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US-Dollar-Index im Risiko vor 9900 trotz weniger gemäßigter Fed

US-Dollar-Index im Risiko vor 9900 trotz weniger gemäßigter Fed

2012-04-16 21:45:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
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US_Dollar_Index_at_Risk_Ahead_of_9900_Despite_Less_Dovish_Fed_body_Picture_4.png, US-Dollar-Index im Risiko vor 9900 trotz weniger gemäßigter Fed

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Der Greenback schließt zum Ende der nordamerikanischen Session merklich schwächer, während der Dow Jones FXCM US Dollar-Index (Ticker: USDOLLAR) um 0,57% in dieser Sitzung nachlässt, nachdem er sich ganze 115% von seiner täglichen ATR entfernt hatte. Die Aktienmärkte waren bei Handelsschluss durchwachsen, da Schlagzeilen aus Europa und durchwachsene US-Wirtschaftsdaten die Aktien belasteten; so waren der S&P und der NASDAQ um 0,05% beziehungsweise 0,76% schwächer, während der Dow um 0,56% höher kletterte. Kommentare der Präsidentin der Fed in Cleveland, Sandra Pianalto, waren überraschenderweise weniger gemäßigt als erwartet. Die Zentralbankerin betonte, die Fed müsse eine "ausgewogene Herangehensweise" für eine Ausstiegsstrategie finden, und dass die Wirtschaft weiterhin "vorwärtstreibenden Schwung" aufwiese. Trotz der Kommentare von Pianalto, einer bekennenden Unterstützerin einer gemäßigten Politik, blieb der Dollar in der Defensive und ließ sich Anfang der Woche von seinen europäischen Konkurrenten die Show stehlen.

Der Dollar war bei Handelsschluss wieder unter der 61,8% Fibonacci-Ausweitung der Kurstäler vom ersten August und 27.Oktober, bei 9945. Der Index überspannte in den letzten paar Sitzungen weiterhin dieses Niveau, wobei die tägliche Schlüssel-Unterstützung bei der relativen Dreier-Mündung der gleitendenden 50 & 100-Tage-Durchschnitte und dem 9900 Unterstützungs-Niveau liegt. Dieses Niveau bleibt für den Greenback von größter Bedeutung, mit einem Break knapp unter den Unterstützungs-Zielen bei der 50%-Erweiterung von 9850. Tägliche Fortschritte nach oben werden vom Kanalwiderstand eingedämmt, der noch vom Hoch in 2012 stammt, und die sich momentan knapp über der psychologisch wichtigen 10,000er Grenze befindet. Beachten Sie, dass der Relative Strength Index weiterhin innerhalb der Grenzen eines absteigenden Kanals gehandelt wird, und dass es eines Breaks nach oben bedürfte, um eine weitere Dollarschwäche zu beenden.

US_Dollar_Index_at_Risk_Ahead_of_9900_Despite_Less_Dovish_Fed_body_Picture_2.png, US-Dollar-Index im Risiko vor 9900 trotz weniger gemäßigter Fed

Ein Studen-Chart zeigt an, das der Index erneut innerhalb der Grenzen einer abnehmenden Kanalformation notiert wird, nachdem er Ende letzter Woche kurzfristig unterhalb der Kanalunterstützung abtauchte. Ein Break unterhalb dieser Formation peilt aufeinanderfolgende Boden-Niveaus bei 9900, 9875 und der 50%-Ausweitung bei 9850 an. Der zwischenzeitliche Widerstand steht bei der entscheidenden 61,8%-Ausweitung bei 9945, abgestützt von 9975 und dem Kananlwiderstand. Ein Durchbruch oberhalb der 10000-Marke richtet unseren Blickpunkt nach oben, wobei ein solches Szenario Primärziele bei 10.040 und der 78,6%-Ausweitung bie 10.080 anvisiert. Erwarten Sie, dass der Dollar auf umfassendere Risikotrends reagiert, jetzt, da die europäische Krise erneut in den Blickpunkt gerät und ein bedeutender Umschwung zur Risikoaversion die Leitwährung sehr wahrscheinlich stark unterstützen würde.

US_Dollar_Index_at_Risk_Ahead_of_9900_Despite_Less_Dovish_Fed_body_Picture_1.png, US-Dollar-Index im Risiko vor 9900 trotz weniger gemäßigter Fed

Der Greenback fiel im Vergleich zu drei der vier Komponenten-Währungen, wobei ein 0,58%-Rückgang gegen den japanischen Yen herausragte. Das USD/JPY ist seit letzter Woche unter Druck geblieben, als die BoJ keine Pläne für eine weitere monetäre Lockerung preisgab. Auch Fluktuationen von Risikoaversion haben die ertragsarme Währung weiterhin unterstützt, wobei Händler sich in sogenannte “sichere Häfen”, d.h. auf Anlagen wie den Yen, den Greenback und US-Staatsanleihen stürzen. Für vollständige USD/JPY Scalp-Ziele, wenden Sie sich and den heutigen Gewinner/Verlierer-Bericht. Der australische Dollar war in dieser Gruppe der schwächste Performer, mit einem Rückgang von 0,16% für die Handelsperiode. Obwohl der Greenback umfassende Verluste im Vergleich zu Gegenspielern wie dem britischen Pfund, dem Euro und dem schweizer Franken erlebte, sind rohstoffbezogene Währungen in der Defensive geblieben, wobei der Aussie, der Kiwi und der CAD während der Session allesamt verloren. Besorgnis bezüglich des weltweiten Wachstums beschränkt auch weiterhin diese Rohstoff-Währungen, wobei der Greenback in der Zwischenzeit eine solide Unterstützung hat. Trader werden sich das Sitzungsprotokoll der letzten Zinssatzentscheidung der RBA genaustens anschauen, wobei unsere mittelfristige Tendenz für den Aussie auch weiterhin nach unten gewichtet ist.

Auf der Wirtschaftsagenda ragen morgen die Daten zu Bauvorhaben, Baugenehmigungen, das verarbeitende Gewerbe und die industrielle Produktion heraus. Die Trader werden sich die Daten über den Häusermarkt genau ansehen, da dieser Sektor immer noch die Wirtschaft bremst. Die Bauvorhaben steigen voraussichtlich auf 1,0% von Monat zu Monat, nachdem zuvor ein Rückgang um 1,1% von Monat zu Monat verzeichnet wurde. Die Baugenehmigungen bleiben voraussichtlich unter Druck. Die Konsensusschätzungen gehen von einem Rückgang um 0,6% von Monat zu Monat aus, nach einem vorherigen Anstieg um 5,1% von Monat zu Monat. Bei diesen Werten bleiben wir für den Greenback neutral und stellen fest, dass unser längerfristiger Ausblick an der Oberseite ausgerichtet bleibt. In Anbetracht der jüngsten Kursbewegungen sind weitere Rückgänge im Index jedoch wahrscheinlich, wobei ein solches Szenario günstige Long-Entries ermöglichen dürfte.

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17.04.

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-1,1%

17.04.

12:30

MITTEL

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717 Tausend

17.04.

12:30

MITTEL

Baugehemigungen (Monatsvergleich) (MÄR)

-0,6%

5,1%

17.04.

13:15

MITTEL

Industrielle Produktion (MÄRZ)

-

0,3%

17.04.

13:15

MITTEL

Industrieproduktion (MÄR)

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0,0%

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