Mitte April scheiterte der Versuch, das markante Zwischenhoch bei 1,4345 USD von Ende Januar zu überwinden. Dies war der Startschuss für eine immer noch andauernde Abwärtsbewegung. Infolgedessen wurden einige Unterstützungen überrannt. Jüngstes Opfer waren die einfache 200-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 1,3647 USD sowie die Schiebezone bei 1,3670/1,3615 USD.

Im Augenblick läuft der Test der horizontalen Trendlinie bei 1,3458/1,3467 USD. Angesichts der überverkauften Situation könnte die genannte Unterstützung verteidigt werden. Entfernt sich das britische Pfund zum US-Dollar davon nach oben, bestünde kurzfristig Erholungspotenzial bis in den Kursbereich bei 1,3615/1,3645 USD.

Allerdings macht das gültige Verkaufssignal beim MACD zurzeit wenig Mut. Unterhalb der Chartmarke bei 1,3458/1,3467 USD wäre der Weg frei bis zur unteren Aufwärtstrendkanallinie bei momentan 1,2980 USD. Zuvor liegt auf dieser Zeitebene die psychologische Marke bei 1,3000 USD.

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GBP/USD: Wichtige Unterstützung unter Beschuss

Quelle: IG Handelsplattform