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Anfang dieses Monats musste sich der aus dem Jahr 2016 stammende Aufwärtstrend einem weiteren Test unterziehen. Wie bereits einige Wochen zuvor konnte dieser mit Bravour bestanden werden. Im Augenblick befindet sich der deutsche Leitindex in der Gegenoffensive.

Der DAX versucht momentan, die waagerechte Trendlinie bei 12.390 Punkten zurückzugewinnen. Der Ursprung der genannten Chartmarke ist das ehemalige Rekordhoch von April 2015. Bei einem Wochenschlusskurs darüber könnte die Erholung bis zum einfachen 40-Wochen-Durchschnitt bei aktuell 11.715 Zählern fortgesetzt werden. Eine Rückeroberung der Glättungslinie wäre sehr hilfreich. Anschließend könnte es dann in Richtung des einstigen Allzeithochs bei 12.951 Zählern von Juni des vergangenen Jahres gehen.

Allerdings machen die Bollinger Bänder zurzeit wenig Mut. Der bekannte und beliebte Indikator fungiert an dieser Stelle als Handelssystem. Bei Notierungen oberhalb des oberen Bandes springt die mittelfristige Ampel auf Grün. Unterhalb des unteren Bandes liegt entsprechend ein Verkaufssignal vor. Anfang Februar schloss das heimische Börsenbarometer unter dem unteren Band. Das Ausstiegssignal hat unverändert Gültigkeit.

Aber auch der MACD hat Ende des zurückliegenden Monats die Seite gewechselt und ein Verkaufssignal generiert. Der Trendfolgeindikator ging am 26. Februar unterhalb der Nulllinie aus dem Handel.

In Anbetracht der Situation bei den technischen Indikatoren kann es zu einem neuerlichen Test der waagerechten Trendlinie bei 11.860/11.910 Punkten und des eingangs erwähnten Aufwärtstrends bei momentan 11.830 Zählern kommen.

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DAX auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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