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(DailyFX.de) –Der Greenback schloss auf breiter Front größtenteils höher und wurde am letzten Handelstag der Woche von überaus positiv ausgefallenen US-BIP-Daten im 3. Quartal angeheizt. Erwartungsgemäß wurde mit ein BIP von 2,5 % gerechnet, tatsächlich jedoch fiel das BIP mit 3,0% höher aus.

Darüber hinaus stieg die Kern-PCE der Fed im ersten Quartal mit einer annualisierten Rate von 1,3%, was den Erwartungen entsprach, aber gegenüber dem Vorquartal einen Gewinn von 0,9% darstellt. Während das 2% -Inflationsziel der Fed noch unter dem Ziel lag, war der Wert nach den letzten Inflationswerten recht ermutigend. Aktuell befindet sich der Euro am 50-%-Fibonacci-Retracement und könnte hier ein wenig auf Tagesbasis an Kraft tanken. Nach IG Taxierung liegt der EUR/USD bei 1,1626 US-Dollar und damit 0,18 Prozentpunkte höher als am Freitag.

Sie wollen mehr über die Stimmung der Anleger wissen? Dann schauen Sie doch in unser Sentiment rein.

In diese Woche werden zwei wichtige Ereignisse für die US-Wirtschaft bekanntgegeben, zum einen das geldpolitische Treffen der Fed am Mittwoch und zum anderen die monatlichen Nonfarm-Payrolls am Freitag. Die Bank of Japan und die Bank of England werden ebenfalls diese Woche zusammentreten. Daher wird es m. E. eine sehr spannende Forex-Woche.

Ein eigenes Kapitel wird die Situation in Spanien mit Katalonien sein. Die Region erklärte am Freitag ihre Unabhängigkeit. Die spanische Regierung hat mit sofortiger Wirkung die Entmachtung Kataloniens eingeleitet. Rajoy und sein Kabinett haben sich für die Anwendung des Artikels 155 entschieden. Innerhalb sechs Monaten sollen Neuwahlen stattfinden. Bislang hat der Markt das Risiko der Abspaltung in der Gemeinschaftswährung nur gering eingepreist. Dies kann daran liegen, dass der Markt eine Abspaltung eher für sehr unwahrscheinlich hält. Sollte es dennoch dazu kommen, werden wir m. E. sehr starker Kursprünge im Euro als auch im Dax 30 sehen.

Möchten Sie wissen, wie unsere Analysten das vierte Quartal für den Euro prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!

Das charttechnische Bild ist m. E. bärisch, nachdem das Paar die waagerechte Unterstützungslinie bei 1,1660 US-Dollar durchbrochen hat. Denn diese hat, seit Anfang August die Kehrseite kennzeichnet. Darüber hinaus brach das Paar zusammen und beschleunigte seinen Rückgang auf unter die 100-Tage-Durchschnittslinie und blieb damit zum ersten Mal seit letztem April unter dem Indikator. In der Tageschart strebt die 20-Tage gleitende Durchschnittslinie nun schneller gen Süden. Die nächsten kurzfristigen Unterstützungsniveaus sind: 1,1620, 1,1585, 1,1550 US-Dollar. Als kurzfristige Widerstandsebenen können die 1,1720, 1,1770 und die 1,1825 US-Dollar gesehen werden.

EUR/USD: Richtungsweisende Handelswoche steht bevor

Chart erstellt mit IG Charts (EUR/USD Tageschart)