szenario würde man Zielvorgaben bei unserem Hauptzielen bei 78,6% der Erweiterung bei 10.080 erwarten.

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Die stündlichen Charts zeigen, wie der Index weiterhin in den Grenzen der abnehmenden Kanalformation, die am 4. April begonnen hatte, tradet, und dann knapp unterhalb der 61,8%-Erweiterung bei 9945 schließt. Der mittelfristige Widerstand liegt hier bei einem Bruch, der Ziele bei 9975 und der psychologisch wichtigen 10.000-er Marke und bei 10.040 im Auge hat. Ein Bruch unterhalb der Kanalunterstützung legt die Schlüsselunterstützung bei 9900 frei, die, falls sie in Gefahr kommt, leicht abwärts in Richtung 9875 rutschen könnte, oder sogar zur 50%-Erweiterung bei 9850. Die bullische Divergenz im Relative Strength Index legt nahe, dass der Index sich möglicherweise in den nächsten 25 Stunden langsam aufwärts bewegen könnte. Halten Sie nach einem RSI-Bruch über 50 Ausschau, der den Dollar vielleicht mit genug Momentum ausstatten könnte, um den Kanalwiderstand zu brechen.

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Der Greenback kam gegenüber zwei der vier enthaltenden Währungen voran, wobei ein Anstieg um 0,60% gegenüber dem Japanischen Yen heraussticht. Die Niedrigverzinsliche geriet während eines Großteils der Session unter Druck, da die Trader die "Sichere-Hafen-Währung" über Bord warfen und mehr Risiko suchten. Vollständige USD/JPY Scalp-Ziele finden Sie im heutigen Gewinner/Verlierer-Bericht. Mit einem Anstieg um 0,42% ist der Australische Dollar der Top-Performer in dieser Gruppe. Der Aussie folgte den breiteren Risikotrends in klassischer Weise. Wir bleiben für den Aussie bärisch, solange das Monatshoch bei 1,0465 mit unserem ursprünglichen Abwärtsziel bei 1,0240 zusammenpasst. Die Stimmung am Markt gibt weithin die Kursbewegungen am Devisenmarkt vor. In einem Umfeld fehlender Eventrisiken suchen wir daher in den breiten Risikotrends nach einer Richtung.

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