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Ende Januar notierte der S&P 500 um mehr als 13% oberhalb des einfachen 200-Tage-Durchschnitts. Damit hatte sich der marktbreite US-Index zu weit von seiner Glättungslinie gen Norden entfernt. Zudem signalisierten einige Oszillatoren eine Überhitzung. Kurz nach dem neuen Allzeithoch kam es dann zu der längst überfälligen Konsolidierung.

Und diese fiel recht deutlich aus. Zuerst musste die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie der Angebotsseite überlassen werden. Anschließend schloss der S&P 500 unterhalb des 23,6%-Fibonacci-Niveau bei 2.679 Punkten. Damit war das Korrekturpotenzial jedoch noch nicht ausgereizt. Erst das 38,2%-Retracement bei 2.555 Punkten sowie die steigende 200-Tage-Glättungslinie bei momentan 2.551 Zählern konnten die Bären aufhalten. Der besagte gleitende Durchschnitt musste sich innerhalb weniger Tage gleich zweimal einem Test unterziehen, der mit Bravour bestanden wurde.

Der US-Index hat sich mittlerweile von der Glättungslinie nach oben entfernt. Zudem konnte der Relative-Stärke-Index (RSI) die überverkaufte Zone nach oben verlassen. Infolge der jüngst gestarteten Gegenbewegung gelang der Sprung über das Fibonacci-Level bei 2.679 Punkten. Nächstes Ziel ist nun der 50-Tage-Durchschnitt bei aktuell 2.727 Zählern. Darüber wäre die „runde“ Zahl bei 2.800 Punkten das nächste Ziel der Erholung.

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S&P 500 auf Tagesbasis

S&P 500: 200-Tage-Linie verhindert Schlimmeres

Quelle: IG Handelsplattform

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