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(DailyFX.de) – In der letzten Handelswoche kämpften die Bullen gegen die Bären um das bedeutende 50%-Fibonacci-Retracement bei 1,1612 US-Dollar. Bis am Freitag nach der Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten das Devisenpaar deutlich nachgeben musste, um genau auf dem 50%-Fibonacci-Retracement aus dem Handel zu gehen. Der Start in die neue Handelswoche begann mit einem weiteren Abrutschen des Währungspaares. Im heutigen Handel erreichte der Euro sogar die Marke von 1,1554 US-Dollar und bildete damit den tiefsten Stand seit Mitte Juli. Der weitere Fortgang dieser Handelswoche dürfte m.E. eher ruhig werden, zumindest dürften von den anstehenden Fundmentaldaten kaum starke Impulse ausgehen. Allein das US-Konsumklima am Freitagnachmittag dürfte erhöhtes Interesse der Marktteilnehmer wecken.

Sie wollen mehr über die Stimmung der Anleger wissen? Dann schauen Sie doch in unser Sentiment rein.

Charttechnisch bestätigt das Devisenpaar die bärische Einstellung des Marktes. Durch das Erreichen des Tiefs von Mitte Juli könnten weitere Abverkäufe in Gang gesetzt werden. Denn durch die Preisgabe des 50%-Fibonacci-Retracement bei 1,1612 US-Dollar, dem aktuellen Test des unteren Keltner-Bandes bei 1,1570 US-Dollar und dem Wiedereintauchen in den abwärtsgerichteten Trend haben wir einige Indikatoren, die uns Indizien liefern, dass der Markt weiter fallen könnte. Sollten die Bären es ernst meinen und auf Tagesschlusskursbasis den Euro weiter nach unten drücken. So kann sogar m.E. ein Test des 38,20 Fibonacci-Retracement bei 1,1499 US-Dollar als wahrscheinlich angesehen werden. Gelingt es jedoch die Bullen das untere Keltner-Band auf Tagesschlusskursbasis zu verteidigen, könnte hierdurch ein kurzfristiger bullischer Impuls generiert werden. Die übergeordneten charttechnischen Strukturen bleiben weiterhin m.E. klar bärisch zu interpretieren.

Möchten Sie wissen, wie meine Kollegen das vierte Quartal für den US-Dollar prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!

EUR/USD: Bären durchbrechen das 50%-Fibonacci-Retracement

Chart erstellt mit IG Charts (EUR/USD-Tageschart)